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Themen

Wirtschaft | Konsum

Unternehmen sind wichtige Konsumenten für grüne Innovationen

Mann vor Industriewaschmaschine

Es braucht nur zwei umweltbewusste Verbraucher, um 100.000 Autos und 40.000 Hemden umweltfreundlich einzukaufen: einen Autoverleiher und eine Fluggesellschaft. Wie kann die Umweltpolitik solche „Großverbraucher“ dafür gewinnen, grüne Produkte nachzufragen und so Umweltinnovationen in großen Schritten aus der Nische Richtung Massenmarkt voranzubringen? Das ließ das UBA untersuchen.

Abfall | Ressourcen

Lebensmittelabfälle verursachen 4 Prozent der deutschen Treibhausgasemissionen

in einem Korb liegen ein verschimmeltes Brötchen, zwei verfaulte Äpfel und eine eingetrocknete Zitrone

Obwohl die Menge der weltweit erzeugten Lebensmittel ausreicht, um die Weltbevölkerung zu ernähren, hungern mehr als 800 Millionen Menschen. Eine der Ursachen dafür ist, dass jährlich ca. 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel im Müll landen. Auch die Umwelt leidet unter dieser Verschwendung.

Wirtschaft | Konsum

Bundespreis Ecodesign macht Station auf Berliner Design Festival

Ausstellung mit Plakaten, die an Holzstangen angebracht sind, und Exponaten wie Kleidung und Schuhen

Wie lassen sich ästhetische und ökologische Ansprüche bei der Produktgestaltung vereinen? Das zeigt das UBA gemeinsam mit dem Internationalen Design Zentrum Berlin e.V. vom 11. bis 14. Juni 2015 auf dem Design Festival Berlin.

Wirtschaft | Konsum

Leuchtturmprojekt 2015: Mehr Durchblick im Siegel-Dschungel

Ob private Konsumenten, öffentliche Auftraggeber oder Unternehmen: Jeder kann mit seiner Kaufentscheidung einen Beitrag zu nachhaltiger Produktion weltweit leisten. Das Portal Siegelklarheit.de hilft zu erkennen, was sich hinter den einzelnen Siegeln verbirgt. Der "Qualitätscheck Nachhaltigkeitsstandards" der Bundesregierung wurde nun als Leuchtturmprojekt 2015 ausgezeichnet.

Chemikalien

Einheitliche Symbole warnen seit 1.6. vor gefährlichen Produkten

Gefahrensymbol Umweltgefährlich

Seit 1. Juni 2015 müssen alle chemischen Stoffgemische wie Wasch- und Reinigungsmittel nach neuen EU-einheitlichen Regeln eingestuft werden. Für die Gesundheit oder die Umwelt gefährliche Produkte erhalten nun eine neue Kennzeichnung: Symbole mit roter Umrahmung.

Klima | Energie, Gesundheit

Vorhersagen und Warnungen sind wichtig für den Gesundheitsschutz

Thermometer vor Skyline bei Hitze

Der Klimawandel verursacht häufigere und/oder verstärkte Extremwetterereignisse, die sich zunehmend negativ auf die menschliche Gesundheit auswirken. Vorhersage- und Frühwarnsysteme sollten geeignete Anpassungsmaßnahmen zum Schutz der Gesundheit der Bevölkerung auszulösen.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Bulgarien beim Vollzug des EU-Abfallrechts unterstützt

viele Glasgefäße mit Flüssigkeiten in einem Labor

Im April 2015 endete ein Projekt des Beratungshilfeprogramms, das Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der bulgarischen Umweltagentur dabei unterstützte, die Abfallrahmenrichtlinie, Deponierichtlinie und POP-Verordnung zu persistenten organischen Schadstoffen effektiver zu vollziehen.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Litauen will Stadtquartiere energieeffizienter machen

Luftbild eines Stadtquartiers, mit einem Computerprogramm wurden die Umrisse des Quartiers, der Straßen und der Gebäude nachgezeichnet

Litauen möchte nicht nur die energetische Gebäudesanierung vorantreiben. Die Stadtquartiere sollen rundum energieeffizienter werden – etwa durch nachhaltige Mobilitätskonzepte – und mehr erneuerbare Energien nutzen. Seit April 2015 unterstützt ein Beratungshilfeprojekt dabei.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Schadstoffregister bald auch im Westbalkan & in Republik Moldau

eine Hand hält ein Tablet mit dem Webangebot thru.de vor ein Kraftwerk hinter einer Stadtautobahn

Wie viele Schadstoffe setzt welches Unternehmen in Luft, Boden oder Wasser frei? Wie viel Abfall wird in welchen Ländern entsorgt? Darüber sollen sich in Zukunft auch Bürgerinnen und Bürger in Ländern des Westbalkans und in der Republik Moldau informieren können.

Wirtschaft | Konsum

Stahlverarbeitung: Vollautomatisierung spart Material und Strom

Fertigungshalle, in der ein großer Roboterarm arbeitet

Fertigung individueller Stahltürzargen mit 12 Prozent weniger Blechverbrauch, 41 Prozent weniger Strom, 85 Prozent weniger Hydrauliköl und jährlich 558 Tonnen weniger CO2-Ausstoß als zuvor – so sieht die Bilanz bei der Wulf Zargen GmbH & Co. KG nach Abschluss eines Förderprojektes aus dem Umweltinnovationsprogramm aus.

Kurzlink: www.uba.de/t50de