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Schädlinge und Nützlinge

Hier finden Sie Informationen zu den wichtigsten Schädlingen, Lästlingen und Nützlingen und wie Sie diese erkennen und voneinander unterscheiden können. Die Steckbriefe enthalten eine Beschreibung des Aussehens, des Lebensraumes und der Lebensbedingungen dieser Organismen sowie vorbeugende und biozidfreie Maßnahmen bei einem Befall. Aktuell werden die Inhalte der Steckbriefe aktualisiert!


Artikel

Chemikalien

Abortfliege

Schmetterlingsmücke

Abortfliegen, auch Schmetterlingsmücken genannt, halten sich bevorzugt in der Nähe von verschmutztem Wasser auf, zum Beispiel in Jauchegruben, Abflüssen und Kläranlagen.

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Algen

Algenteppich auf Gewässer

Ein Bewuchs mit Algen an Fassaden oder auf Gehweg- und Terrassenplatten ist ein optisches Problem, das aber viele Hausbesitzer umtreibt. Auch im Gartenteich kann es zu massenhafter Vermehrung von Algen kommen. Doch in den meisten Fällen ist ein Einsatz von Bioziden nicht nötig.

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Ameisen

mehrere schwarze Ameisen auf Erde

In Deutschland gibt es etwa 110 Ameisenarten. Davon sind die hügelbauenden Waldameisen-Arten nach Bundesartenschutzverordnung besonders geschützt und dürfen nicht bekämpft werden. Andere Ameisenarten, zum Beispiel Wegameisen und Pharaoameisen, können als Material- und Gesundheitsschädlinge auftreten. Im Folgenden werden einige relevante Arten vorgestellt.

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Asiatische Hornisse

Asiatische Hornissenkönigin am Primärnest

Bei der Asiatischen Hornisse handelt es sich um eine gebietsfremde (invasive) Art, die über Warentransporte aus China nach Europa eingeschleppt wurde. In Deutschland wurde sie erstmals 2014 in Baden-Württemberg nachgewiesen. Seitdem breitet sich die Art in Deutschland weiter aus.

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Asiatische Tigermücke

Weibliche Tigermücke vor einer Blutmahlzeit

Aus dem ursprünglichen Verbreitungsgebiet im Asiatisch-Pazifischen Raum hat sich die Asiatische Tigermücke mit dem internationalen Waren- und Personenverkehr weltweit massiv ausbreiten können.

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Bettwanzen

Das Foto zeigt eine weibliche und männliche Bettwanze, stark vergrößert.

Bettwanzen ernähren sich ausschließlich von Blut. Eine Übertragung von Krankheitserregern konnte bislang aber nicht nachgewiesen werden. Allerdings sind Bettwanzen sehr lästig. Hat man sie einmal ins Heim eingeschleppt, gestaltet sich die Bekämpfung schwierig und sollte von einer professionellen Schädlingsbekämpfungsfirma durchgeführt werden.

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Bienen

Weibliche Rotpelzige Sandbiene auf einem Blatt

Viele Menschen denken bei dem Wort „Biene“ nur an die Honigbiene. Es gibt aber eine Vielzahl von wilden Verwandten: die Wildbienen, zu denen auch die Hummeln gehören. Alle Bienen sind wichtige Bestäuber.

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Bläuepilze

Bläuepilzbefall an gelagertem Nadelholz

Bläuepilze lassen sich am liebsten auf Nadelholz nieder, selten betroffen sind Laubhölzer wie Ahorn, Buche oder Tropenhölzer. Bläuepilze wachsen meist im Splintholz.

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Bremse

eine Regenbremse mit auffällig gemusterten Augen sitzt auf einem Blatt

Bremsen sind Fliegen, die überaus lästig werden können und schmerzhafte Bisse bevorzugt an Weidetieren aber auch dem Menschen verursachen. Auch Krankheitserreger können übertragen werden.

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Brotkäfer und Tabakkäfer

Brotkäfer

Der Brotkäfer ist ein Kulturfolger und fast weltweit verbreitet. Er befällt Lebensmittel, von denen sich die Larven ernähren. Der Kleine Tabakkäfer bevorzugt Tabakerzeugnisse, befällt aber auch andere trockenen Vorräte, wie zum Beispiel Getreideprodukte, Gewürze und getrocknete Kräuter.

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Bücher- und Staubläuse

kleine, braune Läuse in einem Glas mit Mehl

Bücher- und Staubläuse sind sehr kleine, feuchtigkeitsliebende Insekten, die eigentlich harmlos sind. Sie sind weder mit den Kopfläusen noch mit Hausstaubmilben verwandt.

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Diebkäfer

Australischer Diebkäfer

Diebkäfer, zum Beispiel der Kräuterdieb und der Australische Diebkäfer, treten in Wohnungen und Lagerräumen auf. Sie können dort zu Schäden an diversen Materialien pflanzlichen und tierischen Ursprungs führen. Sie befallen Vorräte aber auch Federn und Wolle.

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