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Unternehmen

Machen Sie Ihr Unternehmen und Ihre Produkte umweltfreundlicher und sammeln Sie dafür Pluspunkte bei Ihrer Kundschaft und sparen Sie Betriebskosten für Energie und Rohstoffe. Wir zeigen Ihnen, wie es geht. Zum Beispiel mit dem betrieblichen Umweltmanagement, dem Umweltzeichen „Blauer Engel“ oder dem Umweltinnovationsprogramm, mit dem Sie mit Fördergeldern Umweltinnovationen in Ihren Betrieb einführen können. Sie wollen Auftragnehmer des UBA werden? Hier finden Sie auch unsere Ausschreibungen.

Wirtschaft | Konsum

Blauer Engel: Neue Anforderungen für Mobiltelefone und Textilien

eine Frau bestellt vor ihrem Kleiderschrank mit ihrem Smartphone Kleidung

Beim Umweltzeichen Blauer Engel wurden die Kriterienkataloge für Textilien und für Mobiltelefone umfassend überarbeitet und von der Jury Umweltzeichen angenommen. Zum Beispiel wurden die Anforderungen an die Arbeitsbedingungen bei der Endfertigung der Produkte konkretisiert und ausgeweitet. Hersteller können das Umweltzeichen nun für ihre Produkte beantragen.

Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen

Kunststoffabfälle: Alle Farben sollen ins Recycling

Verschiedenfarbige Kunststoffgranulate

Das Recycling von Kunststoffen aus Polyethylen und Polypropylen, wie sie im großen Stil für Verpackungen oder diverse Gebrauchsgegenstände eingesetzt werden, funktioniert für verschiedene Abfälle noch nicht optimal. Dunkel bis schwarz eingefärbte Kunststoffabfälle etwa werden von konventioneller Trenntechnik nicht erkannt. Mit Hilfe des Umweltinnovationsprogramms soll sich das ändern.

Wirtschaft | Konsum

Lernfabrik Ecodesign kommt in Unternehmen und Hochschulen

Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines Workshops vor einem Flipchart

Ein Großteil der Umweltauswirkungen von Produkten und Dienstleistungen wird bereits in der Designphase festgelegt. Unternehmen, Hochschulen und Produktdesignerinnen und -designer, die mehr über ökologische Gestaltung lernen möchten, können sich ab sofort zur „Lernfabrik Ecodesign“ anmelden. Das Training gibt es in Berlin und auch als „mobile Variante“.

Landwirtschaft

EU-Kommissionsvorschläge zur GAP: Vorteile für den Umweltschutz?

Landschaft mit landwirtschaftlicher Nutzfläche, Naturwiese und Feldgehölzen.

Artenschwund, Klimawandel, Gewässerbelastung: Unsere Landwirtschaft ist mitverantwortlich. Gleichzeitig wird sie massiv mit öffentlichen Geldern unterstützt. Sinnvoll sind diese Subventionen, wenn sie zum nötigen Umweltschutz in der Landwirtschaft beitragen. Ob die von der EU-Kommission vorgelegten Reformvorschläge für die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) nach 2020 das leisten, ist fraglich.

Klima | Energie, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Weltklimakonferenz erstmals als umweltfreundlich zertifiziert

vor einem Gebäude stehen viele gleiche Fahrräder mit dem Logo der 23. Weltklimakonferenz in einer Reihe

Mehrweg-Trinkgefäße, CO2-Kompensation und ökostrombetriebene Elektro-Shuttlebusse – die COP23 in Bonn ist als erste Weltklimakonferenz mit der EMAS-Validierungsurkunde für ihr vorbildliches Umweltmanagement zertifiziert worden.

Wirtschaft | Konsum

Nudging: Impulse für nachhaltigen Konsum

Menschen mit Einkaufstaschen

Beim Umzug eine Probekarte ansässiger Verkehrsbetriebe erhalten oder beim Duschen auf dem Display beobachten, wie dem Eisbär die Scholle unter den Tatzen wegschrumpft – zwei Beispiele einer aktuellen UBA-Studie für Impulse zu nachhaltigem Konsumverhalten. Das der Studie zugrundeliegende Prinzip Nudging, also „Anstupsen“, wird bereits seit einigen Jahren viel diskutiert und oft missverstanden.

Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum

Leitfaden für klimafreundliche Investitionen

Eine Frau und ein Mann mit Bauhelmen, Plänen und Tablet schauen sich einen Windpark an

Geldanlagen, die gezielt in die Bereiche Energie, Transport und Gebäude investieren, können helfen, die Erderwärmung auf unter 2 Grad zu begrenzen. Nach welchen Kriterien öffentliche Finanzinstitutionen, wie Entwicklungsbanken, dabei vorgehen sollten, und welche Projekte nicht mehr finanziert werden sollten, zeigt eine neue UBA-Studie.

Abfall | Ressourcen, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Elektro(nik)geräte: Herstellerpflichten EU-weit durchsetzen

Elektronikschrott auf einem Haufen, zum Beispiel alte Handys, Computer, Laptops und Tastaturen

Stellen aus fast 20 EU-Ländern, die in ihrem Land für Sanktionen zur „EU-Richtlinie zu Elektro- und Elektronikaltgeräten“ zuständig sind, haben sich zu einem Netzwerk zusammengeschlossen. Auf dem vom UBA initiierten Gründungstreffen am 7. und 8. September 2017 wurde beschlossen, Verstöße grenzüberschreitend agierender Gerätehersteller künftig durch engere Zusammenarbeit effektiver zu verfolgen.

Kurzlink: www.uba.de/t86298de