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Unternehmen

Machen Sie Ihr Unternehmen und Ihre Produkte umweltfreundlicher und sammeln Sie dafür Pluspunkte bei Ihrer Kundschaft und sparen Sie Betriebskosten für Energie und Rohstoffe. Wir zeigen Ihnen, wie es geht. Zum Beispiel mit dem betrieblichen Umweltmanagement, dem Umweltzeichen „Blauer Engel“ oder dem Umweltinnovationsprogramm, mit dem Sie mit Fördergeldern Umweltinnovationen in Ihren Betrieb einführen können. Sie wollen Auftragnehmer des UBA werden? Hier finden Sie auch unsere Ausschreibungen.

Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen

Aus Altöl wird hochwertiges Basisöl für Motoren

Raffinerieanlage mit vielen Rohren

In einer Raffinerieanlage in Sachsen-Anhalt gelingt weltweit erstmalig die Aufbereitung von Altöl zu Basisöl der höchsten Qualitätsstufe mineralischer Öle (API Gruppe III). Im Vergleich zur Herstellung aus Rohöl spart dies 60 Prozent CO2 und schont die fossilen Erdölressourcen. Das Verfahren wurde mit Förderung des Umweltinnovationsprogramms entwickelt.

Wirtschaft | Konsum

Abfüllung explosionsgefährlicher Stoffe wird energieeffizienter

In einer Fabrikhalle stehen leere Kunststoffflaschen auf einem Fließband und werden befüllt.

Ein Projekt des Umweltinnovationsprogramms zeigt: Auch explosionsgefährliche Stoffe, wie sie in der Kosmetik-, Chemie- und Pharmaziebranche vorkommen, können in sogenannten Monoblockanlagen abgefüllt werden. Diese sind deutlich energieeffizienter, da die Befüllung und der Verschluss der Behältnisse in derselben Maschine erfolgen.

Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen

Metallindustrie: Maßnahmen für mehr Ressourcenschonung entwickelt

In einer Gießerei gießen Arbeiter flüssiges, glühendheißes Metall in Formen

Energieeffizientere Produktionsgebäude, mehr Rohstoffe aus dem Recycling oder erneuerbare Stromversorgung – viele unterschiedliche Maßnahmen sind nötig, um die Herstellung von Nichteisen-Metallen wie Aluminium oder Kupfer weniger energie- und rohstoffintensiv zu machen. Ein UBA-Forschungsprojekt zeigt, welche Maßnahmen besonders vielversprechend und welche Akteure gefragt sind.

Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen

Weniger kritische Rohstoffe für Umwelttechnologien

Eine Windkraftanlage in der Konstruktion vor blauem Himmel mit einem großen Kran.

Elektromotoren, Photovoltaik, Generatoren, Batteriespeicher: Für viele nachhaltige Technologien werden seltene und teils kritische Rohstoffe benötigt. Der Ausbau solcher Umwelttechnologien droht durch Rohstoffknappheiten gedämpft zu werden. Daher gilt es, rechtzeitig auf Alternativen zu setzen, die weniger kritische Rohstoffe benötigen oder gänzlich darauf verzichten.

Chemikalien

Die GSA informiert: Gefahrstoff-Container in der Nordsee

Ein havarierter Schiffscontainer liegt an einem Sandstrand.

Nach der Havarie eines Frachters gingen zahlreiche Container über Bord, darunter auch Gefahrgut-Container. Mindestens einer der Container soll den Gefahrstoff Dibenzoylperoxid enthalten, ein Stoff, der u.a. in Kunstharzen und Klebstoffen Verwendung findet.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Umweltkriminalität: Weniger verfolgte Delikte, hohe Dunkelziffer

Blaue, flüssige Chemikalien auf dem Boden

Unerlaubter Umgang mit radioaktiven Stoffen, Gewässer-, Luft- oder Bodenverunreinigung, illegale Abfallbeseitigung: Viele Straftatbestände haben einen Umweltbezug. Eine aktuelle Auswertung der Statistiken zu Umweltdelikten des UBA deutet auf eine Verringerung der tatsächlich verfolgten Straftaten hin. Es gibt aber deutliche Hinweise auf eine große Dunkelziffer.

Wirtschaft | Konsum, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Umweltverträglichkeit von Software ist jetzt messbar

Binärer Code auf einem Bildschirm.

Software hat einen entscheidenden Anteil an der Ressourceneffizienz von IT-Hardware und daran, wie lange sie genutzt wird. So können Programme mit gleicher Funktion zum Beispiel deutlich unterschiedliche Stromverbräuche haben, je nachdem, wie sie programmiert sind. Um die Umweltverträglichkeit von Software zu messen, hat das UBA nun Kriterien entwickelt.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Internationaler Tag der Berge 2018: Nachhaltigkeit in den Alpen

Blick auf einen Bergsee mit Bergen darum und einem blauen Himmel.

Mit dem Internationalen Tag der Berge am 11. Dezember möchten die Vereinten Nationen auf die besondere Rolle der Berggebiete für eine nachhaltige Entwicklung aufmerksam machen. 2018 steht der Tag unter dem Motto #MountainsMatter. Passend dazu hat das UBA ein Hintergrundpapier veröffentlicht, welches die Alpenregion auf dem Weg zur Modellregion für grünes Wirtschaften beschreibt.

Wirtschaft | Konsum

Gewinner des siebten Bundespreises Ecodesign ausgezeichnet

Logo des Bundespreis Ecodesign 2018

Prämiert wurden unter anderem ein Projekt zur nachhaltigen Seidenherstellung, ein modulares Smartphone, ein E-Antrieb zum Nachrüsten von Fahrrädern sowie eine Initiative für kostenloses Leitungswasser für unterwegs.

Kurzlink: www.uba.de/t86298de