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Forschungseinrichtung

Klima-Anpassungs-Strategien im Thüringer Zoopark Erfurt (KASTE)

Ein junger frisch gepflanzter Baum wächst an Pfahlstützen. Im Hintergrund erscheint eine lange Baumgruppe vor blauem Himmel.

Die Fachhochschule Erfurt, Fakultät Landschaftsarchitektur, Gartenbau und Forst, und der Zoopark Erfurt hatten sich mit dem Projekt “KASTE – Zoopark Erfurt“ zum Ziel gesetzt, Gesamtkonzepte und konkrete technische, landschaftspflegerische und dem Tierwohl zusprechende Maßnahmen zur Anpassung an und Nutzbarmachung von Veränderungen durch den Klimawandel zu erarbeiten. Im Ergebnis des Projektes

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StudiKommKlima: Studienpfad für den Beruf als kommunale Klimamanager*in

Posterpräsentation im mit Wimpeln ausgestatteten Raum. Der Blick geht über die sitzenden Teilnehmenden hinweg.

Das Vorhaben StudiKommKlima greift den Bedarf der praxisorientierten Vorbereitung von Master-Studierenden auf den Beruf als kommunale Klimamanager*in auf, indem im Masterstudiengang "Nachhaltigkeitswissenschaften – Sustainability Science" Studierende praxisorientiert auf den Beruf als kommunale Klimamanager*innen vorbereitet werden. Der Fokus liegt hierbei auf der Qualifizierung zur Planung und

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Offenes Lernen und Arbeiten mit Open Source-GIS und Open Data als Werkzeug im Gewässermanagement

Erfassung räumlicher Daten werden in Landschaftsbildern in weißen Linien dargestellt.

Das Projekt "Offenes Lernen und Arbeiten mit Open Source-GIS und Open Data als Werkzeug eines klimaangepassten Gewässermanagements" (OSWeGe) verfolgt das Ziel, Wasser- und Bodenverbände (WBV) in Mecklenburg-Vorpommern bei der klimaangepassten Gewässerbewirtschaftung durch den Einsatz von Open-Source-GIS und Open Data zu unterstützen. Dies wird durch praxisorientierte Schulungen, Online-Lernmodule

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Klima-ROBUST

Klima - ROBUST Logo der Initiative: Dunkelblauer Schriftzug und Icon auf weißem Hintergrund.

Die vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) geförderte Initiative hatte das Ziel, zukünftige Akteur*innen im Feld der kritischen Infrastrukturen auf die zukünftigen Herausforderungen vorzubereiten. Planung, Wartung und Betrieb von kritischen Infrastrukturen müssen aber nicht nur der jetzigen Situation gerecht werden, sondern auch zukünftigen

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Klimawandelanpassung in Ulm durch sensorgestützte Internet-of-things (IoT)-Anwendungen (KLUGA)

An zwei Miniaturrutschen werden anhand von Sensoren die Oberflächentemperatur der Rutschflächen digital angezeigt.

Im Rahmen des Vorhabens wurden unter Beteiligung der Bürger*innen systematisch Einsatzmöglichkeiten für IoT-Sensoranwendungen zur Anpassung an den Klimawandel in der Stadt Ulm identifiziert, ihr Potential aufgezeigt und ihr Einsatz exemplarisch demonstriert. Zentral ist zudem die Verfügbarmachung der Informationen über eine Webanwendung und deren Evaluation. So wurden Sensoren unter anderem an

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AnGKor: Anpassung an veränderte Gefahren und Konsequenzen von Hochwasser

Der Blick geht in den Schulungsraum nach vorne auf die Präsentation einer Schulung: Theoretische Grundlagen.

Herzstück des Schulungsprogramms ist ein Reallabor, bestehend aus einem Hochwasseranimationsstudio, in dem die Teilnehmenden den Ablauf und die Folgen von Hochwasserereignissen realitätsnah erleben können, und einem Hochwasserschutzbecken, in dem i) verschiedene mobile und feste Hochwasserschutzsysteme praktisch aufgebaut und hinsichtlich ihrer Funktions- und Wirkungsweise demonstriert und

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Klimaanpassung im Weinbau: Vernetzung und Entwicklung eines Maßnahmenkatalogs

Weinbau in der Moselregion

Das kommunale Leuchtturmvorhaben „Mosel-AdapTiV“ trägt dazu bei, die Anpassungskompetenz ausgewählter Akteursgruppen in der Pilotkommune Traben-Trarbach zu erhöhen. Da die Region landschaftlich und regionalökonomisch durch Weinbau und Tourismus geprägt ist, lag dort der Fokus. In Kooperation mit der Stadt Traben-Trarbach, die Verbundpartner des Vorhabens waren, wurde über verschiedene

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Innovationsplattform zur Erforschung des Einflusses des Klimawandels auf Pflanzen und Biodiversität

Versuchsaufbau im Gewächshaus der Universität zu Köln mit dem Farmbot, Sensoren und Pflanzen

Hauptziel des Gemeinschaftsprojekts der Universität zu Köln und der TH Köln ist der Aufbau einer Innovationsplattform, die unter Nutzung von Forschungsergebnissen des Exzellenzclusters CEPLAS den Einfluss von Klimaparametern auf die Wachstumsleistung von Pflanzen und die Biodiversität im Boden erfahrbar macht. Als Kommunikationsplattform dient sie auch dem Sammeln von Konzepten sowie dem Austausch

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Kurzlink: www.uba.de/t85147de