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Veranstaltung „Abfallvermeidung – Status quo und Potentiale“

Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)

Stresemannstraße 92
10963 Berlin
Deutschland

Open in OpenStreetMap
Dienstag, 22. November 2016
11:00 — 17:30

Wie sieht die Zwischenbilanz nach drei Jahren Abfallvermeidungsprogramm aus? Darum geht es am 22.11.2016 auf einer Veranstaltung in Berlin. Sie wird vom Bundesumweltministerium in Zusammenarbeit mit dem UBA und Unterstützung des Verbandes Kommunaler Unternehmen e.V. (VKU) veranstaltet.

Auf der Veranstaltung sollen der Stand der Umsetzung der einzelnen Maßnahmen auf den unterschiedlichen Ebenen (Bund, Länder, Kommunen) präsentiert und diskutiert sowie die Entwicklungen auf europäischer Ebene und in anderen Mitgliedstaaten der EU in den Blick genommen werden. Darüber hinaus wird Akteuren der jährlich organisierten Europäischen Woche der Abfallvermeidung (EWAV) die Möglichkeit gegeben, ihre Projekte und Aktionen vorzustellen. Die diesjährige EWAV findet vom 19. bis 27. November 2016 statt. Schwerpunktthema dieses Jahr ist „Verpackungsabfälle vermeiden“.

Anmeldungen sind leider nicht mehr möglich.

Mehr Informationen:

Abfallvermeidungsprogramm - Quo vadis?

Nora-Phoebe Erler, Referat WR II 1, BMUB
Susann Krause, Fachgebiet III 1.5, UBA

Leitfaden zur Erstellung kommunaler Abfallvermeidungskonzepte

Dr. Ulrike Grüter, STMUV Bayern

Aktuelle und geplante Aktivitäten zur Vermeidung von Lebensmittelabfall in Baden-Württemberg

Karoline Köchling, MLR Baden-Württemberg

Abfallvermeidung in Europa und dem Rest der Welt

Dr. Henning Wilts, Projektleitung „Abfall- und Kreislaufwirtschaft“, Wuppertal Institut

Waste Prevention Programme – experiences from Denmark

Claus Torp, Deputy Director General, Danish Environmental Protection Agency

Vom Sperrmüll zum Bestseller

Roman Hottgenroth, Betriebsleiter Secondhand-Kaufhaus „Stilbruch“, Stadtreinigung Hamburg

Experience on the re-use activities in Flanders

Anne Vandeputte, Policy advisor, International policy unit, Public Waste Agency for Flanders, Belgium

Abfallvermeidung in Unternehmen: gute Beispiele aus dem Bundespreis Ecodesign

Ingrid Krauß, wissenschaftliche Leitung, IDZ Berlin e.V.

Vermeidung von Lebensmittel- und Speiseabfällen beim Veranstaltungscatering

Rainer Roehl, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter von a’verdis

Aktive Beiträge zur Abfallvermeidung (Moderation Dr. Holger Thärichen, Geschäfts- führer der Sparte Abfallwirtschaft und Stadtreinigung, VKU)

Sieger des EU-Awards 2015:
Signe Heins, Mitglied der Bürgerschaftsinitiative WeddingWandler, Berlin Wedding

Sieger deutscher Abfallvermeidungspreis:
Andreas Frädrich, Gründer des Modellprojekts „Pflanzenrettung“, Berlin Tegel

Julia Post, „Coffee to go again“, München

Marie Delaperrière, Gründerin des ersten verpackungsfreien Ladens in Deutschland, Kiel

Schlagworte

Kurzlink: www.umweltbundesamt.de/n47530de