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Gewässer in Europa: Es gibt gute Nachrichten

Ein Bild in der Vogelperspektive mit einem See und Natur.

Der jährliche Signals-Bericht der Europäischen Umweltagentur (EEA) ist 2024 dem Thema Wasser gewidmet. Der mangelnde Naturschutz, die Wasserverschmutzung und der Klimawandel gefährden die Gewässer in Europa. Die guten Nachrichten: Über 80 Prozent der europäischen Badegewässer sind in einem ausgezeichneten Zustand.

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Belastungen der Hydromorphologie

Blick auf die unterste Staustufe in der Mosel in Koblenz

In und am Gewässer bilden Auen, Mäander, Inseln, Sand- und Kiesbänke, Kolke und Furten wertvolle Lebensräume für Auen- und Gewässerorganismen. Gewässerausbaumaßnahmen, intensive Nutzungen der Flusseinzugsgebiete und Eingriffe in den Wasserhaushalt führen zum Verlust dieser Lebensräume und zu umfänglichen hydromorphologischen Belastungen der Bäche und Flüsse.

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Schifffahrt

Ein großes Containerschiff fährt bei Sonnenschein auf dem Rhein

Etwa 90 Prozent der als Wasserstraßen ausgewiesenen Flüsse dienen der Schifffahrt. Sie bilden ein weitmaschiges und zusammenhängendes Netz von 7.300 Kilometer Länge. Der Klimawandels stellt die Binnenschiffahrt vor neue Herausforderungen.

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Gewässertyp des Jahres 2023 ist der Mittelgebirgsfluss

Foto des Flusses Wupper

Als „Gewässertyp des Jahres 2023“ kürt das Umweltbundesamt den Mittelgebirgsfluss als typisches Fließgewässer unserer Mittelgebirgslandschaften mit einer artenreichen Tier- und Pflanzenwelt. Nur noch wenige dieser Flüsse sind in einem naturnahen Zustand, da Nähr- und Schadstoffeinträge, Begradigungen und Uferbefestigungen sowie Querbauwerke ihn über Jahrzehnte verändert haben.

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Gewässertyp des Jahres 2022 - Grundwasser

Ein Foto in der Blauhöhle. Zu sehen Grundwasser und eine Person in einem Boot.

Der Internationale Tag des Wassers 2022 steht unter dem Motto “Groundwater: Making the Invisible Visible - Unser Grundwasser: der unsichtbare Schatz”. Deshalb wurde „Grundwasser“ in diesem Jahr zum Gewässertyp des Jahres gekürt. Für viele Menschen auf der Welt ist das Grundwasser die einzig verfügbare Trinkwasserquelle.

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Deutsche würden für besseren Zustand von Nord- und Ostsee zahlen

Ostseestrand mit Möwen und Buhnen

Algenblüten, Wassertrübung, Überfischung, Unterwasserlärm oder Müll beeinflussen den Zustand von Nord- und Ostsee negativ. Damit sinkt auch der Wert, den Menschen diesen Lebensräumen beimessen. Eine Studie im Auftrag des UBA hat ermittelt, dass Bürger*innen zur Erreichung des guten Umweltzustands der deutschen Meere bereit wären, durchschnittlich 65 Euro pro Person und Jahr zu zahlen.

Kurzlink: www.uba.de/t72523de