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KLIMALE küste klima kunst

Menschenmenge vor einem Schiff, auf dem Redner und Kameramann stehen. Redner vor Jugendlichen teilweise auf Sand sitzend. Zwei Musiker sitzen im Sand vor Publikum.

Es handelt sich um eine in 2015 durchgeführte Veranstaltung, die mit einem bunten Programm zum Thema Küstenschutz und Klimawandel informiert hat. Ziel der KLIMALE ist es, mit Spaß, Kunst und wissenschaftlichen Erkenntnissen ein breites Publikum auf den Klimawandel und daraus resultierende Auswirkungen für die Ostseeküste aufmerksam zu machen, aber auch Wege aufzuzeigen, wie wir uns darauf einstellen können. Die Maßnahme hat ihren Schwerpunkt im Bereich Bewusstseinsbildung und Öffentlichkeitsarbeit. Sie bietet einen breiten und öffentlichkeitswirksamen Zugang zum Thema Klimawandel. Durch die freizeit- und spaßorientierte Vermittlungsform kann die KLIMALE auch bei themenferneren Personen zur Sensibilisierung für den Klimawandel beitragen. An zwei vollen Tagen drehte sich dafür am Strand von Eckernförde alles rund um den Klimawandel. Dieser ist bereits Realität und wird sich auch auf Schleswig-Holstein auswirken: Klimawissenschaftler gehen von einem Temperaturanstieg bis 2100 von mehreren Grad Celsius aus und halten einen Anstieg des Meeresspiegels von über einen Meter für möglich. Die KLIMALE möchte spielerisch über die Folgen informieren und Wege aufzeigen, wie wir uns rechtzeitig an die veränderten Bedingungen anpassen können.

Eckdaten zur Maßnahme

Measure carrier

Maßnahmenträger

Geographisches Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel https://www.geographie.uni-kiel.de/de/herzlich-willkommen-am-geographischen-institut

Kooperationspartner

Diverse: GEOMAR, Förde Sparkasse, Stadt Eckernförde, Ostsee Infocenter

Duration and Financing

Beginn der Umsetzung

Wie hoch waren die (geschätzten) Kosten für die Umsetzung?

20.000

Mit welchen Mitteln wurde die Maßnahme finanziert?

Bund

Erläuterung

Projektgelder aus Förderung von Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels - eine Initiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB), Förderschwerpunkt 3 "Kommunales Leuchtturmprojekt": Klimabündnis Kieler Bucht; Spende der Förde
Sparkasse; Eigenanteile der Projektpartner.
Bereits in der Tatenbank enthaltene Maßnahme
POSIMA: Pilotregion Ostseeküste Schleswig-Holstein: Anpassung an den Klimawandel
Klimabündnis Kieler Bucht

Beteiligung

Schüler, breite Öffentlichkeit, Touristen.

Erläuterung

Diverse Vorbereitungstreffen mit der Stadt und den Partnern.

Erfolge

Welche Erfolge konnten Sie mit Ihrer Maßnahme erzielen?

Über die sehr positive mediale Berichterstattung konnten weit mehr Menschen als Besucher über die Folgen und Anpassungsmöglichkeiten des Klimawandels erreicht werden.

Erzielt die Maßnahme über Klimaanpassung hinaus positive Nebeneffekte?

  • Ja, Klimaschutz: Einsparung von Treibhausgasemissionen oder Entfernung von Treibhausgasen aus der Atmosphäre
  • Ja, Natur-, Umwelt- und Ressourcenschutz: z. B. Erhaltung der biologischen Vielfalt, Luftreinhaltung, Gewässerschutz, Ressourceneinsparung
  • Ja, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: z. B. Innovation, Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen oder Regionen

Erläuterung

Die Besucher werden dazu aufgefordert, mit öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Fuß oder per Rad anzureisen. Zudem wird auch das Thema klimafreundliche Mobilität innerhalb des Festivals aufgegriffen. Ziel ist es auch, ein Bewusstsein für regionale Produkte und naturnahe Strände zu schaffen. Das Festival KLIMALE spricht unter anderem auch das Thema klimabewusster Tourismus und Klimaschutz im Gastgewerbe an.

Hindernisse

Die Finanzierbarkeit kann als ein mögliches Hindernis auftreten und muss dementsprechend sichergestellt werden. Es ist möglich, die Finanzierung des Projektes ggf. durch Sponsoren sicher zu stellen.

Konflikte

Erläuterung

Es bestehen keine Konflikte mit anderen Zielsetzungen.

Ansprechperson

Klimabündnis Kieler Bucht c/o Geogr. Institut der Uni Kiel
Sandra Enderwitz
Ludewig-Meyn-Str. 14
24098 Kiel
Deutschland

Telefonnummern
0431-8801302
enderwitz@geographie.uni-kiel.de
Fax Nummern
0431 880 46 58

Ort der Umsetzung

Reeperbahn 12
24340 Eckernförde
Deutschland

Kurzlink: www.umweltbundesamt.de/n43753de