Direkt zum Inhalt Direkt zum Hauptmenü Direkt zur Fußzeile

Reiseführer

Ein Mann und eine Frau sehen sich verschiedene Bodenschichten in freier Natur an
Quelle: S.Schröder

Unser Bodenreiseführer lädt Sie ein, spannende Ausflüge zu unternehmen. Zahlreiche über Deutschland verteilte Erlebnispfade, Museen, Profilausstellungen und Kunstobjekte sind lohnende Reiseziele zum Abtauchen in das Universum Boden. Lassen Sie sich faszinieren von einzigarten Bodenprofilen und Stationen, die Geschichten über Kultur, Natur sowie Land und Leute erzählen.

Wir haben den Reiseführer „Die Böden Deutschlands“ für das Internationale Jahr der Böden redaktionell überarbeitet und werden die stetig steigende Zahl an Reisezielen weiter aktualisieren.

Für die Wanderungen und Erlebnispfade gelten drei Schwierigkeitsgrade:

  • Schwierigkeitsgrad 1: befestigter Weg oder Schotterweg; kaum Steigungen
  • Schwierigkeitsgrad 2: unbefestigter Weg oder Trampelpfad; leichte Steigungen
  • Schwierigkeitsgrad 3: schwer begehbarer Weg; deutliche Steigungen

Redaktionelle Hinweise zu Reisezielen mit Bezug zum Boden nehmen wir gerne entgegen.

Viel Vergnügen! 

Reiseführer Boden

Grenzen Sie Ihre Suche ein
Eigenschaften

73 - 84 von 107
Museen

Deutsches Gartenbaumuseum Erfurt

In der rund 1.500 m² großen Dauerausstellung «Die ganze Welt im Garten» wird die fantastische Welt des Gartenbaus lebendig. Mitten im reizvollen Egapark erwartet Sie das Deutsche Gartenbaumuseum mit einer bundesweit einzigartigen Sammlung. Die thematisch inszenierten Räume geben die Möglichkeit, natürliche Zusammenhänge mit allen Sinnen zu erleben. An vielen Stellen können die Besucher selbst aktiv werden. Staunen Sie an der überlebensgroßen kinetischen Pflanze „Valentine“ über die Welt der Fotosynthese. Überzeugen Sie sich über Kopfhörer vom riesigen Appetit der winzigen Getreidekäferlarven. Entdecken Sie eines der größten Samenkörner der Erde und viele andere ungewöhnliche Einzelheiten aus der Pflanzenwelt. Wer weiß schon, wie ein «Geflammter weißer Cardinal» aussieht oder was ein Mutterkorn ist? Das Museum bietet spannende Einblicke für Fachleute, Laien, Kinder und Schulklassen sowie viel Wissenswertes über das Geheimnis der Pflanze. Ein ganz außergewöhnliches Exponat ist das Bodenprofil, bei dem genau zu sehen ist, mit welcher Wirkung die einzelnen Bodenbearbeitungswerkzeuge vom Pflug über Packerwalzen und Egge bis zur Sämaschine den Boden bearbeiten. Was bieten wir sonst noch? • Sonderausstellungen • Führungen durch die Ausstellungen • Museumspädagogik, Fachvorträge, Workshops • Bibliothek mit historischer Fachliteratur • Kulturveranstaltungen • Veranstaltungsräume zur Vermietung    
Museen

Naturhistorisches Museum Schloss Bertholdsburg

Die Bertholdsburg ist ein bedeutender Profanbau im südthüringer Raum und gilt als Wahrzeichen der Stadt Scheusingen am Südhang des Thüringer Waldes. Die Burg wird seit Beginn des 20. Jahrhunderts als Museum genutzt. Im Jahre 2001 eröffnete die Ausstellung „300 Mio. Jahre Thüringen“. In diesem Zusammenhang werden neben Geologie, Morphologie und Klima Südthüringens 3 Bodenprofile dargestellt - eine Braunerde über Buntsandstein, eine Rendzina über Muschelkalk und ein Ranker über Porphyr. Auf den quadratischen Bodenmonolithen befinden sich Informationen zum Bodentyp sowie Fotos der Bodenentnahmestelle. Ein mit einem Mikroskop ausgestatteter Arbeitsplatz lädt Interessierte zur Betrachtung von Bodenorganismen ein. Zudem können in der detaillierten Ausstellung Korngrößen anhand der Fingerprobe ermittelt werden. Die Ausstellung ist kompetent aufbereitet und aufgrund vieler plastischer Darstellungen und interaktiver Module auch für Kinder sehr gut geeignet. Mit Voranmeldung sind auch Führungen möglich. 
Exkursionen

Bodenlehrpfad Harburger Berge

Der Bodenlehrpfad Harburger Berge befindet sich südlich des Hamburger Stadtgebietes in einer gut erreichbaren, hügeligen Waldlandschaft. In den Harburger Bergen werden Ihnen Böden der Altmoränenlandschaft vorgestellt. Sogenannte Bodenprofile - begehbare, über einen Meter tiefe Gruben – machen den Boden erlebbar. Sie zeigen, wie ein Boden unter der Oberfläche aussieht. Und alle sind aufgerufen zu testen, wie sich Boden anfühlt: Klebrig, sandig, feinkörnig? Der Lehrpfad besteht aus drei dicht beieinanderliegenden Bodenprofilen, die als begehbare Aufschlüsse angelegt sind. Diese sind durch Schautafeln in ausführlicher und allgemein verständlicher Form beschrieben. Außerdem gibt es eine Einführungstafel, die über Böden im Allgemeinen sowie die Notwendigkeit des Bodenschutzes und die Entstehung der Harburger Berge informiert. Die Bodenprofile sind vom Parkplatz aus über befestigte Waldwege in etwa 15-20 Minuten zu erreichen. Die Landschaft ist leicht hügelig, aber dennoch für Rad- und Rollstuhlfahrer geeignet. Weitere Information finden Sie hier.
Erlebnispfade

Bodenlehrpfad Wohldorfer Wald

Der Bodenlehrpfad befindet sich im Nordosten des Hamburger Stadtgebietes in einem überwiegend aus Laubhölzern bestehenden Wald, der ein Naturschutzgebiet einschließt. Im Wohldorfer Wald werden Ihnen Böden der Jungmoränenlandschaft vorgestellt. Sogenannte Bodenprofile - begehbare, über einen Meter tiefe Gruben – machen den Boden erlebbar. Sie zeigen, wie ein Boden unter der Oberfläche aussieht. Und alle sind aufgerufen zu testen, wie sich Boden anfühlt: Klebrig, sandig, feinkörnig? Vier Schautafeln informieren über die Entstehungsgeschichte und Entwicklung der Böden, ihre Funktionen und mögliche Nutzungen. Zudem gibt es eine Einführungstafel, die über Böden allgemein sowie die Notwendigkeit des Bodenschutzes informiert. Die Bodenprofile befinden sich in einem Waldgebiet, das von gut befestigten Wegen durchzogen ist. Die Aufschlüsse liegen größtenteils abseits des Hauptwegs und sind nur über einen Trampelpfad zugänglich. Ein Parkplatz ist vorhanden und alle Profile sind zu Fuß innerhalb weniger Minuten erreichbar. Weitere Informationen finden Sie hier.     
Erlebnispfade, Spiel & Spaß

Erlebniswald Trappenkamp

Der 300 ha große ErlebnisWald Trappenkamp bietet eine Fülle von Informationen und Stationen zum Thema Wald und Holz. Dazu gehören neben dem Bodenerlebnispfad auch zahlreiche Spiel- und Abenteuerplätze, verschiedene Themenwälder, Wildgehege und auch ein Hochseilgarten. Neben dem selbstständigen Erkunden werden im gesamten Park Führungen, aber auch verschiedene waldpädagogische Aktionen angeboten. Über den Bodenerlebnispfad selbst führt das Maskottchen Oskar Assel. Insgesamt sieben Tafeln informieren über das Thema Boden und Wald und werden durch interaktive Elemente ergänzt. Dazu gehören ein großer Schüttelturm, an dem sich die verschiedenen Korngrößen der Böden heraussieben lassen, ein Bodenrätsel sowie ein Bodenprofil, das einen Blick auf eine Podsol-Braunerde ermöglicht. Führungen können telefonisch gebucht werden. Der Erlebniswald Trappenkamp ist aufgrund seiner zahlreichen Attraktionen ideal für Familien geeignet und bietet Spaß für den ganzen Tag. Weitere Informationen finden Sie hier.  
Erlebnispfade

Bodenerlebnispfad Bothkamp

Dieser Bodenerlebnispfad ist Bestandteil des landwirtschaftlichen Lehrpfades Bothkamp. Der Bodenerlebnispfad befindet sich in einer Kiesgrube, die eigens umgestaltet wurde. Das Maskottchen Frieda Springschwanz führt über 7 Stationen, bei denen viel Wert auf das eigenständige Entdecken und Erlernen der Thematik gelegt wird. So können unterschiedliche Bodenmaterialien mit den Füßen am Barfußpfad ertastet, verschiedene Bodenarten durch eigene Fingerproben untersucht und Erosionsprozesse am Erosionshügel nachvollzogen werden. Ein Bodenfenster zeigt die im Boden lebende Tierwelt und ein Ackerprofil offenbart den menschlichen Einfluss auf den Boden. Weitere Stationen auf dem Bodenerlebnispfad sind: "Milliarden Jahre auf 12 m". Darstellung der Bodenbildung von Anfang an bis heute, vom Lavagestein bis zur Ackerkrume. Ein über zwei Meter hoher "Schüttelturm“, um Bodenfraktionen (Kies unterschiedlichster Korngrößen) zu sortieren und die Bedeutung zu zeigen. An zwei Standorten am Feldrand und an einem Forststandort wurden die Ober- und Unterböden analysiert und die Ergebnisse und Bodenprofile auf Infotafeln dargestellt. Die Möglichkeit des spielerischen Lernens macht diesen Bodenerlebnispfad vor allem für Kinder attraktiv. Die Menge und der Umfang des Bodenlebens wurde bildlich erlebbar gemacht. Dazu gibt der 3 km lange, direkt angrenzende landwirtschaftliche Lehrpfad die Möglichkeit, neben dem Thema Boden auch Landwirtschaft, Kulturpflanzen, Nachwachsende Rohstoffe, Imkerei, Fischerei und Forst zu erkunden. Telefonisch können auch Führungen gebucht werden.  
Erlebnispfade, Umweltbildungszentren

Das Auenhaus - Bei den Bibern zu Besuch

Das Auenhaus ist das südliche Besucherzentrum des Biosphärenreservats Mittelelbe, es liegt zwischen Dessau-Roßlau und Oranienbaum, an der B 107. Bereits 1979 wurde das Biosphärenreservat Mittelelbe von der UNESCO anerkannt, als erstes Biosphärenreservat in Deutschland. Heute erstreckt sich das Biosphärenreservat Mittelelbe 303 Flusskilometer durch Sachsen-Anhalt und ist Bestandteil des bundesländerübergreifenden UNESCO Biosphärenreservats Flusslandschaft Elbe. Eine interaktive Präsentation gleich am Auenhauseingang zeigt Historie und Vielseitigkeit des Lebens- und Kulturraumes Elbe. Als glänzendes Band durchzieht die symbolisierte Elbe das Haus. Nachbildungen aus der Natur, z.B. Biberburg, Spinnennetz, Ameisenhügel und Gierfährenmodell zeigen jene, in der Natur oft verborgenen Zusammenhänge. Ein Überflutungsmodell verdeutlicht, wie wechselnde Wasserpegel die Natur- und Kulturlandschaft beeinflussen und Leben spendend wirken. Im Außengelände befinden sich ein Biberkino, Bauerngarten, Elbkahn, Insektenhotel sowie einer der Auenpfade, auf dem man zur Biberfreianlage gelangt. Auch im Auenhaus zu betrachten ist ein sorgfältig präpariertes Lackprofil einer Tschernitza. Dieser Bodentyp gehört neben Rambla, Paternia, Kalkpaternia und Vega in die Klasse der Auenböden. Auenböden unterliegen starken Schwankungen der Umweltbedingungen, sie stehen im ständigen Wechselspiel von Erosion und Sedimentation sowie unter dem Einfluss von Grundwasserstandsänderungen. Weitere Informationen und Kartenmaterial zum Biosphärenreservat sind vor Ort erhältlich. Veranstaltungen: Information zu regelmäßige Führungen und Vorträge finden Sie hier.
Ausstellungen, Museen, Umweltbildungszentren

Haus Natur und Umwelt

Wir vom Haus Natur und Umwelt möchten Sie und die Kinder dazu einladen, mit uns durch Wald und Wiesen der Wuhlheide zu streifen – Augen, Ohren und Nasen zu öffnen für die Schönheit und Vielfalt der Natur. Unser Haus in der Berliner Wuhlheide setzt sich seit 1955 für den Erhalt unserer natürlichen Umwelt ein. Seit 2005 sind wir unter das Dach der USE gemeinnützige GmbH geschlüpft und kombinieren nun als Jugend-Bildungs-Werkstatt Umweltbildungsstätte, Tierpark und Integrationsprojekt für Menschen mit Behinderungen. Wald, Wiesen sowie Teiche und zahlreiche Tiere machen unser Haus zu einem idealen Lernort, um heimischen Tieren und Pflanzen hautnah zu kommen und sinnlich zu "Begreifen". Gern unterstützen wir Schulklassen sowie Kita-, Touristen- oder Seniorengruppen bei der Gestaltung von erlebnisreichen Festen, Ausflügen und Projekttagen. Neben einem umfassenden Bildungs- und Freizeitprogramm, ca. 500 Tieren und Ausstellungen rund um Natur und Nachhaltigkeit vor der Haustür bieten wir zusätzlich folgende Möglichkeiten: • Interaktive Ausstellungen zum Thema Natur & Nachhaltigkeit • Tierpark mit Tierführungen, Streichelzoo und Ponyreiten• Tierpension• Waldcafé und Abenteuerspielplatz• Feste feiern im Grünen• Kutsch- und Kremserfahrten Unser Bildungskonzept: Der Wald weckt nicht nur Neugier. Er spendet wohltuende Ruhe, belebt die Sinne und inspiriert zu neuen Taten. Neben der Erkundung und dem Schutz möchten wir den Wald für abenteuerliches und zugleich meditatives Erleben öffnen. Denn die Begegnung mit der Natur ist stets auch eine Begegnung mit sich selbst. Es lassen sich Erlebnis- und Lernräume selbstbestimmt und phantasievoll (mit-)gestalten und das besondere Können der Kinder sichtbar machen. Zugleich kann im Miteinander in der Natur, das Vertrauen und Zuverlässigkeit erfordert, das Zusammensein in einer Gruppe erlebt und erlernt werden. Wir möchten mit unseren Angeboten einen achtsamen und verantwortungsbewussten Umgang mit der Umwelt, den natürlichen Ressourcen, sich selbst und anderen anregen – für Respekt gegenüber Mensch und Natur.
Ausstellungen, Sonstiges

Nationaler Geopark Eiszeitland am Oderrand

In Brandenburg wurde ein 3500 Quadratkilometer großes Gebiet in den Status eines „Nationalen GeoParkes“ erhoben. Ein Geopark zeichnet sich durch besondere geologische Phänomene aus. Beim Nationalen Geopark Eiszeitland am Oderrand handelt es sich um die komplett erhaltene Glaziale Serie, die hier besonders modellhaft ausgeprägt ist. Außerdem lassen sich zahlreiche geologische Sonderformen beobachten. Der Park hält außerdem weitere sehenswerte Stationen bereit. Der Geologische Garten Stolzenhagen bietet neben einem Findlingspfad und einer Fossilien- und Edelsteinausstellung auch den Einblick in eine Sandgrube mit Ablagerungen der Weichsel-Kaltzeit. Informationstafeln beschreiben, wie Dünen, Gletscherbäche und Seen mit darauf schwimmenden Eisbergen die Landschaft geformt haben. Die Sandgrube sowie die Ausstellung können nach Anmeldung besichtigt werden und bieten sich für Schülergruppen, aber auch für interessierte Laien an.
Erlebnispfade

Waldbodenlehrpfad Eberswalde

Die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde ist seit 1830 Standort für Forst- und Holzforschung. Seit 1992 werden an diesem Standort auch Studierende im Bereich Regionalplanung und Ökolandbau ausgebildet. Im an die Hochschule angrenzenden Wald liegen die auch zu Lehrzwecken genutzten Bodenprofile. Der Wald wird gleichzeitig vom forstbotanischen Garten der Hochschule genutzt. Hier wird zum Beispiel die Anbaufähigkeit von fremdländischen Gehölzen auf unterschiedlichen Böden untersucht. Der Pfad startet am Parkplatz des forstbotanischen Gartens und führt in Form eines Rundweges über größere und kleinere Wege vorbei am Schlangenpfuhl etwa eine Stunde durch den Wald. Die vier Profile liegen teils etwas abseits der Wege. Zu finden sind ein Normpodsol auf Flugsand, das Niedermoor „Schlangenphul“ sowie eine Parabraunerde-Braunerde und ein Kolluvisol-Hangpseudogley.
Ausstellungen, Erlebnispfade

Waldschule Teufelssee

Am Fuße der Müggelberge, unmittelbar neben Teufelsmoor und dem angrenzenden Teufelssee, liegt unsere Waldschule. Wir sind gemeinsam mit dem Lehrkabinett der Berliner Forsten in einem großen modernen Haus untergebracht. In der oberen Etage befindet sich unser wunderschön gestalteter Waldschulraum, in dem einheimische Tiere zu entdecken sind. Außerdem laden kleine Sitzgruppen und ein Baumhockerkreis zum Verweilen ein. Hier erzählen wir spannende Geschichten über den Wald und seine Bewohner und es gibt allerhand zum Staunen und „Begreifen“. Auf unserem Außengelände können Kinder einen nachgestellten Fuchsbau erkunden – was für manche eine echte Mutprobe ist. Gleich nebenan befindet sich zudem die „Wurzelschutzhütte“, die nicht nur ein Platz zum Picknicken ist, sondern auch einen Baum von unten zeigt. Die Umgebung unserer Waldschule ist wunderbar zum Entdecken, Spielen und Forschen geeignet. Ob bergauf und bergab, am See entlang oder quer durch die reich strukturierten Waldgebiete - überall gibt es Gelegenheit, den Wald mit allen Sinnen zu erleben und die ökologischen Zusammenhänge unserer Waldflora und -fauna nachzuvollziehen. Gern sind wir dabei behilflich – sei es im Rahmen unserer Walderlebnis- und Thementage für Grundschulklassen und Kitagruppen oder unseren zahlreichen Familienveranstaltungen.
Erlebnispfade, Exkursionen

Bodenlehrpfad Buchenberg (Schwaben)

Bei einem Rundgang auf dem Bodenlehrpfad Buchenberg wird an neun verschiedenen Stationen gezeigt, wie Böden funktionieren und welche Eigenschaften sie haben.Der Lehrpfad wurde auf den Moränen des Iller-Gletschers angelegt. Neben den Informationen zu den hier vorkommenden Bodentypen wird auch etwas über deren Entstehung sowie das Leben im und auf dem Boden berichtet.Dabei bietet der Bodenlehrpfad Buchenberg, sowohl Erwachsenen als auch Kindern, einen interessanten und spannenden Einblick in das Universum Boden. Mit einer Länge von 1,6 km ist er in etwa 2 Stunden gemütlich abzugehen. An einigen Stationen ist auch die Möglichkeit zumPicknicken gegeben. Die Wege sind hauptsächlich gut befestigte Waldwege ohne nennenswerte Höhendifferenzen. Weitere Informationen finden Sie hier.    
Kurzlink: www.umweltbundesamt.de/n305645de