Eigens geschaffene Kunstwerke, die sich mit dem Ort, der räumlichen Situation, der Architektur, den Freianlagen sowie dem UBA mit seinen spezifischen Aufgaben und Funktionen auseinandersetzen, sollen den Neubau bereichern. Prozessorientierte und dynamische Entwürfe, die zum Beispiel als „work in progress“ konzipiert werden, sind ausdrücklich erwünscht. Gleichmaßen möglich sind Beiträge aus Malerei, Plastik, Relief, Skulptur, Glasgestaltung, Installationen (Klang, Licht etc.), Foto- und Videoarbeiten oder Landart.
Der Kunstbewerb wird als einstufiger, nicht offener Einladungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerberverfahren durchgeführt. Für den Wettbewerb sind zwei Orte vorgesehen: im Gebäudeinneren eine Wandfläche aus Stahlbeton des großen Atriums (Budget: 105.000 Euro) sowie im Außenbereich eine öffentliche Freifläche (Budget: 50.000 Euro). Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen für mindestens einen der beiden Orte je eine Idee einreichen. Teilnahmeberechtigt sind professionelle Kunstschaffende (unabhängig von ihrer Staatsbürgerschaft), Künstlergruppen und Arbeitsgemeinschaften. Die Wettbewerbssprache ist Deutsch.