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Der Getreideanbau ist stark witterungsabhängig.

Weizenpflanzen

Temperaturerhöhungen, Hitzewellen, Spätfröste, Trockenheit, Starkregen, Hagel und Stürme wirken sich direkt auf die landwirtschaftliche Produktion aus. Das Optimum für das Pflanzenwachstum bei Weizen zwischen 10 und 25°C. Wenn die Temperaturen im Mai/Juni auf über 30°C steigen, kann dies zu sterilen Pollen und somit einem Rückgang der Kornzahl führen. Trockenheit kann eine Wachstums- und Reifehemmung, Vergilbungen, vorzeitige Herbstfärbung und Blattfall verursachen. Aber auch übermäßige Nässe kann Ernteausfälle zur Folge haben.

Quelle: PixelAnarchy / Pixabay

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