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Wirtschaft | Konsum

Die derzeitige Wirtschaftsweise untergräbt die Fundamente unseres Wohlstands, denn sie zerstört die natürlichen Grundlagen des Wirtschaftens. Ressourcenübernutzung und Klimawandel sind prominente Beispiele. Green Economy, nachhaltige Produktion und nachhaltiger Konsum lauten daher die übergeordneten Ziele im Themenfeld Wirtschaft und Konsum.

Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen

Produkte wieder länger nutzen: Strategien gegen Obsoleszenz

Elektrogeräte wie Waschmaschinen und Herd auf einem Recyclinghof

Elektrogeräte werden heute kürzer genutzt als noch vor 10 Jahren. Das zeigen Untersuchungen im Auftrag des UBA. Dadurch werden mehr Ressourcen verbraucht und Abfall erzeugt. Die Politik sollte mit zwei Strategien gegensteuern: Produkte müssen langlebiger und Verbraucherinnen und Verbraucher zu einer längeren Nutzung motiviert werden.

Abfall | Ressourcen, Wirtschaft | Konsum

Lebensmittelabfälle beim Catering

Schmackhafte Desserts an einem Buffet.

Für die Produktion von Lebensmitteln werden viele Ressourcen aufgewandt und Treibhausgase ausgestoßen. Lebensmittelabfälle sollten deshalb auch aus Umweltsicht vermieden werden. Ein Leitfaden des Umweltbundesamtes zeigt, wie das beim Catering funktioniert.

zuletzt aktualisiert am
Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum

Aus für klimaschädliche Kältemittel HFKW eingeleitet

alte Kühlschränke auf einem Recyclinghof

Sie stecken in Kälte- und Klimaanlagen und sind bis zu mehrere Tausend Mal klimaschädlicher als CO2: teilfluorierte Kohlenwasserstoffe (HFKW). In der Nacht zum 15. Oktober 2016 hat die internationale Staatengemeinschaft in Kigali (Ruanda) eine schrittweise Reduktion beschlossen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Erderwärmung so bis zum Jahr 2100 um bis zu 0,5 °C geringer ausfallen könnte.

Wirtschaft | Konsum

Bau-Kies waschen mit 90 Prozent weniger Frischwasserbedarf

Radlader lädt Kies um

Kies, der als hochwertiger Baustoff eingesetzt werden soll, muss gewaschen werden, um frei von Fremdstoffen zu sein. Die dazu eingesetzten Anlagen in der Steine-Erden-Branche sind oft 30 bis 40 Jahre alt und haben einen hohen Wasserverbrauch. Dass sich der Frischwasserbedarf um 80 bis 90 Prozent reduzieren lässt, zeigt ein abgeschlossenes Projekt des Umweltinnovationsprogramms (UIP).

Wirtschaft | Konsum

Computer in der Verwaltung: UBA fordert längere Mindestnutzung

Computer in der Verwaltung sollten länger genutzt werden, um die Umwelt zu entlasten

Eine neue Studie im Auftrag des Umweltbundesamts (UBA) zeigt: Computer länger zu nutzen, entlastet die Umwelt und senkt die Kosten. Computer in der Verwaltung sollten deshalb künftig mindestens sechs Jahre lang genutzt werden. Die Studie liefert hierzu erstmals belastbare Zahlen.

Wirtschaft | Konsum

Metallverarbeitung: Neue Schälmaschine spart Energie & Rohstoffe

niedrige, aber breite Maschine in einer Werkshalle. Eine Metallstange ist eingespannt, Metallspäne werden in einen Rollcontainer geleitet.

Mit einer neuen vom Umweltinnovationsprogramm geförderten Maschine konnte in einer metallverarbeitenden Firma gezeigt werden, dass sich auch geschmiedete Rundstangen aus hochwertigen Sonderlegierungen mit Durchmessern von weniger als 3,5 Zentimetern ressourcen- und energieeffizient herstellen lassen. Rohstoff- und Energieaufwand konnten erheblich gesenkt werden.

Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen

Wer mehr verdient, lebt meist umweltschädlicher

Das Einkommens ist ein wichtiger Einflussfaktor für den Umweltverbrauch durch Konsum

Wer mehr Geld hat, verbraucht meist mehr Energie und Ressourcen – und zwar unabhängig davon, ob sich jemand als umweltbewusst einschätzt oder nicht. Das zeigt eine neue Studie des UBA.

Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Rebound vermeiden: Energieeffizienzmaßnahmen wirksamer gestalten

vor grünem Hintergrund schwingt eine leuchtende Energiesparlampe in einer Lampenfassung am Kabel gegen eine Reihe nicht leuchtender Glühlampen

Familie H. steigt von Glühlampen auf Energiesparlampen um. Weil die so sparsam sind, hängt Familie H. gleich ein paar mehr Lampen auf und achtet nicht mehr so darauf, sie auszuschalten. Ergebnis: Die Energieeinsparung fällt geringer aus als geplant – ein typischer „Rebound-Effekt“. Wie die Umweltpolitik solchen Effekten entgegenwirken kann, zeigen drei neue Veröffentlichungen des UBA.

Wirtschaft | Konsum, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Neues Baurecht könnte Mensch und Umwelt gefährden

Mann beim Renovieren

Das Umweltbundesamt warnt vor möglichen Risiken für Mensch und Umwelt beim Bauen, Sanieren und Nutzen von Gebäuden. Hintergrund ist ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom 16. Oktober 2014, das bis 15. Oktober 2016 umgesetzt werden muss. Demnach ist es nicht mehr erlaubt, an nach EU-Vorgaben normierte, das heißt CE-gekennzeichnete Bauprodukte, ergänzende Anforderungen zu stellen.

Publikationen

Kurzlink: www.uba.de/t68de