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Umweltbundesamt hat eine neue Präsidentin
Die Leitung des Umweltbundesamtes (UBA) übernimmt erstmals eine Frau. Am 5. Mai 2014 trat Maria Krautzberger ihr Amt als Präsidentin der größten nationalen Umweltbehörde an. Das Bundeskabinett hatte sie am 30. April zur Nachfolgerin von Jochen Flasbarth ernannt, der Ende 2013 als Staatssekretär in das Bundesumweltministerium berufen wurde.
Saison der Eichenprozessionsspinner beginnt
In mehreren Bundesländern beginnt jetzt die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners, zum Beispiel in Berlin und Brandenburg. Die Raupen dieses Schmetterlings bilden Brennhaare aus, die bei Menschen Gesundheitsbeschwerden auslösen können. Bevor die Raupen diese Haare ausbilden, werden sie chemisch oder biologisch bekämpft – in der Regel Ende April bis Anfang Mai.
Ambitionierte Politik für ein verträgliches Weltklima
Arzneimittel in der Umwelt sind eine globale Herausforderung
Welches Ausmaß die Umweltbelastung mit Arzneimitteln erreicht, zeigt ein Forschungsprojekt im Auftrag des Umweltbundesamtes: Spuren von mehr als 630 verschiedenen Arzneimittelwirkstoffen sowie deren Abbauprodukte lassen sich in vielen Teile der Erde nachweisen. Sie sind in Gewässern, Böden, Klärschlamm und Lebewesen zu finden.
Artenschwund auf dem Acker
Regeln für Biozide noch lückenhaft
Anpassung an Klimawandel: jetzt vorbeugen und Schäden begrenzen
Der Klimawandel wird global bereits bestehende Risiken, wie Armut, Umweltverschmutzung und Artensterben, verstärken und die wirtschaftliche Entwicklung abbremsen. Darauf verweist der Zwischenstaatliche Ausschusses für Klimaänderungen (IPCC) im zweiten Teil des aktuellen Weltklimaberichtes zu Klimafolgen, Verwundbarkeit und Anpassung an den Klimawandel.
Bestnoten für norddeutsche Seen
Über die Hälfte der tiefen und nährstoffarmen Seen Norddeutschlands sind in einem guten ökologischen Zustand. Sie erfüllen bereits heute die Ziele der EU-Wasserrahmenrichtlinie. Deshalb hat das Umweltbundesamt sie anlässlich des Internationalen Tag des Wassers zum „Gewässertyp des Jahres“ 2014 gekürt.
Tierarzneimittel – ein neues Problem für das Grundwasser?