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Diagramm: Der Umsatz von Produkten mit staatlichen Nachhaltigkeitssiegeln betrug im Jahr 2012 knapp 10 Mrd. Euro, 2024 rund 40 Mrd. Euro. Davon entfielen rund 19 Mrd. auf energieeffiziente Pkw, rund 17 Mrd. auf Biolebensmittel und knapp 4 Mrd. auf besonders energieeffiziente Haushaltsgeräte, Fernseher und Leuchtmittel.

Umsätze von Produkten mit staatlichen Nachhaltigkeitssiegeln

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Diagramm
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Ein Diagramm zeigt die Gesamtrohstoffproduktivität sowie den „Primärrohstoffeinsatz“ und die Summe aus Bruttoinlandsprodukt und Wert der Importe zwischen 2010 und 2022 (2010 = 100).

Gesamtrohstoffproduktivität

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In der Tabelle ist die Emissionsentwicklung persistenter organischer Schadstoffe (POPs) dargestellt. Die Daten zeigen zwischen 1990 und 2023 Rückgänge von rund 86 % bei den Dioxinen, 42 % bei PAK, 99,9 % bei HCB und über 88 % bei PCB, die meist bereits in den Jahren zwischen 1990 und 1995 eingetreten sind. Die Unsicherheiten sind jedoch hoch.
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Diagramm: Alle Emissionen sanken zwischen 1990 und 2023: Arsen (-94 %), Cadmium (-68 %), Kupfer (-6 %), Chrom (-60 %), Quecksilber (-85 %), Nickel (-63 %), Blei (-92 %), Selen (-53%) und Zink (-40 %).
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Das Diagramm zeigt die PM2,5-Emissionen zwischen 1995 und 2023, deutlich sichtbar ein fallender Trend (197 Tausend Tonnen in 1995, kontinuierlicher Abfall mit kleinen Varianzen auf 77 Tausend Tonnen in 2023).
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Diagramm: Die PM10-Emissionen sanken zwischen 1995 und 2023 deutlich von 334 Tausend Tonnen auf 182 Tausend Tonnen.
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Das Diagramm zeigt den starken Rückgang der Schwefeldioxid-Emissionen über die letzten 31 Jahre. Während sie im Jahr 1990 bei insgesamt 5,5 Millionen Tonnen lagen, sanken sie bis 2023 um 96 Prozent auf rund 0,22 Millionen Tonnen.
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Das Diagramm zeigt, dass die Ammoniak-Emissionen von 1990 bis 2023 von 834 auf 569 Tausend Tonnen, also um 32 % zurückgegangen sind.
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Kurzlink: https://www.uba.de/n300701de