Publikationen
Publikationen
Umweltbewusstsein in Deutschland 2010, Vertiefungsbericht 3
Vertiefungsbericht 3: Umweltbewusstsein und Umweltverhalten junger Erwachsener
In der Basisbroschüre Umweltbewusstsein in Deutschland wurde eine zunehmende Sensibilisierung der jungen Erwachsenen für Umweltfragen festgestellt, weswegen sich einer der Ver-tiefungsberichte dem Umweltbewusstsein und -verhalten der 18- bis 29-Jährigen widmet.
Umweltbewusstsein in Deutschland 2010, Vertiefungsbericht 2
Vertiefungsbericht 2: Engagement und Delegation
Zentrales Ergebnis der Studie Umweltbewusstsein in Deutschland ist der Anstieg sowohl des individuellen Einsatzes für Umweltschutz (umweltfreundliches Konsumverhalten, Wahrnehmung von Vorteilen einer umweltfreundlichen Lebensweise) als auch der Erwartungen an Staat und Industrie, sich für die Umwelt einzusetzen.
Umweltbewusstsein in Deutschland 2010, Vertiefungsbericht 1
Vertiefungsbericht 1: Vertiefende Milieu-Profile im Spannungsfeld von Umwelt und Gerechtigkeit
Das Themenfeld Umwelt und Gerechtigkeit hat auch in Deutschland sowohl von der wissenschaftlichen als auch von der politischen Seite her in den letzten Jahren verstärkte Aufmerksamkeit erfahren.
Sensorische Bewertung der Emissionen aus Bauprodukten
Emissionen aus Bauprodukten können die Qualität der Innenraumluft erheblich beeinträchtigen. Mit Hilfe des AgBB-Schemas werden die Emissionen flüchtiger organischer Verbindungen (VOC) aus Bauprodukten bewertet. Die gesundheitliche Bewertung nach dem AgBB-Schema erfordert produktspezifische Messverfahren. Diese gibt es mittlerweile für eine Reihe von Produkten.
Einsatz einer energieeffizienten Pfannenaufheizstation bei der Herstellung von EdelstahlApplication of an energy efficient casting ladle heating system used in the manufacture of stainless steel
Bericht über den Einsatz energieeffizienter Pfannenaufheizstation in einem Edelstahlwerk.
Sandaufbereitung in einer Aluminium-Sandgießerei
Im Rahmen des vorliegenden Projektes wurde der Neubau einer Sandaufbereitungsanlage für bentonitgebundenen Gießereiformstoff aus Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Natur und Reaktorsicherheit gefördert.
Abwärmenutzung eines Kupolofens
Die Georg Fischer Automobilguss GmbH Singen verwendet eine Heißwind-Kupolofenanlage mit Koks als Brennstoff zum Schmelzen und Aufkohlen von Metall. Ein Rekuperator erzeugt den nötigen Heißwind von 600°C, der dann mehrere Schichten Metall und Koks mit Hilfe von eingeblasener Luft im Kupolofen bei rund 2000°C zum Schmelzen bringt.
Innovative, materialeffiziente Produktion von Titangroßbauteilen mittels Titanfeinguss
Der Materialverbrauch je kg Titan-Fertigteil in der Luftfahrt beträgt mehr als 10 kg, wenn das Bauteil durch Fräsen erzeugt wird. Durch Gießen kann der Materialverbrauch auf gut 2 kg je kg reduziert werden. Bedingt durch die aufwändige Rohmaterialherstellung ist somit auch der Energieaufwand von 1.090 kWh je kg beim Fräsen etwa der vierfache im Vergleich zum Gießen mit 266 kWh je kg.
Submission under the United Nations Framework Convention on Climate Change and the Kyoto Protocol 2011
As a Party to the United Nations Framework on Climate Change (UNFCCC), since 1994 Germany has been obliged to prepare, publish and regularly update national emission inventories of greenhouse gases. In February 2005, the Kyoto Protocol entered into force.
Berichterstattung unter der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen und dem Kyoto-Protokoll 2011
Als Vertragsstaat der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) ist Deutschland seit 1994 dazu verpflichtet, Inventare zu nationalen Treibhausgasemissionen zu erstellen, zu veröffentlichen und regelmäßig fortzuschreiben.
Klimaschutz durch Reduzierung des Energiebedarfs für Gebäudekühlung
Ziel der vorliegenden Studie ist es, technische, ökonomische und ökologische Maßnahmen zu untersuchen und zu bewerten, die geeignet sind, den Energiebedarf für die Gebäudekühlung künftig zu begrenzen, zu reduzieren oder teilweise sogar ganz vermeiden zu können.
Grundkonzeption eines produktbezogenen Top-Runner-Modells auf der EU-Ebene
Die allgemeinen Betrachtungen zu den Wechselwirkungen zwischen gemeinschaftsrechtlichen und nationalen Regelungen bei der Umsetzung eines EU-Top-Runner-Ansatzes auf Basis der Ökodesign-Richtlinie sowie die besondere Analyse anhand des Beispiels der Heizkessel und Kleinfeuerungsanlagen haben gezeigt, dass der Spielraum für den nationalen Normgeber in der Tendenz immer weiter eingeschränkt wird.