Publikationen
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Rohstoffkonflikte nachhaltig vermeiden
(Teilbericht 5)
Rohstoffkonflikte treten in verschiedenen Formen auf: als Versorgungsengpässe und - krisen, gewaltförmige Auseinandersetzungen bis hin zu Kriegen, sowie in Form von Folgewirkungen von Umweltzerstörungen, wenn sie den Menschen ihre Lebensgrundlage entziehen. Rohstoffkonflikte sind vielfach eine Realität, oft aber eine Prognose.
Rohstoffkonflikte nachhaltig vermeiden
(Teilbericht 4)
Konfliktkonstellationen und daraus entstehende Risiken zum Thema ‚Rohstoffkonflikte‘ sind vielschichtig und komplex. Dieser vierte Bericht untersucht daher Ansätze verschiedener Akteursgruppen und aus unterschiedlichen Politikfeldern zur Risikominimierung von Rohstoffkonflikten. Dabei baut er auf den die Berichte 1 – 3.4 der Studienserie auf.
Quantifying emission reduction contributions by emerging economies
Further action is needed that goes far beyond what has been agreed so far under the United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC) and the Kyoto Protocol to ‘prevent dangerous anthropogenic interference with the climate system’, the ultimate objective of the UNFCCC. It is out of question that developed countries (Annex I countries) will have to take a leading role.
Konsistente Rahmendaten für Modellierungen und Szenariobildung im Umweltbundesamt
In diesem Gutachten wird demonstriert, wie mit Hilfe der Cross-Impact Bilanzanalyse (CIB) Kontextszenarien konstruiert werden können, die sowohl die innere Konsistenz der Rahmenannahmen von Einzelmodellen als auch die Gesamtkonsistenz der Rahmenannahmen eines Modellinstrumentariums unterstützen.
Entwicklung einer mitgliederbasierten Umweltschutz-Nichtregierungsorganisation und derer lokaler Ortsgruppen als Beitrag zum Biodiversitätsschutz in Armenien
Wenn von Armenien die Rede ist, dann stellt man sich in der Regel ein arides bis semiarides Bergland im Kaukasus vor, in dem viele altertümliche Kirchen und Felsenklöster von der über 17 jahrhundertlangen Geschichte des Christentums erzählen. Mit Höhenlagen von ca.
Aufkommen, Verbleib und Ressourcenrelevanz von Gewerbeabfällen
Das Projekt FKZ 3709 33 314 hat zum Ziel, das Aufkommen, den Verbleib und die Ressourcenrelevanz für die der Gewerbeabfallverordnung unterliegenden Gewerbeabfälle1 zu ermitteln.
Statusbericht zur Umsetzung des Integrierten Energie- und Klimaschutzprogramms der Bundesregierung
Die Bundesregierung hat sich das Ziel gesetzt, die deutschen Treibhausgasemissionen bis 2020 um 40% gegenüber 1990 zu senken. Im Jahr 2007 hat die Bundesregierung mit dem Integrierten Energie- und Klimaschutzprogramm (IEKP) einen Maßnahmenplan vorgelegt, mit dem dieses Ziel erreicht werden soll.
UMID 01/2011: Schwerpunktthema Dioxine
Immer wieder werden Dioxinskandale aufgedeckt, die auf hohes Medieninteresse treffen und Verbrau- cherinnen und Verbraucher verunsichern. Futter- mittelverunreinigungen oder Verfahrensweisen bei der Herstellung von Futter- und Lebensmitteln sind die Ursachen für diese Skandale. Aber wie steht es abgesehen davon um Dioxine und die allgemeine Dioxinbelastung?
Water Framework Directive - The way towards healthy waters
Official implementation of the Water Framework Directive on 22 December 2000 marked the beginning of a new era in the annals of water management. The Water Framework Directive sets the ambitious goal of attaining “good status” for Europe’s rivers, lakes, groundwater bodies and coastal waters by 2015 in accordance with a clearly defined timeline.
Chemtrails - Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?
Seit in der Zeitschrift Raum & Zeit 127/2004 der Artikel „Die Zerstörung des Himmels” erschienen ist, erhielt das Umweltbundesamt (UBA) zahlreiche Anfragen besorgter Bürgerinnen und Bürger zu den so genannten Chemtrails. Dabei soll es sich um angeblich durch Flugzeuge in der Atmosphäre versprühte Chemikalien handeln.
Bewertung und Optimierung von Grundwasserschutz-Maßnahmenprogrammen nach der EU-Wasserrahmenrichtlinie
Im Rahmen des UFO-Plan-Vorhabens wurde eine Methodik zur Bewertung und Optimierung von Grundwasserschutzprogrammen nach EU-Wasserrahmenrichtlinie für diffuse und punktförmige Belastungen entwickelt. Diese Methodik umfasst drei aufeinander aufbauende Teile: 1.
CORINE Land Cover 2006 - Europaweit harmonisierte Aktualisierung der Landbedeckungsdaten für Deutschland
Das Deutsche Projekt „CORINE Land Cover Aktualisierung 2006 für Deutschland“ war in das europaweite Projekt „IMAGE & CORINE Land Cover 2006“ integriert. Das Ziel des Projektes war die Generierung eines aktualisierten Datenbestandes der Landbedeckung und Landnutzung sowie deren Änderungen innerhalb des Zeitraums zwischen 2000 und 2006.