Newsletterarchiv
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Erstes Halbjahr 2024: Erneuerbare Stromerzeugung steigt weiter deutlich
Aktuelle Zahlen des UBA zum ersten Halbjahr 2024 zeigen: Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien nahm um 9 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum zu. Für die Klima- und Energieziele muss der Leistungszubau jedoch weiter beschleunigt werden. Im Wärmesektor sorgte eine milde Witterung für geringeren Heizbedarf. Im Bereich der Mobilität stieg die Nutzung erneuerbaren Stroms im Verkehr leicht an.
Europäischer Emissionshandel: Rekordrückgang der Treibhausgasemissionen in Deutschland
Der Europäische Emissionshandel (EU-ETS 1) umfasst die Emissionen der energieintensiven Industrie, der Energiewirtschaft und des innereuropäischen Luftverkehrs. Im Jahr 2023 emittierten die vom EU-ETS 1 erfassten 1.725 stationären Anlagen in Deutschland rund 289 Millionen Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO2-Äq). Das entspricht einer Minderung gegenüber dem Vorjahr von etwa 18 Prozent.
Fachinformation Trinkwasser und Badebeckenwasser - Nr.: 3/2024
AGEE-Stat aktuell - Nr.: 3/2024
Städte widerstandsfähig gegen Extremwetterereignisse machen
Schwammstadtkonzepte sind eine wesentliche Grundlage, um Städte an künftig zunehmende Extremereignisse wie Starkregen, Hitze und Trockenheit anzupassen. Viele Kommunen sind hier bereits aktiv. Dennoch wird es immer wichtiger, Hemmnisse abzubauen, damit sich Städte besser auf geänderte Klimabedingungen vorbereiten können.
Newsletter Klimafolgen und Anpassung - Nr.: 90
Umwelt- und Naturschutzinformationen auf einen Blick
Das Internetportal umwelt.info ist ab heute öffentlich und in einer ersten Version unter https://mvp.umwelt.info erreichbar. Dazu sagt die Vizepräsidentin des Umweltbundesamtes Lilian Busse: „Die Onlineschaltung von umwelt.info ist für uns ein wichtiger Meilenstein. Erstmals testen wir das Portal unter realen Bedingungen und sind gespannt auf das Feedback der Nutzenden.“
Kooperation „Dessau-Roßlau lebt Weltoffenheit und Vielfalt“ aus über 70 Projekten für den Deutschen Demografie Preis nominiert
Die seit Frühjahr 2021 bestehende Kooperation der Stadt Dessau-Roßlau mit der Hochschule Anhalt und dem Umweltbundesamt „Dessau-Roßlau lebt Weltoffenheit und Vielfalt“ wurde für den Deutschen Demografie Preis in der Kategorie „Gelebte Diversity“ nominiert. Der Preis zeichnet Projekte aus, die kreative Lösungen für die Herausforderungen des demografischen Wandels finden.
Newsletter umwelt.info - Nr.: 2/2024
Umweltbewusst leben - Nr.: 6/2024
Neuigkeiten zur Europäischen Mobilitätswoche - Nr.: 2/2024
Das Umweltbundesamt feiert 50 Jahre Umweltschutz am Standort Dessau
Ein Blick zurück und ein Ausblick in die Zukunft: 75 Jahre Grundgesetz, 35 Jahre Mauerfall und 50 Jahre Umweltbundesamt (UBA). Seit seiner Gründung am 22. Juli 1974 hat das UBA maßgeblich zum Schutz der Umwelt beigetragen. Die Luft ist sauberer geworden, die Trinkwasserqualität hat sich deutlich verbessert und ebenso die Gesundheit der Menschen insgesamt. Viele Gründe, um gemeinsam zu feiern.
Bundesumweltministerium unterstützt bei der gesundheitlichen Vorsorge in der Klimakrise
Am Weltumwelttag informierte das Bundesumweltministerium (BMUV) zusammen mit dem Umweltbundesamt (UBA), dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) und dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) auf der Woche der Umwelt umfassend über die gesundheitlichen Risiken der Klimakrise und wie man sich davor schützen kann.
Umwelt- und Klimaschutz bleiben für Jugendliche wichtig – Bedeutung anderer Themen nimmt zu
Für knapp acht von zehn Jugendlichen in Deutschland ist der Schutz von Umwelt und Klima ein wichtiges Thema. Das ergab die repräsentative Studie „Zukunft? Jugend fragen! 2023“, die im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) und des Bundesumweltministeriums (BMUV) durchgeführt wurde. Das ist weniger als bei der letzten Befragung vor zwei Jahren. Andere Themen gewinnen demgegenüber an Bedeutung:
Neues Schutzgebiet „Danger Islands“ in der Antarktis
Zum Schutz der einzigartigen antarktischen Flora und Fauna setzt sich Deutschland für ein kohärentes und repräsentatives Netzwerk an Schutzgebieten in der Antarktis ein. Dank einer deutsch-amerikanischen Initiative ist es nun gelungen, dieses Netzwerk um die sieben Inseln namens "Danger Islands" zu erweitern.