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Höhere Durchschnittstemperaturen

TREEPOLY - Spielend Bäume pflanzen!

TREEPOLY Spielkarten Vorderseite

1. Worin besteht die Maßnahme? Die Maßnahme besteht in der Entwicklung und Verbreitung des nachhaltigen Brettspiels TREEPOLY, das Umwelt- und Klimaschutz spielerisch vermittelt. Das Spiel verbindet Wissensvermittlung mit kooperativen und strategischen Elementen und sensibilisiert Spielerinnen und Spieler für nachhaltiges Handeln im Alltag. ________________________________________ 2. Welches Ziel

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Erstellung eines integrierten Klimaanpassungskonzepts für die Stadt Wetzlar

Avignon-Anlage in Wetzlar

Im Rahmen des Projekts wurde ein integriertes Klimaanpassungskonzept zur strategischen Verankerung der Klimaanpassung in der Stadt Wetzlar erstellt. Durch das Konzept sollen die gegenwärtigen und zukünftigen Risiken sowie die Vulnerabilität (Verwundbarkeit) der Stadt Wetzlar gegenüber den Auswirkungen des Klimawandels erkannt und bewertet sowie in Anpassungsstrategien berücksichtigt werden. Das

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DatKlim - Bildungsangebot zur Stärkung der Datenkompetenz für kommunale Klimawandelanpassung

Logo DatKlim in Schrift mit kühlfarbenen Streifen abschließend auf der rechten Seite versetzt

Viele Folgen des Klimawandels zeigen sich auf lokaler Ebene, weshalb Kommunen als zentrale Akteur*innen der Anpassung gelten. Eine wirksame, standortspezifische Klimaanpassung erfordert fundierte Kenntnisse und den sicheren Umgang mit hydroklimatischen und sozioökonomischen Daten. Obwohl vielfältige, frei zugängliche Datenquellen und digitale Werkzeuge verfügbar sind, fällt es kommunalen Akteur

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Integriertes Klimaanpassungskonzept für den Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin

Vision vom Schlesischen Tor als Luftbild mit vielen Bäumen, begrünten Dächern und Fassaden und zahlreichen Begegnungsorten.

Das Konzept ist eine wichtige analytische, strategische und umsetzungsorientierte Grundlage für den Bezirk. Ziel ist es, die Resilienz des Bezirks gegenüber Klimawandelfolgen wie Hitze, Starkregen und Trockenheit zu erhöhen. Die Umsetzung erfolgte durch systematische Erarbeitung von vier thematischen Teilkonzepten: - Stadtgrün und Biodiversität - Gebäude und Infrastruktur - Stadtplanung und

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Erstellung eines integrierten Klimaanpassungskonzepts für die Stadt Papenburg

Auf dem Titelbild des Integrierten Klimaanpassungskonzepts der Stadt Papenburg fährt ein Segelschiff durch einen Stadtkanal.

Der Klimawandel stellt auch für Papenburg eine wachsende Herausforderung dar. Die Stadt ist bereits heute von klimatischen Veränderungen betroffen: steigende Temperaturen, häufigere Starkregenereignisse und längere Trockenperioden haben bereits spürbare Auswirkungen. Um diesen Herausforderungen frühzeitig zu begegnen, hat die Stadt Papenburg in einem integrierten Ansatz ein umfassendes

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KlimPark: Klimaangepasste Parkgewässer

Gewässeruntersuchung am Waller Park See Bremen: ein Mann steht mit einer langen Stange am Wasser vor grünbelaubten Bäumen.

Mehr Starkregenereignisse und längere Hitze- und Trockenperioden - die Auswirkungen des Klimawandels - beeinträchtigen schon jetzt und auch in Zukunft erheblich den Wasserhaushalt und die Wasserqualität der Bremer Teiche und Gräben. Sie führen unter anderem zu Sauerstoffdefiziten, geringen Wasserständen oder gar zur Austrocknung von Gewässern. Über drei Jahre lang hat das vom

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Entwicklung von Leitlinien einer klimaangepassten Bauleitplanung

Beschreibung von Handlungsfeldern für eine klimaangepasste Bauleitplanung

Die Stadt Rietberg engagiert sich seit vielen Jahren aktiv im Klimaschutz. Die Folgen des fortschreiten­den Klimawandels werden besonders auf lokaler Ebene sichtbar (Hitzeinseln, Dürreperioden, Starkre­gen, etc.). In den vergangenen Jahren wurden durch den Rat der Stadt Rietberg bereits vereinzelt Grundsatzbeschlüsse zu mehr Klimaschutz und Klimaanpassung in der Bauleitplanung gefasst. Nachdem die

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REWANKA Reallabore REgenWAsserNutzung und KlimaAnpassung

Ansicht einer begrünten Fassade

Inhalt des Projekts ist ein öffentliches, forschungs- und lehrbezogenes Reallabor zu gebäudeintegrierter Fassadenbegrünung und Niederschlagwassermanagement sowie deren innovative Kopplung an der Wasserbauhalle der TU Berlin. Das Reallabor dient zur Demonstration von baulichen Maßnahmen im Gebäudebestand im Kontext der wassersensitiven Stadt und der Energiewende. Die dafür notwendigen baulichen

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Kurzlink: www.uba.de/t85088de