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Starkregen/Sturzfluten

klimAix-Leitfaden – Klimagerechte Gewerbeflächenentwicklung für die StädteRegion Aachen

Fünf Bagger stehen auf einer Gewerbefläche vor einer Industriehalle

Die Entwicklung von Gewerbeflächen ist ein wichtiges Handlungsfeld für die KlimaSchutzRegion Aachen, weil Industrie- und Gewerbegebiete einen großen Anteil der Siedlungsfläche in der Region Aachen einnehmen. Zudem hat die Region in den letzten Jahrzehnten einen grundlegenden Wandel von einer Montan- und Textilregion zum Hochtechnologiestandort vollzogen. Vor diesem Hintergrund hat die StädteRegion

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Öko-Ausgleich auf der Luneplate

Ein Tidepolder bei Ebbe

Die naturschutzrechtliche Kompensationsmaßnahme zum Ausgleich für hafenbedingte Biotopverluste in Bremerhaven sichert den Lebensraum von Flora und Fauna bei Meeresspiegelanstieg, Extremniederschlägen und längeren Trockenphasen. Bereits in den 1990er Jahren wurden an der Weser erste Ausgleichsmaßnahmen für den Hafenbau umgesetzt. Heute zeigt sich, dass naturschutzrechtliche Kompensationsmaßnahmen

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Wassersensible Stadtentwicklung mit Niederschlagswasserbeseitigungskonzepten (NBK)

Auf dem Rasenboden verlaufen Rinnen für Regenwasserabfluss. Im Hintergrund stehen Wohnhäuser mit Terassen zum Rasen hin.

Der Umgang mit Starkregenereignissen und der sichere Wasserabfluss in der Stadt werden durch den projizierten Klimawandel zunehmend wichtiger. Was sind innovative und praxistaugliche Instrumente, um Anpassungsmaßnahmen verbindlich umzusetzen? Wie können alternative Maßnahmen in gängigen Instrumenten der Stadtplanung dargestellt werden? Einen Ansatzpunkt bietet das

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Sensibilisierung der Mitglieder und der Öffentlichkeit zum Klimawandels und Anpassungsstrategien

Das Mutterschaf steht mit einem Lamm auf der Salzwiese und schauen in die Kamera.

ONNO e. V. nimmt eine Mittlerfunktion zwischen seinen Mitgliedern, die Probleme mit den Folgen des Klimawandels haben, der Wissenschaft sowie der Öffentlichkeit ein. Der Verein ist vor allem im Bereich der Ernährungskommunikation bzw. -bildung tätig, um die Perspektiven einer nachhaltigen Ernährungskultur in Ostfriesland bei allen dafür wichtigen Akteuren zu stärken. Die umgesetzten Maßnahmen sind

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Bille-Projekt

Die Bille ist einer der wichtigsten Flüsse in Schleswig-Holstein und mündet in Hamburg in die Elbe. Da das Wasserabflusssystem in der Landschaft auf schnellen Abfluss ausgelegt ist, wird es bei veränderten Regenereignissen (mehr Niederschläge im Winter statt im Sommer, Starkregenereignisse) notwendig werden, Wasser in der Landschaft zurück zu halten. Dieser Wasserrückhalt dient der

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Entwicklungsplanung Werse – Hochwasserschutz und ökologische Entwicklung

Entwicklungsplanung Werse - Nach Ausbau, Herstellung Sekundäraue (25-10-2012)

Ein interkommunales Gemeinschaftsprojekt zeigt, wie Gewässerentwicklung und Hochwasserschutz sich erfolgreich ergänzen. Als Reaktion auf das extreme Hochwasserereignis an der Werse im Jahr 2001, wurde ein interkommunales Gemeinschaftsprojekt ins Leben gerufen, an dem sich die Städte Ahlen und Beckum sowie der Kreis Warendorf beteiligen. Auf einer Länge von etwa 10 Kilometern zwischen Beckum und

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Raumentwicklungsstrategie Vorpommern

Die Ostsse im Vordergrund und die Insel Hiddensee im Hintergrund

Auf der Basis der in der Region Vorpommern erarbeiteten integrierten regionalen Raumentwicklungsstrategie zum Klimawandel zeigte sich ein deutlicher Handlungsbedarf in Bezug auf den Meeresspiegelanstieg mit seinen Auswirkungen auf die Siedlungs- und Landnutzungsentwicklung im Küstenbereich. Dies u. a. vor dem Hintergrund des dortigen Wirtschaftspotenzials, der Siedlungsentwicklung und der

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Fit für den Klimawandel – ein neues Seminarangebot für Landwirte

Vier Personen sitzen an einem Tisch und arbeiten an einer Flichart

Auslöser für die Entwicklung des Seminarangebotes ist die besondere Betroffenheit der Landwirtschaft vom Klimawandel. Wie kaum ein anderer Wirtschaftszweig sind Landwirte vom Wettergeschehen abhängig. Sie messen dem Klimawandel deshalb auch eine überdurchschnittlich hohe Bedeutung für ihren zukünftigen Unternehmenserfolg bei. Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen trägt dieser Situation Rechnung

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Kurzlink: www.uba.de/t85085de