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Binnenhochwasser

Klaro: Klimarobust Planen und Bauen - Weiterbildungskonzept für Berater der Handwerksorganisation

Die Illustration zeigt ein klimarobustes Haus mit Solaranlage sowie unterirdischem Wasserauffangbehälter. Ein einschlagender Blitz wird vom Blitzableiter des Hauses abgeleitet. Das Garagendach ist begrünt.

Für das Bauhaupt- und Bauausbaugewerbe entstehen mit den für Deutschland erwarteten Klimafolgen Anpassungserfordernisse sowohl hinsichtlich der Ausführung, den verwendeten Produkten, der Arbeitsorganisation und im Arbeitsschutz. Im Vorhaben wurden für ein Weiterbildungskonzept Informationsmaterialien entwickelt, die sich unmittelbar an die Betriebsberater der Handwerksorganisation, mittelbar an

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Kampagne: "Klimahelfer. Änder’ was, bevor’ s das Klima tut"

Publikum in der Ausstellung zur Anpassung an den Klimawandel.

Das Deutsche Jugendrotkreuz (JRK) ist der eigenständige Jugendverband des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). Rund 140.000 junge Menschen zwischen 6 und 27 Jahren engagieren sich im JRK gemeinsam für Gesundheit, Umwelt, Frieden und internationale Verständigung. Mit der Kampagne „Klimahelfer. Änder’ was, bevor’ s das Klima tut“ machte das JRK eine zentrale Herausforderung unserer Zeit zu seinem

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FlexLogistics - Anpassungen an den Klimawandel in der Logistik

3-Phasen-Modell zur Bestimmung und Optimierung der Supply Chain Robustheit (IPL, München, 2014)

Im Rahmen global vernetzter Beschaffungs- und Absatzmärkte sind immer mehr Menschen über immer längere Distanzen zu versorgen. Bedingt durch den Klimawandel und den Anstieg der Erdbevölkerung steigen die Herausforderungen für die Logistik dramatisch an, da die Transportwege durch geoklimatische Einflüsse immer öfter unterbrochen werden. Will man diese Herausforderungen bewältigen, so sind bereits

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KlimawandeLernen RLP - BauGB

Vortragender steht am Pult bei geöffnetem Laptop vor den Teilnehmern, die in Reihen an Tischen sitzend zuhören.

Im Projekt KlimawandeLernen RLP - BauGB der Stiftung für Ökologie und Demokratie wurde ein Bildungsangebot für kommunale MitarbeiterInnen konzipiert, durchgeführt und evaluiert. Ziel war die Weiterbildung dieser Zielgruppe zur Integration des Themas Anpassung an den Klimawandel in die kommunale Bauleitplanung. Das Seminar wurde in Form eines Blended-Learning-Programms ( "E-Learning") konzipiert

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Naturnahe Umgestaltung des Röbbelbachs

Während der naturnahen Umgestaltung des Röbbelbachs (Foto: Ingmar Sannes)

Erprobung eines Verfahrens zur praxisnahen Bestimmung wasserbaulicher Maßnahmen zur Sicherung des ökologisch notwendigen Mindestabflusses kleiner Fließgewässer: Mit Hilfe von relativ einfachen wasserbaulichen Maßnahmen können Klimawandelfolgen an kleinen norddeutschen Fließgewässern abgemildert oder ausgeglichen werden. Dazu gehören die Schaffung verschiedener Abflussprofile für zukünftige durch

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InKoKa – Interkommunale Koordinierungsstelle Klimaanpassung

Viele Personen sitzen vor einer Bühne und hören einem Redner zu

Ziel der InKoKa ist es, Landkreise, Städte und Gemeinden der Metropolregion Nordwest in Fragen der Klimaanpassung zu beraten und zu unterstützen. Gemeinsam mit Modellkommunen erarbeitet die InKoKa Pilotprojekte, stellt adressatengerechte Informationen bereit, verbreitet Best Practice-Beispiele und fördert den interkommunalen Austausch. Die Arbeit der InKoKa basiert auf einer umfassenden

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klimAix-Leitfaden – Klimagerechte Gewerbeflächenentwicklung für die StädteRegion Aachen

Fünf Bagger stehen auf einer Gewerbefläche vor einer Industriehalle

Die Entwicklung von Gewerbeflächen ist ein wichtiges Handlungsfeld für die KlimaSchutzRegion Aachen, weil Industrie- und Gewerbegebiete einen großen Anteil der Siedlungsfläche in der Region Aachen einnehmen. Zudem hat die Region in den letzten Jahrzehnten einen grundlegenden Wandel von einer Montan- und Textilregion zum Hochtechnologiestandort vollzogen. Vor diesem Hintergrund hat die StädteRegion

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Wassersensible Stadtentwicklung mit Niederschlagswasserbeseitigungskonzepten (NBK)

Auf dem Rasenboden verlaufen Rinnen für Regenwasserabfluss. Im Hintergrund stehen Wohnhäuser mit Terassen zum Rasen hin.

Der Umgang mit Starkregenereignissen und der sichere Wasserabfluss in der Stadt werden durch den projizierten Klimawandel zunehmend wichtiger. Was sind innovative und praxistaugliche Instrumente, um Anpassungsmaßnahmen verbindlich umzusetzen? Wie können alternative Maßnahmen in gängigen Instrumenten der Stadtplanung dargestellt werden? Einen Ansatzpunkt bietet das

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Kurzlink: www.uba.de/t85087de