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Energieeffizienz

Klima | Energie

Wasserstoff – Schlüssel im künftigen Energiesystem

Symbolische Darstellung. Vor blau-weißem Hintergrund sind in Sechsecken die möglichen Anwendungsbereiche für Wasserstoff und dessen Folgeprodukte, konkret Stahl, Chemie, Schwerlastverkehr, Schiffsverkehr, Luftverkehr und Strom, genannt sowie mit Icons dargestellt.

„Die Energie von morgen ist Wasser, das durch elektrischen Strom zerlegt worden ist.“, schrieb Jules Verne 1870 in „Die geheimnisvolle Insel“. Wasserstoff wird eine wichtige Rolle in der zukünftigen Energieversorgung einnehmen. Er wird als direkt genutzter Endenergieträger benötigt, z.B. in der Stahlindustrie, oder als Sekundärenergieträger, um Kohlenwasserstoffe für Flugzeuge herzustellen.

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Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum

Aktualisierte Kälte-Klima-Richtlinie in Kraft getreten

Kühltheke mit Getränken und Obstsalaten

Die novellierte Kälte-Klima-Richtlinie des Bundesumweltministeriums ist am 1. Dezember 2020 in Kraft getreten. Gefördert werden neue stationäre Kälte- und Klimaanlagen sowie Fahrzeug-Klimaanlagen in Bussen und Schienenfahrzeugen, die sehr energieeffizient und ausschließlich mit natürlichen Kältemitteln betrieben werden und dadurch besonders klimafreundlich sind.

Verkehr

Kraftstoffverbrauch: Reale CO2-Emissionen sinken nur langsam

Neuwagen auf einem Güterzug.

Die CO2-Emissionen neuer Pkw auf der Straße sind trotz gesetzlicher Vorgaben nur wenig zurückgegangen. So sanken die realen CO2-Emissionen pro Kilometer für neue Euro 6 Pkw durchschnittlich nur um 8 Prozent gegenüber Euro 3 Pkw. Diese neuen Studienergebnisse werden im Deutschen Treibhausgasinventar nun berücksichtigt, wodurch der Anteil der Pkw an den Emissionen realitätsnäher erfasst wird.

Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen

Material- und Energieeffizienz in der Zementindustrie

Dargestellt ist Beton aus einer Betonmischmaschine.

Zement ist Bestandteil von Beton, einem der wichtigsten Baustoffe. Die Produktion von Zement ist energie- und rohstoffintensiv. Ein Projekt im Auftrag des UBA arbeitet heraus, dass die Zementindustrie durch effizienten Energie- und Materialeinsatz einen Beitrag zur Ressourcenschonung und zum Klimaschutz leisten kann, die CO2-Minderungspotentiale mit klassischen Technologien aber begrenzt sind.

Klima | Energie

Klimaschutz und Energiewende sozialverträglich gestalten

Stromzähler

Klimaschutz und Energiewende können nur erfolgreich sein, wenn sie sozialverträglich gestaltet werden und so breite Akzeptanz haben. Wie das gelingen kann, zeigt eine Studie des UBA. So können etwa sozialverträgliche energetische Sanierungen von Wohngebäuden und Förderung energieeffizienter Haushaltsgeräte dafür sorgen, dass die Energiekosten für Haushalte mit geringem Einkommen im Rahmen bleiben.

Klima | Energie

Haushalte verbrauchen immer mehr Energie – Politik muss handeln

Das Bild zeigt einen Ausschnitt einer Stadt.

Der Energieverbrauch der deutschen Haushalte steigt – trotz immer effizienterer Geräte. Das liegt vor allem daran, dass mehr und größere Geräte angeschafft werden, aber auch an der steigenden Pro-Kopf-Wohnfläche. Mit finanziellen Anreizen, mehr Beratung und Einsparverpflichtungen muss die Politik Bürgerinnen und Bürger dabei unterstützen, ihr Verhalten anzupassen und Energie zu sparen.

Wirtschaft | Konsum

Abfüllung explosionsgefährlicher Stoffe wird energieeffizienter

In einer Fabrikhalle stehen leere Kunststoffflaschen auf einem Fließband und werden befüllt.

Ein Projekt des Umweltinnovationsprogramms zeigt: Auch explosionsgefährliche Stoffe, wie sie in der Kosmetik-, Chemie- und Pharmaziebranche vorkommen, können in sogenannten Monoblockanlagen abgefüllt werden. Diese sind deutlich energieeffizienter, da die Befüllung und der Verschluss der Behältnisse in derselben Maschine erfolgen.

Wirtschaft | Konsum

Innovative Technologie zur Herstellung glasfaserverstärkter Rohre

Rohre mit großen Durchmessern übereinander gestapelt

Mit Förderung des Umweltinnovationsprogramms wurde in Deutschland eine innovative Technologie zur Herstellung glasfaserverstärkter Rohre etabliert, die Material, Strom und klimaschädliches CO2 einspart. Partner war die Fiberpipe GFK Vertriebsgesellschaft mbH in Stolberg / Rheinland, die Rohre aus glasfaserverstärkten Polyesterharzen für chemische Industrie, Schiff- und Kraftwerksbau produziert.

Kurzlink: www.uba.de/t18560de