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Gesundheit

Umweltschadstoffe: Was belastet die Menschen?

Eine bunte Grafik mit verschiedenen Gesichtern

Schwermetalle, Weichmacher oder die „Ewigkeitschemikalie“ PFAS – mit welchen Umweltschadstoffen sind die Menschen in Deutschland belastet? Welche Schadstoffe finden sich in unserem Trinkwasser und in unserer Wohnumgebung? Diesen und weiteren Fragen geht die sechste Deutsche Umweltstudie zur Gesundheit für Erwachsene (German Environmental Survey / GerES VI) auf den Grund.

Klima | Energie, Wasser

Spree droht nach Kohleausstieg in der Lausitz verstärkter Wassermangel

Blick auf auf den Flusslauf der Spree mit grüner Uferböschung rechts und links.

Mit Ende der Braukohleförderung in der Lausitz wird deutlich weniger Grundwasser in die Spree gepumpt – in trockenen Sommern könnte die Spree örtlich bis zu 75 Prozent weniger Wasser führen. Talsperren und Wasserspeicher müssten daher ertüchtigt, Wasser aus anderen Flüssen in die Spree geleitet und mehr Wasser gespart werden. Notfalls könnte Grundwasser auch gereinigt in die Spree geleitet werden.

Umweltbewusst leben - Nr.: 5/2023

Liebe Leser*innen, bei den heißen Temperaturen der vergangenen Tage lockt Erfrischung im kühlen Nass von Seen, Flüssen und Meeren. Doch wie sieht es mit der Wasserqualität aus? Mehr dazu in dieser Newsletterausgabe. Außerdem geht es um den sorgsamen Umgang mit der wertvollen Ressource Trinkwasser und darum, worauf Sie beim Kauf von Saugrobotern, smarten Lautsprechern & Co. achten sollten, damit Sie lange Freude an den Geräten haben. Interessante Lektüre wünscht Ihr UBA-Team der Presse-und Öffentlichkeitsarbeit
zuletzt aktualisiert am
Wasser

Qualität deutscher Badegewässer weiter auf hohem Niveau

Vier Jungen springen in einen See.

In Deutschland lässt es sich gut baden. Dies bestätigt der am 9. Juni 2023 vorgestellte Bericht der EU-Kommission zur Qualität der europäischen Badegewässer. Über 96 Prozent der offiziellen Badegewässer an Seen, Flüssen und Küsten in Deutschland wurden danach mit „ausgezeichnet“ oder „gut“ bewertet.

Abfall | Ressourcen, Wasser

Runder Tisch Meeresmüll seit sieben Jahren aktiv gegen die Plastikverschmutzung von Nord- und Ostsee

Müll liegt am Sandstrand, vor allem Plastik- und Fischereimüll.

Seit sieben Jahren erarbeitet der Runde Tisch Meeresmüll Handlungsempfehlungen gegen die Plastikverschmutzung von Nord- und Ostsee. Heute kommen die Mitwirkenden in Berlin mit den Schirmherrschaften, Bundesumweltministerin Steffi Lemke, dem niedersächsischen Umweltminister Christian Meyer und dem Präsidenten des Umweltbundesamtes Dirk Messner, zusammen.

UBA aktuell - Nr.: 3/2023

Liebe Leser*innen, wir müssen weg von fossilen Energien, auch beim Heizen. Warum aber eine massive Ausweitung der Nutzung von Holz in privaten Kaminöfen oder Pelletheizungen keine gute Idee ist, erfahren Sie in dieser Newsletterausgabe. Außerdem geht es unter anderem um Gesundheitsrisiken durch Verkehrslärm und die neue Abgabe für Hersteller von Einwegprodukten aus Kunststoff, wie Plastikbecher oder Zigarettenfilter. Ebenfalls mit dabei: diverse Veranstaltungstipps, etwa unsere Kolloquienreihe zum Thema umweltschonender Güterverkehr.
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Newsletter Klimafolgen und Anpassung - Nr.: 84

Liebe Leser*innen, der Sommer steht vor der Tür und auch dieses Jahr könnten Hitzetage wieder sehr belastend für viele Menschen werden. Kommunale Hitzeaktionspläne und Maßnahmenpakete sollen die Bevölkerung vor den gesundheitlichen Risiken durch Hitze schützen. Inwieweit Hitzeaktionspläne bereits in Deutschland umgesetzt werden und welche Erfahrungen und Herausforderungen kommunale Akteure sehen, fasst unser Schwerpunktartikel zusammen.
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Abfall | Ressourcen

Aktion Biotonne Deutschland startet Biotonnen-Challenge 2023

gefüllte Biotonne vor einer Hecke.

Ein breites Bündnis aus Politik, Wirtschaft und Verbänden setzt sich für eine bessere Biomüll-Sammlung ein. Am 26. Mai wird zum ersten Mal der „Tag der Biotonne“ in Deutschland ausgerufen. Gleichzeitig startet die Aktion Biotonne Deutschland eine Challenge mit dem Ziel, die Menge der getrennt gesammelten Bioabfälle zu steigern und die Fehlwürfe zu verringern.

Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen

Plastikhersteller müssen künftig in Einwegkunststofffonds einzahlen

Plastikgabeln auf Pflastersteinen

Das neue Einwegkunststofffondsgesetz verpflichtet Hersteller*innen, die Kosten für in Straßen oder Parks anfallende Abfälle von Einwegkunststoffprodukten zu tragen. Die Unternehmen zahlen dazu eine Abgabe in den Einwegkunststofffonds, der am Umweltbundesamt (UBA) angesiedelt ist und über die digitale Plattform DIVID verwaltet wird.

Fachinformation Trinkwasser und Badebeckenwasser - Nr.: 7/2023

Liebe Leser*innen, auf der Internetseite „Toxikologie des Trinkwassers“ wurde folgende Aktualisierung vorgenommen: Es wurde eine neue Seite erstellt, die sich eingehend mit dem Thema „Trinkwasserleitwerte“ beschäftigt. Wir geben Ihnen einen umfassenden Einblick in die Entwicklung und Anwendung des zugrunde liegenden Konzeptes. Die Seite umfasst zudem neben der aktuellen Liste mit Trinkwasserleitwerten auch die Begründungen für die Berechnung des jeweiligen Leitwertes.
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Umweltbewusst leben - Nr.: 4/2023

Liebe Leser*innen, die Verbrennung von Holz in Kleinfeuerungsanlagen in privaten Haushalten, wie Kaminöfen, trug im Jahr 2020 mit 18 Prozent zu den deutschen Emissionen der kleinen Feinstaubpartikel PM2,5 bei – und damit fast so viel wie der Straßenverkehr. Welche Gründe außerdem gegen das Heizen mit Holz sprechen, erfahren Sie in dieser Newsletterausgabe. Konkrete Tipps zu Holzheizungen und Alternativen finden Sie in unserem Verbraucherratgeber.
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Umweltfreundliche Beschaffung - Nr.: 1/2023

Liebe Leserin*lieber Leser, das „Rechtsgutachten umweltfreundliche öffentliche Beschaffung“ des UBA ist in diesem Jahr in siebenter Auflage erschienen. Die neue Auflage berücksichtigt insbesondere die Neuregelungen in der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift des Bundes zur Beschaffung klimafreundlicher Leistungen (AVV Klima⁠) und im Saubere-Straßenfahrzeuge-Beschaffungs-Gesetz (SaubFahrzeugBeschG). Seit 01. Januar 2023 ist zudem die Allgemeine Verwaltungsvorschrift der Bunderegierung zur Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge in der Bundesverwaltung (AVV Saubere Straßenfahrzeuge) in Kraft.
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Gesundheit, Verkehr, Lärm

Verkehrslärm kann Risiko für Depressionen und Angststörungen erhöhen

Blick auf Schienen mit einer S-Bahn, dahinter Stadtpanorama

Schon lange ist bekannt, dass dauerhafter Lärm zu Herzkreislauf-Erkrankungen führen kann. Eine aktuelle Studie im Auftrag des Umweltbundesamt zeigt, dass sich durch ständigen Verkehrslärm aber auch das Risiko für Depressionen erhöhen kann. So kann durch eine Zunahme des Straßen-, Schienen- oder Fluglärms um 10 Dezibel das Erkrankungsrisiko um bis zu vier, fünf und elf Prozent ansteigen.

Kurzlink: https://www.uba.de/n306762de