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Starkregen/Sturzfluten

PeeK4Health - Klimawissen und Strategien des Klimahandelns in der Gesundheitsversorgung

Logo des Projekts PeeK4Health mit dem Titel PeeK4Health - Peer-to-Peer Tutorium - Klimawissen & Klimahandeln.

Das Projekt PeeK4Health hatte das Ziel, zukünftige Fachkräfte im Gesundheitswesen für die gesundheitlichen Folgen des Klimawandels zu sensibilisieren und sie zu befähigen, aktiv zur Klimaanpassung in ihrem Berufsalltag beizutragen. Im Fokus stand die Entwicklung und Erprobung eines interaktiven, auf Peer-to-Peer-Lernen basierenden Bildungsmoduls, das Inhalte zu Klimawandel und Gesundheit praxisnah

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Kommunikation zu Überflutungsrisiken in Ostseeküstenstädten Schleswig-Holsteins (Komm.Flut.Ost.)

Passant*innen betrachten barrierefrei zugängliche Plakate der Ausstellung ÜberFlut an einem Schuppen an der Untertrave, Lübeck.

Der Klimawandel erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Überflutungen an der Ostseeküste Schleswig-Holsteins künftig häufiger auftreten und intensiver ausfallen. Eigenvorsorge stellt eine wichtige Maßnahme zur Anpassung an diese Risiken dar. Vielen Küstenbewohner*innen ist jedoch noch nicht ausreichend bekannt, dass sie laut Wasserhaushaltsgesetz (§ 5 Abs. 2 WHG) verpflichtet sind, geeignete

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Erarbeitung eines integrierten Klimaanpassungskonzeptes im Landkreis Göppingen

Blick vom Fuchseck in den Landkreis Göppingen zeigt einen weiten Blick in die Landschaft bei blauen Himmel mit weissen Wolken.

Ausgehend von einer Klimaanalyse für den Landkreis und elf seiner Kommunen wurden die Betroffenheiten analysiert und anschließend lokalspezifische Maßnahmen entwickelt. Neben den kommunalen Steckbriefen wurden Maßnahmen für die Kreisverwaltung erarbeitet. Das Klimaanpassungskonzept für den Landkreis umfasst insgesamt 74 Maßnahmen, die dabei helfen sollen, sich auf die Folgen des Klimawandels

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Klimafolgenanpassungskonzept der Stadt Velbert (KFAK)

Farbig dargestellte Handlungszonen aus dem Klimafolgenanpassungskonzept der Stadt Velbert.

Die Maßnahme besteht aus der Erstellung eines Klimafolgenanpassungskonzeptes sowie der Etablierung des anknüpfenden Umsetzungsmanagements durch eine Personalstelle. Im Rahmen der Konzepterstellung wurden diverse Klimaanalysen in einer Auflösung von 10x10 Metern erstellt. Unter Einbindung von Gebäudedaten, einer Realnutzungskartierung, topographischer Ausgangsdaten und einer Satellitenbefliegung

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WeKASi – Weiterbildung zur Klimaanpassung für Siedlungsgemeinschaften

Logo des Projektes: schematische Darstellung in Grün von Haus und Thermometer sowie die Sonne. Schriftzug des Projektes WeKASi steht im Mittelpunkt.

Im Rahmen des zweijährigen Projekts wurden mehrere Bildungsmodule zu den Themen Klimawandel und Klimaanpassung entwickelt. Die Bildungsmodule richten sich an die Vorstandsmitglieder der Siedlungsgemeinschaften (SGM) des Verbands Haus- und Wohneigentum, da diese als Multiplikator*innen dienen und häufig die ersten Ansprechpersonen für die Siedler*innen vor Ort sind. Im ersten Projektjahr wurden

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Weiterbildungsprojekt zu Klimaanpassung im Einzelhandel: HDE-Adapt

Schematische Abbildung des systematischen Klimaanpassungsprozesses. Der Text steht in Boxen in den Farben Dunkelblau bis Türkis.

Mit dem Weiterbildungsprojekt zu Klimawandelanpassung für den Einzelhandel HDE-Adapt werden kleinere und mittlere Einzelhandelsunternehmen gezielt dabei unterstützt, in Zeiten des Klimawandels die Resilienz als Leitkonzept ihrer Unternehmensführung und -gestaltung einzuführen. Hierfür wurden Informations- und Weiterbildungsmaterialien erstellt sowie Workshops und Seminare realisiert, die zu einem

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KlimA-Lok (Klimaanpassung–Lokal)

Aufbau des Tools KlimA-Lok als kreisförmige Grafik.

KlimA-Lok steht für Klimaanpassung – Lokal und ist ein kostenfreies, webbasiertes Anwendungstool. Es richtet sich an alle Kommunen, die sich auf zunehmende Hitzewellen und Überflutungen durch Starkregen vorbereiten möchten. KlimA-Lok ermöglicht es, passgenaue Anpassungsziele und Maßnahmen aus einer Datenbank auszuwählen oder eigene zu definieren (Modul 1 und 2). Das Tool unterstützt bei der

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ReSiPlan: Integration von Starkregenresilienzen in die Siedlungsplanung

Übersicht der ReSi_Box mit Modulen zur Integration von Starkregenresilienz in kommunale Planungsprozesse.

In Zeiten des Klimawandels stehen Städte und Gemeinden vor der Herausforderung, Siedlungsentwicklung mit wirksamem Starkregenmanagement und nachhaltiger Flächennutzung zu kombinieren. Das Vorhaben ReSiPlan verfolgt das Ziel, Kommunen dabei zu unterstützen, Starkregenresilienz systematisch in die Stadt- sowie insbesondere die formelle Bauleitplanung zu integrieren und folglich in der

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Kurzlink: www.uba.de/t85085de