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Trinkwasser

Wasser

Sicheres Management von Trinkwasserversorgungen

WSP-Konzept

Einwandfreies Trinkwasser entsteht vor allem dadurch, dass in den Prozessschritten seiner Gewinnung, Aufbereitung und Verteilung „alles stimmt“ – das heißt durch richtiges Management bei Planung, Bau, Betrieb und Wartung des gesamten Systems, vom Einzugsgebiet bis zur Entnahmestelle. Ein gutes Verständnis der Prozesse erleichtert auch das frühzeitige Erkennen eventuell vorhandener Schwachstellen.

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Wasser

Ihr Recht auf bleifreies Trinkwasser

Trinkwasser fließt aus einem Wasserhahn in ein Becken aus Glas

Am 1. Dezember 2013 wurde das „Aus“ für Bleirohre als Trinkwasserleitungen besiegelt. Denn an diesem Tag trat ein bereits seit 2001 angekündigter niedrigerer Grenzwert in Kraft. Pro Liter Wasser dürfen nun nicht mehr als 0,010 Milligramm Blei enthalten sein.

Wassernutzung privater Haushalte

Im Schnitt nutzt jede Person in Deutschland täglich 126 Liter Trinkwasser im Haushalt. Für die Herstellung von Lebensmitteln, Bekleidung und anderen Bedarfsgütern wird dagegen so viel Wasser verwendet, dass es 7.200 Litern pro Person und Tag entspricht. Ein Großteil dieses indirekt genutzten Wassers wird für die Bewässerung von Obst, Gemüse, Nüssen, Getreide und Baumwolle benötigt.

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Wasser

WHO-Kooperationszentrum für Trinkwasserhygiene

Flagge der Weltgesundheitsorganisation mit Schlange und Äskulapstab auf blauem Hintergrund

Weltweit unterstützen nationale Behörden und Forschungseinrichtungen die Arbeit der Weltgesundheitsorganisation. Das UBA ist WHO-Kooperationszentrum für die Forschung auf dem Gebiet der Trinkwasserhygiene.

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Wasser

Wasserforschung im UBA

Wasser ist Grundlage jeglichen Lebens. Daher beschäftigt sich das UBA mit allen Aspekten der Verfügbarkeit und Qualität von Trinkwasser, Grundwasser, Badebeckenwasser, Flüssen, Seen und Meeren - bis zu den Polargebieten. Wir forschen experimentell, untersuchen das Wasser auf schädliche Inhaltsstoffe, Mikroorganismen und toxische Wirkungen und entwickeln Verfahren für die Überwachung.

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Wasser

Anerkennung und Harmonisierung – 4MS-Initiative

Die vier EU-Mitgliedstaaten Deutschland, Frankreich, die Niederlande und das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland haben 2011 vereinbart, die Prüfungen zur hygienischen Eignung von Produkten im Kontakt mit Trinkwasser zu harmonisieren. Diese 4MS-Zusammenarbeit hat sich erfolgreich entwickelt und wird mit Blick auf eine Erweiterung nun als „4MS-Initiative“ (4MSI) bezeichnet.

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Wasser

Daten zur Trinkwasserqualität

Die EG-Trinkwasserrichtlinie verpflichtet die Mitgliedstaaten, der EU-Kommission alle drei Jahre über die Trinkwasserbeschaffenheit zu berichten. Der jüngste Bericht von BMG und UBA an die EU-Kommission berücksichtigt die Jahre 2020 bis 2022. Die Qualität des Trinkwassers ist exzellent - über 99 Prozent der Proben hält Grenzwerte ein.

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Wasser

Toxikologie des Trinkwassers

Trinkwasser kann potenziell gesundheitsschädliche Stoffe enthalten. Welche Stoffe in welcher Konzentration vorhanden sind, hängt ab von Herkunft und Aufbereitung des Trinkwassers, sowie den Materialien mit denen es in Kontakt kommt. Die Toxikologie bewertet solche Stoffe und legt für sie wissenschaftlich begründete Höchstkonzentrationen fest, die eine Gesundheitsgefährdung ausschließen.

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Kurzlink: www.uba.de/t207de