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Trinkwasser

Wasser

Wasserwirtschaft: Grundlagen, Belastungen, Maßnahmen

Ein Fluss und eine grüne Wiese mit Baum.

Die Broschüre Wasserwirtschaft in Deutschland bietet einen umfassenden Überblick über die Grundlagen, Belastungen und Maßnahmen der deutschen Wasserwirtschaft und präsentiert wesentliche Fakten und aktuelle Daten rund um den Zustand unserer Gewässer, Gewässerschutz sowie Wasserversorgung und -entsorgung.

Wasserwirtschaft

Die öffentliche Trinkwasserversorgung in Deutschland wird den hohen Ansprüchen an die Versorgung und die Qualität des Trinkwassers gerecht. Trinkwasser ist das am besten überwachte Lebensmittel. Private Haushalte, kommunale Einrichtungen wie Schulen, Behörden, Krankenhäuser und kleinere Gewerbebetriebe beziehen von 5.599 Unternehmen der öffentlichen Wasserversorgung ihr Trinkwasser.

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Wasser

Kleine Trinkwasserversorgungen

Umzäunter Brunnen mit Holzlatten auf grüner Wiese in Großaufnahme.

Kleine Versorgungen sind wichtig für die sichere Versorgung vor allem ländlicher Gebiete mit Trinkwasser. Die Erfahrung zeigt, dass sie häufig Herausforderungen ausgesetzt sind, beispielsweise bezüglich Qualifikation der Betreibenden, Ressourcenschutz und Überwachung. Daher ist die Schaffung guter Rahmenbedingungen für einen sicheren Betrieb wichtig.

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Wasser

NeuroBox – Bewertung neurotoxischer Effekte im Wasserkreislauf

Buntes Buchstabenlogo (Neurobox) mit einer Box

NeuroBox wird neurotoxische Effekte von anthropogenen Spurenstoffen im Wasserkreislauf erforschen. Die Entwicklung einer mehrstufigen Testbatterie zur toxikologischen und ökotoxikologischen Bewertung steht im Fokus von sechs Teilprojekten, die über das Umweltbundesamt (UBA) koordiniert werden.

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Chemikalien

REACH: Leitlinien zum Schutz des Rohwassers

Visualisierung der Fachbegriffe rund um REACH und PMT-Stoffe als Wortwolke.

Das Umweltbundesamt hat das Forschungsprojekt „Leitlinien für den vorsorglichen Schutz des Rohwassers zur Trinkwassergewinnung vor Kontaminationen durch Chemikalien im Rahmen der REACH-Verordnung“ (FKZ 371265416) an die FOBIG GmbH vergeben. Es baut auf den Erkenntnissen von zwei Sachverständigengutachten aus den Jahren 2010 und 2011 auf.

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Chemikalien

REACH: Screening nach rohwasserrelevanten Chemikalien

Visualisierung der Fachbegriffe rund um REACH und PMT-Stoffe als Wortwolke.

Im Auftrag des Umweltbundesamtes hat das Institut für Wasserforschung (IfW) im Jahr 2010 und 2011 zwei Sachverständigengutachten erstellt. Zuerst wurde ein Konzept für ein Screeningmodell zur Bewertung der Rohwassergängigkeit von Industriechemikalien entwickelt. Danach erfolgte die Validierung des Konzeptes durch ein Screening nach rohwasserrelevanten Chemikalien.

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Chemikalien

Fachgespräch 2011 REACH: Bewertung der Rohwasserrelevanz

Visualisierung der Fachbegriffe rund um REACH und PMT-Stoffe als Wortwolke.

Das erste UBA-Fachgespräch zum Thema „Bewertung der Rohwasserrelevanz von Chemikalien im Rahmen der REACH-Verordnung“ fand am 19.01.2011 mit 28 Fachkräften der Wasserversorger, Wasserforschungsinstitute, Universitäten und Behörden statt.

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Chemikalien

Mobile Chemikalien

PMT-Wortwolke

PMT/vPvM-Stoffe sind persistent und mobil in der aquatischen Umwelt. Eine Kontamination kann irreparabel sein, da diese Stoffe in der Umwelt verbleiben, Filter durchbrechen und die Trinkwasseraufbereitung überstehen.

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Kurzlink: www.uba.de/t207de