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Mikrokunststoffe in der Umwelt: Interne UBA-Forschung gestartet
Wie gelangt Mikroplastik in Gewässer? Wie können Kunststoffe schneller und umweltfreundlicher abgebaut werden? Und wie können besonders kleine Mikroplastik-Teile (Submikroplastik) zuverlässig analysiert werden? Das Umweltbundesamt ist mit seinen experimentellen Forschungseinheiten am Forschungsschwerpunkt „Mikroplastik in der Umwelt“ des Bundesforschungsministeriums beteiligt.
Neue Stoffe in EU Beobachtungsliste für Gewässer aufgenommen
Die EU-Kommission hat die Beobachtungsliste zur EU-Wasserrahmenrichtlinie aktualisiert. Diese Liste enthält Stoffe, deren Überwachung schwierig ist oder verstärkt werden soll. Die EU-Mitgliedstaaten müssen sie in Gewässern an repräsentativen Probenahmestellen messen. Das Messprogramm dient der EU-weiten Datensammlung und unterstützt die Risikobewertung zur Ermittlung neuer prioritärer Stoffe.
Gewässer in Europa noch lange nicht im guten Zustand
Laut EU-Wasserrahmenrichtlinie sollten alle Gewässer bis 2015, unter Anwendung von Ausnahmeregelungen bis spätestens 2027, im guten Zustand sein. Die jüngste Berichterstattung der EU-Mitgliedstaaten zeigt, dass dieses Ziel noch in weiter Ferne liegt und weiterhin große Anstrengungen zur Zielerreichung notwendig sind.
Nachhaltigkeit im Verwaltungshandeln des Bundes
Mit dem Maßnahmenprogramm Nachhaltigkeit verpflichtet sich die Bundesregierung, ihr Verwaltungshandeln nachhaltig auszurichten. Der Monitoringbericht 2017 für das Maßnahmenprogramm ist nun veröffentlicht.
20 Jahre Aarhus-Konvention: Bürgerbeteiligung im Umweltschutz
Die Aarhus-Konvention vermittelt Bürgerinnen und Bürgern Beteiligungsrechte im Umweltschutz. In diesem Jahr wird dieses internationale Umweltabkommen 20 Jahre alt. Welche Rechte Bürgerinnen und Bürger haben und wie sie diese wahrnehmen können, erläutert eine aktuelle Broschüre des Umweltbundesamtes (UBA) und des Bundesumweltministeriums (BMU).
Blauer Kompass: Projekte der Klimaanpassung ausgezeichnet
Wie sehen erfolgreiche Projekte zur Anpassung an den Klimawandel in der Praxis aus? Welche Akteure sind mit guten Ideen Vorreiter? Im Rahmen des Wettbewerbs „Blauer Kompass“ zeichnet das Umweltbundesamt bereits zum dritten Mal innovative Projekte der Klimaanpassung aus. Die Gewinner wurden am 22. Juni von Umweltministerin Schulze und UBA-Fachbereichsleiter Lehmann geehrt.
Deutschland benötigt bis 2030 weniger Rohstoffe
Deutschland kann seinen Rohstoffbedarf bis 2030 auch bei steigender Wirtschaftsleistung und großen Veränderungen wie der Energiewende senken. Das zeigt ein Forschungsprojekt des UBA, in welchem erstmals volkswirtschaftlich untersucht wurde, wie Rohstoffe – unter Berücksichtigung technischer Potenziale und Pfadabhängigkeiten – langfristig produktiver eingesetzt werden können.
Ambrosia - Gefährliches Gewächs für Allergiker
Ambrosia ist nicht nur ein lästiges Ackerunkraut. Ihr Pollen kann schon in kleinen Mengen heftige allergische Reaktionen auslösen.
Kunststoff und Metall am besten gemeinsam sammeln
Verpackungen und andere recycelbare Produkte aus Kunststoff oder Metall werden am besten gemeinsam in einer Tonne oder einem Sack gesammelt. Davon profitiert laut einer Studie des Umweltbundesamtes (UBA) die Umwelt am meisten und es kostet am wenigsten. Vor allem gegenüber Wertstoffhöfen, wo Verbraucher Wertstoffe aufwendig hinbringen müssen, schont das gemeinsame Sammeln am Haushalt das Klima.
Umweltschreibwettbewerb "Morgengrün"
Unter dem Titel "Morgengrün" starten das Onlinemagazin LizzyNet und das UBA einen bundesweiten Schreibwettbewerb für Jugendliche und junge Erwachsene. Gesucht werden Kurzgeschichten oder Gedichte von Nachwuchsautorinnen und -autoren zwischen 12 und 25 Jahren zu Umweltthemen. Einsendeschluss ist der 5. Dezember 2018.
Welttag der Ozeane: Nord- und Ostsee brauchen unseren Schutz
Um die besonderen Lebensräume der Meere zu erhalten, kann jede und jeder etwas tun. Zum Welttag der Ozeane am 8. Juni machen neue Motivkarten des Umweltbundesamtes auf Herausforderungen beim Schutz der Ozeane aufmerksam.
Fernbus statt Auto schont Luft und Klima
Seit der Marktliberalisierung 2013 ist das Fernbus-Angebot stark gestiegen. Da viele Menschen nun den Fernbus statt des eigenen Autos nutzen, fällt die Bilanz bei Treibhausgasen und Luftschadstoffen positiv aus, so eine Bestandsaufnahme des Umweltbundesamtes. Bahn & Bus sind deutlich ökologischer als Auto & Flugzeug und sollten sich daher bestmöglich ergänzen statt in Konkurrenz zu stehen.