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Deutsche verbrauchen wieder mehr Verpackungen
2013 wurden 17,1 Mio. Tonnen Verpackungen verbraucht. Dies ist der bisher höchste Wert und entspricht einem pro Kopf Verbrauch von 212 kg. Die Verpackungsabfälle gingen zu 71,2 Prozent in die werkstoffliche Verwertung, wo das Material erhalten bleibt, um neue Produkte daraus herzustellen. Insgesamt kamen 97,6 Prozent zum Recycling oder zur energetischen Verwertung (Verbrennung mit Energienutzung).
Wie der Klimawandel auf unsere Gesundheit wirkt
Für Menschen mit Pollenallergie sind Folgen des Klimawandels bereits spürbar. Denn Erle, Birke und Haselnuss blühen früher im Jahr und produzieren tendenziell Pollen in höheren Konzentrationen. Das sollte bei Neupflanzungen berücksichtigt werden. Städte und Kommunen finden im neuen UMID Empfehlungen, welche Baum- und Straucharten aus allergologischer Sicht für Neupflanzungen geeignet sind.
Klimaneutral leben: Verbraucher können der Politik vorausgehen
Rechtzeitig zur Klimakonferenz in Paris kann die beliebte UBA-Broschüre „Klimaneutral leben: Verbraucher starten durch beim Klimaschutz“ wieder bestellt werden. Sie zeigt: Jeder kann etwas für den Klimaschutz tun. Egal, was für ein Typ man ist und welchen Lebensstil man pflegt.
Gut fürs Klima – frisches Obst aus der Region
Äpfel im Herbst, Erdbeeren im Mai, Kirschen im Juli – regionales und saisonales Obst entlastet dank kürzerer Kühlzeit und geringerer Transportwege die Umwelt. Das ist gut fürs Klima und den Vitamingehalt.
Augen auf beim Möbelkauf
Emissionsarme und nachhaltig hergestellte Möbel schützen die Gesundheit und schonen die Umwelt – Labels wie der Blaue Engel bieten Orientierung.
REACH als zahnloser Tiger?
REACH als zahnloser Tiger – so zumindest bezeichnet der Deutschlandfunk die Europäische Chemikalienverordnung in der Sendung „Forschung aktuell“ am 03.11.2015. Insbesondere werden Verzögerungen bei der Umsetzung bemängelt - Kritikpunkt ist die fehlende Umsetzung der ECHA-Empfehlungen für zulassungspflichtige Stoffe.
Ein Schritt nach vorn beim Fischschutz
Wie können Fische vor tödlichen Gefahren durch Wasserkraftanlagen oder Schöpf- und Pumpwerke wirksam geschützt werden? Mit dieser und anderen damit in Zusammenhang stehenden Fragen haben sich seit 2012 über 200 Personen aus 140 Institutionen intensiv im Forum Fischschutz und Fischabstieg auseinander gesetzt. Jetzt liegen die Ergebnisse und Empfehlungen des Forums vor.
Wie wird Deutschlands Konsum nachhaltig? Kongress in Berlin
Nachhaltiger Konsum ist umweltfreundlich und sozial gerecht und schafft so mehr Lebensqualität für alle. Um ihn zu fördern, haben die Bundesministerien für Umwelt- (BMUB) und Verbraucherschutz (BMJV) ein Nationales Programm für nachhaltigen Konsum erarbeitet, das sich gerade in der Ressortabstimmung befindet. Wie es umgesetzt werden kann, ist am 5. November 2015 Thema eines Kongresses in Berlin.
Ostseeanrainer führen Buch über Nährstoffeinträge ins Meer
Die Ostsee, wertvoller und zentraler Teil unseres Naturerbes, ist durch Nährstoffeinträge durch die Landwirtschaft gefährdet. Ein durch das Umweltbundesamt geförderte Gutachten untersucht den aktuellen Stand zur Einführung der Nährstoffbuchführung als Voraussetzung der guten landwirtschaftlichen Praxis.
GPP-Award 2016: Auszeichnung vorbildhafter Beschaffungsprojekte
Öffentliche Verwaltungen in Städten und Gemeinden sind Großverbraucher von Waren und Dienstleistungen. Mit ihrer hohen Kaufkraft können sie einen wichtigen Beitrag zum nachhaltigen Konsum leisten. 2016 wird erstmalig der GPP-Award (Green Public Procurement-Award) für umweltorientiertes öffentliches Beschaffungswesen verliehen.
Ressourcenschutz ist mehr als Rohstoffeffizienz
Vor dem Hintergrund des diesjährigen „Earth Overshoot Day“ am 13. August veröffentlichte der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) die Broschüre „Ressourcenschutz ist mehr als Rohstoffeffizienz“, die im Rahmen der Verbändeförderung entstanden ist.
Junge Erwachsene haben immer weniger Quecksilber im Körper
In Deutschland ist seit 1995 ein deutlicher Rückgang der Quecksilberbelastung bei jungen Erwachsenen zu beobachten. Ein kürzlich abgeschlossenes Forschungsprojekt zeigt allerdings auch, dass die Quecksilberbelastung bei jungen Erwachsenen in Ostdeutschland um etwa 40 Prozent höher ist, als bei ihren Altersgenossen in Westdeutschland.