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Frisch gefällter und zur Sohl- oder Ufersicherung ins Gewässer eingebrachter Nadel- oder Laubbaum.
Quelle: Fortbildungsgesellschaft für Gewässerentwicklung (2013): Ingenieurbiologische Bauweisen an Fließgewässern, Teil 1 – Leitfaden für die Praxis
Planung der Raumentwicklung, die die sozialen und wirtschaftlichen Ansprüche an den Raum mit seinen ökologischen Funktionen in Einklang bringt und zu einer dauerhaften, großräumig ausgewogenen Ordnung mit gleichwertigen Lebensverhältnissen führt (§ 1 Abs. 2 ROG).
Quelle: Bundesamt für Justiz: http://www.gesetze-im-internet.de/rog_2008/__1.html
Primärrohstoffeinsatz (englisch „Raw Material Input“ / RMI): Ein Stoffstromindikator: Entspricht dem „Direct Material Input“ (DMI), bei dem die Massen der eingehenden Materialien allerdings in Roh-stoffäquivalenten ausgedrückt werden, d.h. unter Einbezug der indirekten Stoffströme. Gebräuchliche Einheit ist „Tonnen pro Jahr“. In der wirtschaftsraumbezogenen Stoffstromrechnung berechnet sich der RMI aus der Gesamtmasse der im Inland gewonnenen Primärrohstoffe und der – in Rohstoffäquivalente umgerechneten – importierten Rohstoffe, Halb- und Fertigwaren. (Quelle: UBA 2012: Glossar zum Ressourcenschutz)
REACH steht für Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe und leitet sich vom englischen Titel der europäischen Chemikalienverordnung ab: Regulation concerning the Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals
Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe (REACH)
REDD steht für: Reducing Emissions from Deforestation and Forest Degradation. Der Mechanismus unterstützt Entwicklungsländer finanziell, um Entwaldung zu vermeiden und Aufforstung zu fördern.
Modelliert das Klima für eine Region und dabei höher aufgelöst als globale Klimamodelle. Es gibt zwei verschiedene Varianten regionaler Klimamodelle:
Dynamische Verfahren simulieren mit einem höher aufgelösten dynamischen (numerischen) Modell Parameter für Teilgebiete eines globalen Klimamodells. Beispiele sind REMO (Regionalmodell) und CLM (Climate Local Model).
Statistische Verfahren gehen davon aus, dass die globalen Modelle im großräumigen Maßstab in der Lage sind, die Muster der atmosphärischen Zirkulation treffend zu beschreiben. Bei den meisten dieser Verfahren werden statistische Beziehungen zwischen den großräumigen Mustern/Wetterlagen und den lokalen Auswirkungen identifiziert, wobei die aus der Vergangenheit oder Gegenwart gewonnenen Beziehungen auf die Projektionen der globalen Modelle angewendet werden. Beispiele sind WETTREG (Wetterlagenbasierte Regionalisierungsmethode) und STAR (Statistisches Regionalisierungsmodell).
Nach: Bundesregierung (2008): Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel
bezüglich Klima:
Modelliert das Klima für eine Region und dabei höher aufgelöst als globale Klimamodelle. Es gibt zwei verschiedene Varianten regionaler Klimamodelle:
Dynamische Verfahren simulieren mit einem höher aufgelösten dynamischen (numerischen) Modell Parameter für Teilgebiete eines globalen Klimamodells. Beispiele sind REMO (Regionalmodell) und CLM (Climate Local Model).
Statistische Verfahren gehen davon aus, dass die globalen Modelle im großräumigen Maßstab in der Lage sind, die Muster der atmosphärischen Zirkulation treffend zu beschreiben. Bei den meisten dieser Verfahren werden statistische Beziehungen zwischen den großräumigen Mustern/Wetterlagen und den lokalen Auswirkungen identifiziert, wobei die aus der Vergangenheit oder Gegenwart gewonnenen Beziehungen auf die Projektionen der globalen Modelle angewendet werden. Beispiele sind WETTREG (Wetterlagenbasierte Regionalisierungsmethode) und STAR (Statistisches Regionalisierungsmodell).
Nach: Bundesregierung (2008): Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel
Die bergbauliche Rekultivierung dient dem Ausgleich eines bergbaulichen Eingriffs. Er ist dann ausgeglichen, wenn nach seiner Beendigung keine erheblichen oder nachträglichen Beeinträchtigungen des Naturhaushaltes zurückbleiben. Zudem muss das Landschaftsbild landschaftsgetreu wiederhergestellt oder neugestaltet sein.
Ein Metabolit gilt als relevant, wenn er hinsichtlich seiner pestiziden (biologischen) Aktivität vergleichbare Eigenschaften besitzt wie die Muttersubstanz, er gentoxisch ist und/oder die Ausgangssubstanz beziehungsweise der Metabolit selbst als giftig, sehr giftig, reproduktionstoxisch oder kanzerogen eingestuft ist.