Publikationen
Publikationen
UmweltdatenbankenUmweltinformationsgesetz und Umweltdatenbanken
veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt am 17. und 18. Mai 2004 in Darmstadt
Breite Anwenderkreise im In- und Ausland haben einen Bedarf an der Verfügbarkeit einer Vielzahl wirtschaftlich wertvoller Geodaten, deren Potenzial in Deutschland bei vielen öffentlichen und privaten Datenanbietern noch nicht vollständig erschlossen ist.
Schnittstellenprobleme zwischen gemeinschaftlichem Stoffrecht und anderem sektoralen Umweltrecht -
Das Stichwort „toxic ignorance“ spielt im Rahmen der chemikalienpolitischen Debatte – nicht nur in der EG, sondern etwa auch in den USA – eine prominente Rolle. Es weist in seiner Stoßrichtung auf das fehlende Wissen über die gesundheitsrelevanten und umweltbezogenen Eigenschaften und Wirkungsmechanismen der verwendeten Altstoffe.
Vorbereitung eines Pollutant Release and Transfer Registers (PRTR) für Deutschland
PRTRs (Pollutant Release and Transfer Registers – Schadstofffreisetzungs- und Verbringungsregister) werden in einigen Staaten bereits erfolgreich eingesetzt. In Deutschland stellt ein solches Register jedoch ein neues Instrument zur Information der Öffentlichkeit über Umweltverschmutzung dar.
Daten zur Umwelt 2005
Ausgabe 2005
Bei den „Daten zur Umwelt“ handelt es sich um eine ressort- und themenübergreifende Darstellung der in Deutschland erhobenen Umweltdaten mit langer Tradition. Die Ausgabe 2005 ist die achte seit dem ersten Erscheinen im Jahr 1984.
Leitlinie zur Methodenvalidierung
Unverzichtbare Grundlage zur Erfassung und Bewertung des Zustandes der Meeresumwelt im Rahmen nationaler und internationaler Monitoring-Programme sind die Richtigkeit bzw. Vergleichbarkeit der erhobenen Daten. Dies kann nur durch die Einrichtung eines internen Qualitätsmanagementsystems in jedem beteiligten Labor gewährleistet werden.
Umwelt-Survey 1990/92
Deskriptoren der Spurenelementgehalte im Haar der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland
Der vorliegende Berichtsband basiert auf den Daten der Umwelt-Surveys 1990/92 (alte Bundesländer 1990/91 und neue Bundesländer 1991/92) und stellt den zweiten Teil der Auswertungen zum Human-Biomonitoring dar.
Jahresbericht 2005 des Umweltbundesamtes
Die weltweiten ökologischen und ökonomischen Herausforderungen erfordern neues Denken und innovative Strategien. Das gilt auch für die Umweltpolitik. Was würde voraussichtlich mit unseren natürlichen Lebensgrundlagen – auch in fernerer Zukunft – passieren, falls wir heute nichts Durchgreifendes für deren Erhalt täten?
Emissionsdatenbasen
Entwicklung von Modellen zur Identifizierung von Schadstoffquellen -insbesondere im Verkehrsbereich- im Rahmen der 22. BImSchV - Dokumentation, Weiterentwicklung, Validierung und Maßnahmenplanung für ein bundeseinheitliches Vorgehen - Teilbericht
Data on the Environment 2005
2005 edition
There is growing evidence that climate change is occurring and having effects. The greenhouse effect caused by mankind (anthropogenic) accounts for about 60–70 % of these effects, while natural processes play a far more limited role.
Annual Report 2005 - Federal Environmental Agency
Environmental policy encourages innovation and creates employment. The facts: environmental protection currently provides employment for some 1.5 million people in Germany, around 3.5 per cent of the workforce, and this is an upward trend.
1. Zwischenbericht: Daten von H-FKW, FKW und SF6 für die nationale Emissionsberichterstattung gemäß Klimarahmenkonvention für die Berichtsjahre 2004 und 2005
Nach § 4 des Vertrags zwischen Umweltbundesamt und Öko-Recherche ist zum 01.11.2005 ein Zwischenbericht über das laufende Vorhaben fällig. Dieser soll außer den vordringlichen ZSE-fähigen Inventardaten für 2004 (Aktivitätsdaten, Emissionsfaktoren, Emissionen) alle Dokumentationen und Hintergrundinformationen enthalten sowie eine Zusammenfassung der ermittelten Daten.
Emissionshandel in Deutschland: Verteilung der Emissionsberechtigungen für die erste Handelsperiode 2005-2007
Die Vorbereitungen zum Start des Emissionshandels sind aus deutscher Sicht nahezu abgeschlossen. Die etwa 1.200 teilnehmenden Unternehmen verfügen über einen individuellen Zuteilungsbescheid für jede Anlage, die dem Treibhausgas-Emissionshandelsgesetz (TEHG) unterliegt. Dank umfangreicher Vorarbeiten konnte unmittelbar mit Inkrafttreten der gesetzlichen Grundlagen am 31.