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Arzneimittel in der Umwelt sind eine globale Herausforderung
Welches Ausmaß die Umweltbelastung mit Arzneimitteln erreicht, zeigt ein Forschungsprojekt im Auftrag des Umweltbundesamtes: Spuren von mehr als 630 verschiedenen Arzneimittelwirkstoffen sowie deren Abbauprodukte lassen sich in vielen Teile der Erde nachweisen. Sie sind in Gewässern, Böden, Klärschlamm und Lebewesen zu finden.
Artenschwund auf dem Acker
Regeln für Biozide noch lückenhaft
Anpassung an Klimawandel: jetzt vorbeugen und Schäden begrenzen
Der Klimawandel wird global bereits bestehende Risiken, wie Armut, Umweltverschmutzung und Artensterben, verstärken und die wirtschaftliche Entwicklung abbremsen. Darauf verweist der Zwischenstaatliche Ausschusses für Klimaänderungen (IPCC) im zweiten Teil des aktuellen Weltklimaberichtes zu Klimafolgen, Verwundbarkeit und Anpassung an den Klimawandel.
Bestnoten für norddeutsche Seen
Über die Hälfte der tiefen und nährstoffarmen Seen Norddeutschlands sind in einem guten ökologischen Zustand. Sie erfüllen bereits heute die Ziele der EU-Wasserrahmenrichtlinie. Deshalb hat das Umweltbundesamt sie anlässlich des Internationalen Tag des Wassers zum „Gewässertyp des Jahres“ 2014 gekürt.
Tierarzneimittel – ein neues Problem für das Grundwasser?
Kommission Nachhaltiges Bauen am Umweltbundesamt (KNB) gegründet
Zu viel Einweg bei Tragetaschen
Das Umweltbundesamt empfiehlt, den Verbrauch von Einweg-Tragetaschen aus Kunststoff weiter zu verringern und die im Lebensmitteleinzelhandel bereits bestehende Bezahlpflicht für Einkaufstaschen auszuweiten. Das trägt dazu bei, Ressourcen effizient zu nutzen, Abfälle zu vermeiden sowie den Abfalleintrag in die Meere zu verringern.