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Trockenheit

Klimawandel und Gesundheit - Klimaanpassungsschule

Vortrag in einem Hörsaal vor Pflegekräften und Ärzten und Ärztinnen.

Der Klimawandel hat bereits heute vielfältige direkte und indirekte Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit. Beispiele sind die Folgen von Extremereignissen wie etwa Hitzeperioden sowie die Ausbreitung von Tier- und Pflanzenarten, die als Überträger von Infektionskrankheiten oder als Auslöser von Allergien gelten. Dies stellt auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitswesen vor

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KlimaIng - Mit problembasiertem Lernen zur klimarobusten Fabrik

Studierende stehen kreisförmig um einen Dozenten. Im Hintergrund befinden sich silbernfarbene Stellwände.

Ziel der Maßnahme war es, angehende Ingenieurinnen und Ingenieure in die Lage zu versetzen, Fabriken so zu planen bzw. zu gestalten, dass die Vulnerabilität des Unternehmens bezüglich der meteorologisch-physikalischen Folgen des Klimawandels gemindert wird. Im Rahmen der Maßnahme wurde eine Lehrveranstaltung für Studierende der Ingenieurwissenschaften aus dem Umfeld der Fabrikplanung konzipiert

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Klaro: Klimarobust Planen und Bauen - Weiterbildungskonzept für Berater der Handwerksorganisation

Die Illustration zeigt ein klimarobustes Haus mit Solaranlage sowie unterirdischem Wasserauffangbehälter. Ein einschlagender Blitz wird vom Blitzableiter des Hauses abgeleitet. Das Garagendach ist begrünt.

Für das Bauhaupt- und Bauausbaugewerbe entstehen mit den für Deutschland erwarteten Klimafolgen Anpassungserfordernisse sowohl hinsichtlich der Ausführung, den verwendeten Produkten, der Arbeitsorganisation und im Arbeitsschutz. Im Vorhaben wurden für ein Weiterbildungskonzept Informationsmaterialien entwickelt, die sich unmittelbar an die Betriebsberater der Handwerksorganisation, mittelbar an

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Kampagne: "Klimahelfer. Änder’ was, bevor’ s das Klima tut"

Publikum in der Ausstellung zur Anpassung an den Klimawandel.

Das Deutsche Jugendrotkreuz (JRK) ist der eigenständige Jugendverband des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). Rund 140.000 junge Menschen zwischen 6 und 27 Jahren engagieren sich im JRK gemeinsam für Gesundheit, Umwelt, Frieden und internationale Verständigung. Mit der Kampagne „Klimahelfer. Änder’ was, bevor’ s das Klima tut“ machte das JRK eine zentrale Herausforderung unserer Zeit zu seinem

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FlexLogistics - Anpassungen an den Klimawandel in der Logistik

3-Phasen-Modell zur Bestimmung und Optimierung der Supply Chain Robustheit (IPL, München, 2014)

Im Rahmen global vernetzter Beschaffungs- und Absatzmärkte sind immer mehr Menschen über immer längere Distanzen zu versorgen. Bedingt durch den Klimawandel und den Anstieg der Erdbevölkerung steigen die Herausforderungen für die Logistik dramatisch an, da die Transportwege durch geoklimatische Einflüsse immer öfter unterbrochen werden. Will man diese Herausforderungen bewältigen, so sind bereits

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KlimawandeLernen RLP - BauGB

Vortragender steht am Pult bei geöffnetem Laptop vor den Teilnehmern, die in Reihen an Tischen sitzend zuhören.

Im Projekt KlimawandeLernen RLP - BauGB der Stiftung für Ökologie und Demokratie wurde ein Bildungsangebot für kommunale MitarbeiterInnen konzipiert, durchgeführt und evaluiert. Ziel war die Weiterbildung dieser Zielgruppe zur Integration des Themas Anpassung an den Klimawandel in die kommunale Bauleitplanung. Das Seminar wurde in Form eines Blended-Learning-Programms ( "E-Learning") konzipiert

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Stadtbäume im Klimawandel (SiK): Klimafolgen-Monitoring und Anpassung

Heißere Sommer, Stürme, Starkregen oder Trockenheit: Was bedeutet das für Stadtbäume? Wie reagieren sie auf die veränderten Bedingungen? Welche Strategien können entwickelt werden, damit Stadtbäume den neuen Anforderungen gerecht werden? Diesen und weiteren Fragen widmete sich das Monitoring Programm „Stadtbäume im Klimawandel (SiK): Klimafolgen-Monitoring und Anpassung“. Hamburgs rund 250.000

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Natur in graue Zonen

Anwohner gestalten 2014 ihre eigene Grünfläche in Erfurt mit einer Trockenmauer.

- Gewinner Blauer Kompass 2016 - Viele versiegelte Flächen in der Stadt könnten ohne Funktionseinbußen aufgebrochen und begrünt werden und damit nicht nur einen Betrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt leisten, sondern auch als Versickerungsfläche dienen. Das Projekt "Natur in graue Zonen" des Wissenschaftsladen Bonn zeigt, dass die Bereitschaft bei zahlreichen Unternehmen und Kommunen besteht

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Kurzlink: www.uba.de/t85091de