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Niedrigwasser

Umweltprojekt Wasser im Fluss

Strothe bei Schlangen

Der Schutz der Gewässer als Lebensraum für Pflanzen und Tiere sowie als Trinkwasserressource ist ein wichtiges Thema der europäischen als auch der nordrhein-westfälischen Umweltpolitik. Der Zustand der Gewässer wird durch viele verschiedene Faktoren beeinflusst. Die Gewässer werden seit Jahrhunderten intensiv genutzt. Die großen Flüsse und Kanäle sind Verkehrsadern für Nordrhein-Westfalen und

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PortKLIMA - Seehäfen und Klimawandel - Entwicklung und pilothafte Umsetzung von Bildungsmodulen

Containerterminal Bremerhaven

Die Anpassung von Seehäfen an den zu erwartenden Klimawandel erfordert eine sachgerechte Analyse der Sensitivität der einzelnen Hafensysteme und -anlagen für örtlich relevante Klimaschutz- und Klimaänderungsszenarien und eine Untersuchung ihrer Anpassungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Aspekte. Vor diesem Hintergrund wurden im Vorhaben Bildungsmodule für die berufliche Fort-

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Regionales Management zur Erhöhung des Wasserdargebots im Westfläming (REMAWAF)

Fotografie eines Waldbodens, in dem die Spuren eines Flusslaufes zu erkennen sind.

Der Westfläming ist eine gewässer- und wasserarme Landschaft im Osten Deutschlands. Darin liegt die Stadt Zerbst/Anhalt so, dass im höhergelegenen nördlichen Stadtgebiet Wasserarmut herrscht, während der niedriger gelegene Süden im Übergang zur Elbaue Vernässungsgefahr ausgesetzt ist. Das Ziel des Projektes „REMAWAF“ war daher, einen multifunktionalen Ansatz zu entwickeln, das nutzbare

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Klimaanpassung und Sport - Wie sind Sportvereine vom Klimawandel betroffen und was können sie tun?

Grafische Darstellung der Erde in blau weiß. Darauf Grafiken verschiedener Sportgeräte. Ein Doppelpfeil zeigt Wechselbeziehungen mit Klimafolgen an.

Sportler*innen sind von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen, da sie durch die erhöhte körperliche Anstrengung während des Sports die Auswirkungen insbesondere von Extremwetterereignissen verstärkt spüren. Vereine können ihre Mitglieder bei der Anpassung an den Klimawandel maßgeblich unterstützen und als informierende Instanz wirken. Außerdem können Vereine ihre Sportstätten so (um)rüsten

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Karlsruher Klimaanpassungsstrategie 2021

Abbildung eines Thermometers, das über 30° anzeigt.

Karlsruhe hat die Klimaanpassungsstrategie 2021 - Monitoringbericht und 1. Fortschreibung durch den Gemeinderat beschlossen und veröffentlicht. Bereits 2013 hatte Karlsruhe eine Klimaanpassungsstrategie veröffentlicht und war damit eine der ersten Städte in Deutschland, die das Thema Anpassung an den Klimawandel mit einer eigenen Strategie anging. Nun liegen Fortschreibung sowie Monitoringbericht

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Klimafolgenanpassung in der kommunalen Abwasserentsorgung (KlimfAb)

Fotografie einer Überflutung eines Hofs bzw. Parkplatzes.

Das Grundgerüst des Projektes KlimfAb bildete ein bundesweites Netzwerk aus kommunalen Abwasserentsorgungsunternehmen. Im Rahmen von Netzwerk-Workshops wurden durch den Klimawandel bereits eingetretene und noch zu erwartende Problemstellungen sowie Lösungsansätze diskutiert. Die bisherigen Ergebnisse sind in die Entwicklung eines Online-Selbstbewertungstools und einer Informationsplattform

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Moorrevitalisierung in Greifswald: Entwicklungsperspektiven durch nasse Nutzung (MORGEN)

Fotografie eines Flusses, der rechts und links stark bewachsen ist. Einige Seerosenblätter schwimmen auf dem Wasser.

Greifswald und Vorpommern werden mit ihrer Küstenlage durch den Klimawandel einerseits von vermehrten sommerlichen Trockenphasen, andererseits von Hochwassern betroffen sein. Im Landkreis Vorpommern-Greifswald liegen 82.350 ha Niedermoor, die zur Nutzung entwässert werden (und 17-38 Tonnen CO2 pro Hektar und Jahr emittieren), das sind ca. 30 % der landwirtschaftlichen Fläche. Die Entwässerung

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Bildungsmodul RegProKlima - Planspiel zur Klimaanpassung für Studierende

An einer Kopfseite eines Raumes sitzen mehrere Personen in einer Reihe an einem Tisch. Vor ihnen stehen Namensschilder. Ihnen gegenüber sitzen weitere Personen eher ungeordnet im Raum.

Im Rahmen dieses Projektes wurde ein trans- und interdisziplinäres Bildungsmodul entwickelt und erprobt, in welchem die Studierenden ein landespolitisches Regierungsprogramm formulieren, das notwendige Anpassungsmaßnahmen an nicht mehr vermeidbare Effekte des Klimawandels festlegt, dabei aber auch Maßnahmen zur langfristigen Reduzierung von Treibhausgasemissionen berücksichtigt. Der

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Kurzlink: www.uba.de/t85090de