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Tatenbank

Die Tatenbank enthält vor allem lokale und regionale Praxisprojekte und Einzelmaßnahmen in Deutschland.

Für den Bundespreis „Blauer Kompass“ sind in diesem Jahr 240 Bewerbungen im Bundesumwelt- und verbraucherschutzministerium (BMUV) und Umweltbundesamt (UBA) eingegangen – eine neuer Teilnahmerekord.

Zwanzig hervorragende Projekte dürfen sich nun über eine Nominierung zum Bundespreis „Blauer Kompass“ freuen. Hier stellen wir Ihnen die nominierten Projekte vor. Sie konkurrieren bis zum 8. Juni 2022 um 18 Uhr in einer öffentliche Internetabstimmung um den Publikumspreis. Das Projekt mit den meisten Stimmen gewinnt 25.000 Euro und ist bereits vor der Jurysitzung als Preisträger gesetzt.

Die Abstimmung endete am 8. Juni 2022 um 18 Uhr. Hier finden Sie das Endergebnis des Online-Votings.

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AnGKor: Anpassung an veränderte Gefahren und Konsequenzen von Hochwasser

Der Blick geht in den Schulungsraum nach vorne auf die Präsentation einer Schulung: Theoretische Grundlagen.

Herzstück des Schulungsprogramms ist ein Reallabor, bestehend aus einem Hochwasseranimationsstudio, in dem die Teilnehmenden den Ablauf und die Folgen von Hochwasserereignissen realitätsnah erleben können, und einem Hochwasserschutzbecken, in dem i) verschiedene mobile und feste Hochwasserschutzsysteme praktisch aufgebaut und hinsichtlich ihrer Funktions- und Wirkungsweise demonstriert und

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Anpfiff fürs Klima

Das Bild zeigt vier Personen, u.a. Timo Hildebrand, am Tisch bei einer Podcast-Aufnahme. Der Blick geht hinaus durch die Schaufensterscheibe des Ladenbüros auf die andere Häuserseite.

Mit dem Projekt "Anpfiff fürs Klima" sollen junge Fußballfans zwischen 16 und ca. 24 Jahren für die Herausforderungen des Klimawandels sensibilisiert und dazu befähigt werden, selbst aktiv zu werden und geeignete Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen im Kontext des Fußballs anzustoßen. Dazu wurde einerseits ein Workshop-Konzept inkl. Train-The-Trainer-Schulung entwickelt und durchgeführt und

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KlimaWohL_Lab: Reallabor Monitoring, Evaluation, Kosteneffizienz von Klimaanpassung im Wohnquartier

Der Blick geht auf die Außenanlagen im Quartier. Weiße quadratischen Wohngebäudekomplexe stehen in einer begrünten Wohnanlage.

KlimaWohL_Lab untersuchte in einem neu bezogenen Wohnquartier die umgesetzten Klimaanpassungsmaßnahmen auf Wirkung und Nutzen. Mit Akteursgruppen wie Bewohner*innen, Planer*innen, Fachexpert*innen und Dienstleistenden wurde in einem iterativen Prozess erarbeitet, was gut funktioniert oder was ggf. wie verändert werden sollte. Die im Quartier eingesetzten Maßnahmen wurden zudem hinsichtlich ihrer

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Stadtgrün in Trier als Maßnahme zur Klimawandelanpassung und Schaffung von Begegnungsstätten

Der Blick geht über ein begrüntes Dach Richtung Innenstadt mit Wohnhäusern und bedecktem Himmel.

Das Ziel von „Trier-begrünt!“ war es, durch bürgerschaftliches Engagement und gemeinsame Aktionen die Trierer Innenstadt durch mehr Stadtgrün gegenüber dem Klimawandel anzupassen und aktiv mitzugestalten. Dabei stand vor allem die frühzeitige Ansprache der drei Zielgruppen Zivilgesellschaft, Stadtverwaltung und Wirtschaft im Vordergrund. Orientiert an den Bedarfen der einzelnen Zielgruppe wurden

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Praxisleitfaden und Bildungsmodul für touristische Leistungserbringer

Klimaanpassung im Tourismus

Das kommunale Leuchtturmvorhaben „Mosel-AdapTiV“ trägt dazu bei, die Anpassungskompetenz ausgewählter Akteursgruppen in der Pilotkommune Traben-Trarbach zu erhöhen. Im Mittelpunkt standen der Tourismus und Weinbau - beide Sektoren prägen die Moselregion und hängen unmittelbar miteinander zusammen (Weingüter sind oft auch Beherbergungsbetriebe; Touristen wählen die Moselregion als Destination

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Klimaanpassung im Weinbau: Vernetzung und Entwicklung eines Maßnahmenkatalogs

Weinbau in der Moselregion

Das kommunale Leuchtturmvorhaben „Mosel-AdapTiV“ trägt dazu bei, die Anpassungskompetenz ausgewählter Akteursgruppen in der Pilotkommune Traben-Trarbach zu erhöhen. Da die Region landschaftlich und regionalökonomisch durch Weinbau und Tourismus geprägt ist, lag dort der Fokus. In Kooperation mit der Stadt Traben-Trarbach, die Verbundpartner des Vorhabens waren, wurde über verschiedene

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Innovationsplattform zur Erforschung des Einflusses des Klimawandels auf Pflanzen und Biodiversität

Versuchsaufbau im Gewächshaus der Universität zu Köln mit dem Farmbot, Sensoren und Pflanzen

Hauptziel des Gemeinschaftsprojekts der Universität zu Köln und der TH Köln ist der Aufbau einer Innovationsplattform, die unter Nutzung von Forschungsergebnissen des Exzellenzclusters CEPLAS den Einfluss von Klimaparametern auf die Wachstumsleistung von Pflanzen und die Biodiversität im Boden erfahrbar macht. Als Kommunikationsplattform dient sie auch dem Sammeln von Konzepten sowie dem Austausch

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Klima-Kultus - Schadensprävention für Kulturgüter in Zeiten des Klimawandels

Ein aufgehendes Mauerwerk, dessen Oberfläche durch den Einfluss von Umweltfakturen partiell zurückgewittert ist.

Kulturgüter in Deutschland sind durch die Auswirkungen des Klimawandels bedroht. Insbesondere der Anstieg von Extremwetterereignissen wie Hitzewellen, extreme Trockenheit, orkanartige Stürme, Starkregenfälle, vermehrte Temperaturschwankungen sowie der Anstieg des Meeresspiegels haben immense Auswirkungen. Die Erhaltung unseres Kulturguts steht durch den Klimawandel vor neuen Herausforderungen

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BIG-Adapt

Ausschnitt vom BIG-ADAPT Leitfaden: Thermometer vor sonnenbestrahlten Himmel zeigt hohe Temperatur an.

Die BIG, Broicher Interessen-Gemeinschaft e.V. als Vereinigung der Unternehmen, Geschäftsleute und Selbständigen im Stadtteil Broich in Mülheim an der Ruhr, möchte die Mitgliedsunternehmen der BIG dabei unterstützen, sich besser an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Der Leitfaden BIG-Adapt, der im Rahmen der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel durch das Bundesministerium für

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Regenrückhalt, Sediment- und Gewässer-Revitalisierung in Berlin Spandau Südparkteich

Südparkteich Berlin mit Häusern im Hintergrund - auf der Wasserfläche erkennt man feine Linien

Ausgangssituation: Schlechter Zustand des Gewässers aufgrund niedriger Wasserstände und steigender Temperaturen - Zunahme der starken Algenentwicklung und wachsende Schicht organischen Schlamms. Negativer optischer Eindruck und unangenehmer Geruch. Ziele: Stärkung der Resilienz und Erhaltung der Wasserfläche. Stabilisierung des Wasserstandes durch Abbau des Schlammvolumens, Verbesserung der

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Informations- und Sensibilisierungskampagnen zum Hitze- & UV-Schutz in der Landeshauptstadt Potsdam

Wimmelbild mit diversen Hitzeschutzmaßnahmen kindgerecht aufbereitet

Im Sommer 2023 setzte der Fachbereich Öffentlicher Gesundheitsdienst der LHP basierend auf dem Hitzeaktionsplan von Brandenburg verschiedene Initiativen um. Es wurde ein Hitzetelefon für Senior*innen über 75 vom 01.06. bis 31.08. in Betrieb genommen, eine informative Website zum Hitze- und UV-Schutz veröffentlicht und ein Dashboard mit aktuellen Wetterdaten für Potsdam konzipiert. Des Weiteren

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Energieeinsparprogramm der Stadt Potsdam (EEP) – Jahresthema Hitzeschutz

Mit Klebepunkten wurden potentiell angenehme oder zu heiße Orte auf einem Satellitenbild des Schulhofs markiert

Das Energieeinsparprogramm an Potsdamer Schulen (EEP) läuft bereits seit mehreren Jahren. Jedes Jahr wird ein Jahres-Projektthema bestimmt, mit welchem sich die Schulen schwerpunktmäßig befassen sollen. Im Schuljahr 2023/24 wurde erstmalig das Thema Hitzeschutz gewählt. Zusammen mit dem medizinischen Bevölkerungsschutz der Stadt Potsdam wurden sowohl geeignete Hinweise für Schüler*innen sowie

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Kurzlink: www.umweltbundesamt.de/n13836de