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Insekten und andere Gliedertiere


Artikel

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Gnitzen

Gerade bei Massenvorkommen können Gnitzen sehr lästig erscheinen. Eine Übertragung von Krankheitserregern, die für den Menschen bedeutsam sind, erfolgt in unseren Breiten allerdings nicht.

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Kriebelmücken

eine Kriebelmücke sitzt auf menschlicher Haut

Kriebelmücken können schmerzhafte Stiche verursachen. Vor allem in der Nähe von Gewässern kann es zu Massenauftreten und erheblicher Belästigung kommen.

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Bücher- und Staubläuse

kleine, barune Läuse in einem Glas mit Mehl

Bücher- und Staubläuse sind sehr kleine, feuchtigkeitsliebende Insekten, die eigentlich harmlos sind. Sie sind weder mit den Kopfläusen noch mit Hausstaubmilben verwandt.

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Getreideplattkäfer

kleiner, brauner Käfer auf Körnern

Der Getreideplattkäfer ist ein weltweit auftretender Schädling, der sich in unseren Breiten vorrangig in menschlichen Behausungen und Getreidelagern aufhält. Weitere Vertreter der Plattkäfer, die ebenfalls als Vorratsschädlinge gelten, sind der Rotbraune und der Türkische Leistenkopfplattkäfer.

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Getreidekapuziner

brauner Käfer auf weißem Hintergrund

Der Getreidekapuziner stammt ursprünglich aus den Tropen, ist mittlerweile aber weltweit verbreitet. Die Art ist in Deutschland nicht heimisch, wird aber über Warentransporte eingeschleppt.

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Große Drüsenameise

ein Tapinoma magnum Ameise in Großaufnahme, von der Seite abgebildet

Die Große Drüsenameise (Tapinoma magnum) ist eine eingeschleppte Ameisenart, die mittlerweile auch in Deutschland angekommen ist. Sie ist in der Lage, sehr schnell große Flächen zu besiedeln und Superkolonien zu bilden. Das macht die Art sehr schwierig zu bekämpfen.

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Mistbiene

Mistbeine sitzt auf eine gelben Blüte

Die Mistbiene gehört zur Familie der Schwebfliegen und ist, wie alle Schwebfliegen, ein wichtiger Bestäuber. Ihre Larven, die sogenannten Rattenschwanzlarven, können allerdings in sensiblen Bereichen der Landwirtschaft, zum Beispiel in Milchviehanlagen, problematisch sein.

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Ameisen

mehrere schwarze Ameisen auf Erde

In Deutschland gibt es etwa 110 Ameisenarten. Davon sind die hügelbauenden Waldameisen-Arten nach Bundesartenschutzverordnung besonders geschützt und dürfen nicht bekämpft werden. Andere Ameisenarten, zum Beispiel Wegameisen und Pharaoameisen, können als Material- und Gesundheitsschädlinge auftreten. Im Folgenden werden einige relevante Arten vorgestellt.

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Bienen

Weibliche Rotpelzige Sandbiene auf einem Blatt

Viele Menschen denken bei dem Wort „Biene“ nur an die Honigbiene. Es gibt aber eine Vielzahl von wilden Verwandten: die Wildbienen, zu denen auch die Hummeln gehören. Alle Bienen sind wichtige Bestäuber.

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Trauermücken

eine Trauermücke sitzt auf einem Blatt

Trauermücken kommen weltweit vor. Im Freien sind sie in feuchten Lebensräumen zu finden, wo sie sich unter Laub und Pflanzen aufhalten. Wenn sie mit der Blumenerde oder Topfpflanzen in Haushalte eingeschleppt werden, können sie sich stark vermehren und lästig werden.

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Taubenzecken

Taubenzecke

Die Europäische Taubenzecke befällt vorwiegend Tauben und kann für den Menschen zum Problem werden, wenn Tauben der Zugang zu ihren Brutplätzen, zum Beispiel auf Dachböden, versperrt wird und die Zecken sich auf die Suche nach alternativen Wirten begeben.

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Stechmücken

Südliche Hausmücke (Culex quinquefasciatus)

Weltweit sind etwa 3.500 unterschiedliche Stechmückenarten bekannt, von denen in Mitteleuropa über 100 Arten vorkommen. In Deutschland sind etwa 50 Arten aus sieben Gattungen heimisch.

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Kurzlink: www.umweltbundesamt.de/n72432de