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Themen

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Aufbauphase des StadtLabors DE-RSL: August 2024 bis Mai 2025

Öffentlicher Auftakt zum StadtLabor DE-RSL am 23. August 2024 mit der ehemaligen Umweltministerin Steffi Lemke, der UBA-Vizepräsidentin Lilian Busse sowie Jacqueline Lohde, Bürgermeisterin und Beigeordnete für Bauen und Stadtgrün der Stadt Dessau-Roßlau

Die Schwerpunkte der Aufbauphase des StadtLabors lagen auf der wissenschaftlichen Einordnung und Bestandsaufnahme und der Entwicklung eines gemeinsamen Problemverständnisses mit der Stadtgesellschaft. Den Rahmen dafür bildeten eine öffentliche Auftaktveranstaltung sowie ein zweitägiges Werkstattgespräch.

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Wirtschaft | Konsum

Blauer Engel: Kriterien für mehrere Umweltzeichen überarbeitet

Auf dem Gruppenfoto sind die Mitglieder der Jury Umweltzeichen und Vertreter*innen vom Bundesumweltministerium, Umweltbundesamt und der RAL gGmbH zu sehen.

Die Jury Umweltzeichen hat in ihrer Wintersitzung überarbeitete Kriterien für sieben Umweltzeichen beschlossen. Darunter Kriterien für Recyclingpapiere, Bodenbeläge, Paneele, Türen, Bau- und Möbelplatten, Altglascontainer und Schreibgeräte. Hersteller besonders umweltschonender Produkte können diese aktualisierten Umweltzeichen beantragen.

Wirtschaft | Konsum, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Bundespreis Ecodesign 2026: Jetzt bewerben

Ein Akku-Staubsauger zusammengebaut und daneben noch einmal in Einzelteilen

Der Bundespreis Ecodesign – die höchste Auszeichnung der Bundesregierung für ökologisches Design – geht in seine 15. Runde. Noch bis zum 2. April 2026 können in den Kategorien Produkt, Service, Konzept und Nachwuchs Arbeiten eingereicht werden, die ökologische Verantwortung mit hoher Designqualität verbinden – vom marktreifen Produkt bis hin zum visionären Modellprojekt.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

„Umweltdelikte 2024 – Auswertung von Statistiken“ veröffentlicht

illegal im Wald entsorgter Sperrmüll und anderer Abfall

Der aktuelle Band der „Umweltdelikte“-Reihe wertet die Daten von 2013 bis 2024 aus. Die Daten sollen Anknüpfungspunkt für fachliche Diskussionen und weiterführende Forschung auf dem Gebiet der Umweltkriminalität sein, die Strafverfolgungspraxis bei der strategischen Ausrichtung ihrer Ressourcen unterstützen sowie Politik und Gesellschaft für das Thema Umweltkriminalität sensibilisieren.

Wasser

Neues Tool identifiziert Gewässer mit erhöhtem Abwasserrisiko

Das Bild zeigt eine Ansicht des interaktiven Werkzeugs „Abwasserbehandlung“. In einer Kartenansicht sind beispielhaft für ein ausgewähltes Einzugsgebiet in Hessen farblich differenziert der Anteil behandelten Abwassers in den Gewässern sowie die im Einzugsgebiet gelegenen Kläranlagen dargestellt. In einer Menüleiste (links) wird die Legende und das Simulationstool des Werkzeugs angezeigt.

In Deutschland werden jährlich rund 8,3 Milliarden Kubikmeter kommunales Abwasser behandelt und in Gewässer eingeleitet. Die damit verbundenen Einträge von Chemikalien und Nährstoffen beeinträchtigen die Wasserqualität. Ein neues interaktives Werkzeug verknüpft Daten zu Abwasserbehandlung und Gewässerschutz. So können bundesweit Gewässer mit erhöhten Belastungen identifiziert werden.

Wirtschaft | Konsum

Welche Fachkräfte braucht die sozial-ökologische Transformation?

Ein Mann mit Bauhelm auf einer Leiter montiert eine Photovoltaikanlage

Die sozial-ökologische Transformation ist ohne Fachkräfte nicht umsetzbar. Eine Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes identifiziert Schlüsselbranchen und -berufe, die die Transformation aktiv gestalten. Für diese werden Engpässe, regionale Unterschiede und Arbeitsbedingungen analysiert und Anforderungen an Bildung, Weiterbildung und Politik formuliert.

Wirtschaft | Konsum

Interreg-Projekt NonHazCity 3

Logo NonHazCity3

Für Umwelt und Gesundheit gefährliche Stoffe im Bauwesen verringern und nachhaltiges Bauen im Bestand unterstützen – das sind die Ziele von NonHazCity 3, einem europäischen Projekt im Ostseeraum-Interreg-Programm der EU.  Im Projektteam waren 21 Partner aus allen acht EU-Ländern rund um die Ostsee beteiligt, darunter Städte, Forschungsinstitute, NGOs, Architekturbüros und das Umweltbundesamt (UBA)

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Luft

Feinstaub durch Silvesterfeuerwerk

rot-gelbes Feuerwerk vor nachtschwarzem Himmel

Jährlich werden in Deutschland rund 2.050 Tonnen Feinstaub (PM₁₀) durch das Abbrennen von Feuerwerkskörpern freigesetzt, der Großteil davon in der Silvesternacht. Dies entspricht in etwa einem Prozent der gesamt freigesetzten Feinstaubmenge in Deutschland. Am ersten Tag des neuen Jahres ist die Luftbelastung mit gesundheitsgefährdendem Feinstaub vielerorts so hoch, wie sonst im ganzen Jahr nicht.

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Klima | Energie

Finale Daten für 2024: Emissionen um drei Prozent gesunken

Rauchender Industrieschornstein

Im Jahr 2024 emittierte Deutschland drei Prozent weniger Treibhausgase als 2023. Dies zeigen die Ergebnisse der Berechnungen, die das Umweltbundesamt (UBA) am 15. Januar 2026 an die Europäische Kommission übermittelt hat. Insgesamt wurden 2024 in Deutschland rund 650 Millionen Tonnen Treibhausgase freigesetzt – 20 Millionen Tonnen weniger als ein Jahr zuvor.

Boden | Fläche

Tagung Kommission Bodenschutz beim ⁠UBA⁠ zum Weltbodentag 2025

Prof. Dr. Francois Buscot hält einen Vortrag zum Thema Bodenmikrobiome im Bundespresseamt.

Anlässlich des Weltbodentags hat die Kommission Bodenschutz beim ⁠UBA⁠ (KBU) am 4. Dezember 2025 zur Fachtagung „Faszination Mikrobiom: Wie Bodengesundheit und menschliche Gesundheit zusammenhängen“ nach Berlin eingeladen.

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Boden | Fläche

Nationales Bodenmonitoringzentrum

Logo des Nationalen Bodenmonitoringzentrums

Für ein sektoren-übergreifendes Bodenmonitoring in Deutschland soll ein nationales Zentrum als Informations- und Koordinierungsstelle die Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern, Wissenschaft und Behörden stärken. Es ist Ansprechpartner zu übergeordneten Informationen und Ergebnissen zu Monitoringaktivitäten. Die koordinierende Stelle des Zentrums wird am Umweltbundesamt in Dessau eingerichtet.

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Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Raumfahrt & Weltraum: Umweltschutz im All und auf der Erde

Satelliten und Weltraumschrott kreisen um die Erde

Die Raumfahrt boomt – doch die Umweltrisiken im All und auf der Erde nehmen zu. Eine neue Trendstudie des Umweltbundesamtes analysiert die Folgen und zeigt, wie eine nachhaltige Weltraumnutzung gelingen kann. Der Bericht gibt erstmals umfassende Empfehlungen für Politik, Wirtschaft und Forschung.

Kurzlink: www.uba.de/t50de