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Verkehrsberuhigung

Das UBA, Gesundheit, Verkehr, Abfall | Ressourcen, Wasser

1989

Verschmutztes Meer

Das Meer ist keine Mülkippe! Ab 1989 darf – einer UBA-Studie folgend – Dünnsäure hier nicht mehr entsorgt werden. Außerdem streitet das UBA dafür, dass beim Autobetanken kein krebserregendes Benzol mehr entweicht. Ein UBA-Modellvorhaben zur Verkehrsberuhigung stellt die Weichen für mehr Lebensqualität in der Stadt, etwa durch Tempo 30. In Salzgitter wird das Bundesamt für Strahlenschutz gegründet.

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Das UBA, Luft, Gesundheit, Verkehr, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

1980

abgestorbene Nadelbäume im Wald an einem Hang

Ganz Deutschland spricht vom Waldsterben. Schuld ist „Saurer Regen“ durch Luftverschmutzung. Diese kostet den Steuerzahler jährlich 4 Milliarden Mark, wie das UBA 1980 vorrechnet. Außerdem warnt das UBA vor einem Aus der Mehrweg-Verpackungen. Doch es gibt auch Positives: Die „Spielstraße“ wird eingeführt. UBA und Industrie präsentieren einen 90 % leiseren Lkw. Und Asbest wird weiter eingeschränkt.

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Lärm

Stille Örtchen und ruhige Gebiete

Zwei Kinder im Gras

Neben der Lärmsanierung von belasteten Bereichen fordert die EU-Umgebungslärmrichtlinie auch die Identifizierung so genannter ruhiger Gebiete und Maßnahmen gegen eine Lärmzunahme in diesen Gebieten. Auf einer Veranstaltung des Arbeitsrings Lärm der Deutschen Gesellschaft für Akustik werden aktuelle Beispiele vorgestellt und Erfahrungen mit den Teilnehmenden diskutiert.

Verkehr, Lärm

Fußverkehr

Fußgängerinnen und Fußgänger auf einem breiten Zebrastreifen in der Sadt

Die meisten Menschen in Deutschland gehen im Alltag gern zu Fuß – nicht nur aus praktischen Gründen, sondern auch wegen der positiven Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden. Das Gehen ist umweltfreundlich und Teil jedes Weges. Fußwege sollten daher sicherer und attraktiver werden.

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