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Umwelt

Das UBA

Was macht das UBA eigentlich?

Ein grünes Rohr ist mit Wasser gefüllt, ein Mann mit einem weißen Kittel füllt Plastik ein.

„Für Mensch und Umwelt″ ist der Leitspruch des UBA und bringt auf den Punkt, wofür wir da sind. Als Deutschlands zentrale Umweltbehörde kümmern wir uns darum, dass es in Deutschland eine gesunde Umwelt gibt, in der Menschen so weit wie möglich vor schädlichen Umwelteinwirkungen, wie Schadstoffen in Luft oder Wasser, geschützt leben können. In einem neuen Video geben wir Einblick in unsere Arbeit.

Landwirtschaft

Landwirtschaft mit Zukunft: Eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe

Rote Wildblumen auf einem Getreideacker

Die aktuelle Agrarpolitik kümmert sich zu wenig um die Umweltfolgen der intensiven Landwirtschaft. Landwirtschaftspolitik muss Schutz und Erhalt der biologischen Vielfalt stärker in den Blick nehmen und die Interessen der Landwirtschaft mit denen von Gesellschaft und Umwelt in Einklang bringen. Bürgerinnen und Bürger können nun Ideen und Projekte für eine zukunftsfähige Landwirtschaft einreichen.

Gesundheit

Neuer UMID: Risikowahrnehmung und -kommunikation

Detailfoto eines Sicherheitsnetzes

Wie können Bürgerinnen und Bürger angemessen und umfassend über mögliche Risiken informiert werden? Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift UMID beschäftigt sich mit dem Thema Risikowahrnehmung und -kommunikation. Weitere Themen: ultrafeine Partikel in der Umgebungsluft, Hitze-bezogene Indikatoren, Geoinformationssysteme.

Chemikalien, Gesundheit

Neuer UMID: Mehr Pollenallergien durch den Klimawandel?

Illustration mit stark vergrößerter 3D-Darstellung von Pollenkörnern

Pollenbelastungen und damit auch die Zahl der durch Pollen ausgelösten Allergien werden im Zuge des Klimawandels sehr wahrscheinlich zunehmen. Ausgabe 01/2018 der Zeitschrift UMID erläutert Zusammenhänge und berichtet über Aktivitäten aus den Bereichen Monitoring, Bekämpfung und Information. Weitere Themen: Hitzeaktionspläne, die Anwendung optischer Strahlung in der Kosmetik, Belastung durch PCB.

Boden | Fläche

Zukunftsfähige Landwirtschaft: Gesamtgesellschaftliche Aufgabe

Drei Personen auf dem Podium des Agrarkongresses.

Veränderungen in der Landwirtschaft zu Gunsten der Landwirtinnen und Landwirte, der Umwelt und der Verbraucherinnen und Verbraucher sind dringend notwendig. Die Zeit ist reif für eine breite gesellschaftliche Debatte über die Ziele der Landwirtschaftspolitik. Darüber tauschten sich rund 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des zweiten Agrarkongresses aus.

Chemikalien

Erweitertes Gesundheitsmonitoring in der Tierproduktion

Landwirt in Schutzkleidung vor Anzeigetafel eines digitalen Monitoringsystems.

Im Gesundheitsmonitoring einer Herde werden systematisch Daten zum Gesundheitszustand und zu möglichen Gesundheitsrisiken erfasst. Erweiterte Monitoringsysteme in Verbindung mit Beratungssystemen können dabei helfen, Probleme früher und gezielter zu erkennen. Monitoringmaßnahmen verringern somit Krankheitsraten, Behandlungskosten, Tierarzneimitteleinsatz und dienen dem Tierwohl.

zuletzt aktualisiert am
Chemikalien

Förderung der Robustheit und Vitalität von Nutztieren

Foto einer Transferpipette, mit der Kalb-Embryonen in einem Zuchtlabor aufgenommen werden.

Leistungsmerkmale waren lange der wichtigste Merkmalskomplex bei Nutztieren. Robustheit, Vitalität, Stressresistenz und Adaptationsvermögen wurden weniger beachtet. Landwirtinnen/-wirte können diese Merkmale durch vermehrte Nachfrage bei den Zuchtorganisationen stärker in den Fokus rücken. Robustere Tiere sind weniger anfällig für Krankheiten. Tierarzneimittel müssen seltener eingesetzt werden.

zuletzt aktualisiert am
Boden | Fläche, Landwirtschaft

Anpassung der Düngemittelaufbringung

Foto: Ackerfläche mit Traktor und Schleppschlauchapplikator.

Der Zeitpunkt und die Art der Düngeraufbringung beeinflussen das Verhalten der darin enthaltenen Nährstoffe und unerwünschten Stoffe wie Arzneimittelrückstände. Maßnahmen, die den Verbleib von Stickstoff in landwirtschaftlichen Böden begünstigen, fördern den Abbau von Tierarzneimittelrückständen und vermeiden deren Eintrag in Gewässer.

zuletzt aktualisiert am
Kurzlink: www.uba.de/t239de