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Übereinkommen von Paris

Klima | Energie

Klimaschutzbeiträge müssen ambitionierter und konkreter werden

Hand hält zwischen zwei Fingern eine mit weißer Farbe gezeichnete Erdkugel, im Hintergrund befindet sich eine frische Wiese

Viele Länder des Übereinkommens von Paris haben ihre aktualisierten Beiträge zum Klimaschutz vorgelegt. Jedoch weniger als die Hälfte der im Auftrag des UBA analysierten Länder steigern ihre Anstrengungen. Vielen fehlt dazu ein klarer Plan zur Umsetzung. Das ist das Ergebnis einer neuen Methode, die 20 aktuelle nationale Klimaschutzbeiträge untersuchte.

Klima | Energie

Ausgestaltung nationaler Klimaschutzbeiträge (NDC)

In einem Forschungsvorhaben ließ das Umweltbundesamt eine Methode für die systematische Analyse der Ausgestaltung der national festgelegten Beiträge (auf Englisch: Nationally Determined Contributions – NDC) der Vertragsstaaten des Übereinkommens von Paris entwickeln. Die Ausgestaltung von 20 NDCs wurde anhand dieser Methode als Teil des Projekts analysiert.

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Klima | Energie

Beschleunigter globaler Klimaschutz bis 2030

In einem Forschungsvorhaben lässt das UBA untersuchen, mit welchen Initiativen der zwischenstaatlichen Zusammenarbeit die G20-Staaten die Ambitionslücke zwischen nationalen Klimaschutzbeiträgen und den Zielen des Übereinkommens von Paris bis 2030 schließen können. Im Fokus stehen die vier Politikfelder Energiewende, synthetische Kraftstoffe, nachhaltige Ernährungssysteme und Waldschutz.

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Klima | Energie

EU ETS: Erhöhung des Cap-Reduktionsfaktors bis 2030 notwendig

Das Bild zeigt ein Thermometer im Sonnenschein.

Um das Risiko einer Erderwärmung um mehr als 1,5 Grad zu verringern, müssen die kumulierten Emissionen minimiert werden. Die vom UBA in Auftrag gegebene Studie analysiert unter dieser Maßgabe verschiedene Szenarien im EU-Emissionshandel (EU ETS). Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass der Cap-Reduktionsfaktor ab 2021 auf mindestens 4 Prozent oder ab 2026 auf 5,8 Prozent erhöht werden sollte.

Klima | Energie

Wie sieht ein treibhausgasneutrales Europa aus?

Das Bild zeigt im Vordergrund eine Solaranlage und im Hintergrund Windräder im Sonnenuntergang.

Mit dem Übereinkommen von Paris ist die EU gehalten, ihr langfristiges Klimaschutzziel zu überdenken. Im Auftrag des UBA ist das Szenario „treibhausgasneutrales Europa 2050“ entstanden, das zeigt, wie Europa mit einer vollständig auf erneuerbaren Energien basierenden Energieversorgung – unterstützt durch Energieeffizienz, Elektrifizierung und weitere Maßnahmen – treibhausgasneutral werden kann.

Verkehr

Klimaschutz im Verkehr

ein Elektroauto tankt Strom an einer grünen Ladesäule

Mobilität ist unverzichtbarer Teil des täglichen Lebens. Der Verkehr ist jedoch auch einer der größten Verursacher von Treibhausgasen in Deutschland. Um den Anforderungen des Pariser Klimaschutzabkommens und dem Ziel des Bundes-Klimaschutzgesetzes für 2030 gerecht zu werden, muss der Verkehr seine Treibhausgasemissionen schnell und drastisch mindern. Das UBA hat hierzu Vorschläge vorgelegt.

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Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum

Klimaschutz lohnt sich für die deutsche Wirtschaft

eine Frau und ein Mann mit Bauhelm, Plänen und Tablet schauen sich einen Windpark an

Eine ambitionierte Klimaschutzpolitik schafft Arbeitsplätze, beschleunigt die Modernisierung der Volkswirtschaft und stärkt sowohl die Export- als auch die Binnenmärkte. Dies sind nur einige der Ergebnisse des Forschungsprojekts „Wirtschaftliche Chancen durch Klimaschutz“.

Klima | Energie, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

EU-Klimapolitik am Paris-Abkommen ausrichten

Luftbild der Erde mit einer Wolkendecke

Die Erderwärmung muss auf 1,5 Grad Celsius begrenzt werden, um die Risiken abzumildern, so der Weltklimarat (IPCC). Ein UBA-Positionspapier zeigt, wie eine diesem Ziel entsprechende EU-Klimapolitik aussehen könnte. Denn schon bis 2020 sollen die Vertragsparteien ihren nationalen Beitrag zum Erreichen der Ziele des Pariser Klimaabkommens vorlegen. Bisher ist weit weniger zugesagt als nötig wäre.

Kurzlink: www.uba.de/t49743de