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Tierarzneimittel

Chemikalien

Ökopharmakovigilanz

Ein Formular.

Für viele Wirkstoffe sind die Umweltnebenwirkungen noch unbekannt, weshalb es von großer Bedeutung ist, Verdachtsfälle an das Pharmakovigilanzsystem im Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL)
zu melden.

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Chemikalien

Erweitertes Gesundheitsmonitoring in der Tierproduktion

Landwirt in Schutzkleidung vor Anzeigetafel eines digitalen Monitoringsystems.

Im Gesundheitsmonitoring einer Herde werden systematisch Daten zum Gesundheitszustand und zu möglichen Gesundheitsrisiken erfasst. Erweiterte Monitoringsysteme in Verbindung mit Beratungssystemen können dabei helfen, Probleme früher und gezielter zu erkennen. Monitoringmaßnahmen verringern somit Krankheitsraten, Behandlungskosten, Tierarzneimitteleinsatz und dienen dem Tierwohl.

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Chemikalien

Förderung der Robustheit und Vitalität von Nutztieren

Foto einer Transferpipette, mit der Kalb-Embryonen in einem Zuchtlabor aufgenommen werden.

Leistungsmerkmale waren lange der wichtigste Merkmalskomplex bei Nutztieren. Robustheit, Vitalität, Stressresistenz und Adaptationsvermögen wurden weniger beachtet. Landwirtinnen/-wirte können diese Merkmale durch vermehrte Nachfrage bei den Zuchtorganisationen stärker in den Fokus rücken. Robustere Tiere sind weniger anfällig für Krankheiten. Tierarzneimittel müssen seltener eingesetzt werden.

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Gesundheit

Umweltaspekte bei der Zulassung von Tierarzneimitteln

Das Foto zeigt mehrere Erlenmeyerkolben mit grünlichem Inhalt, die in einer hellerleuchteten Laborumgebung auf einem Tisch aufgereiht sind.

Seit 1998 ist in Deutschland die Umweltrisikobewertung von Arzneimittelwirkstoffen fester Bestandteil des Zulassungsverfahrens. Das Umweltbundesamt bewertet in diesem Prozess als Einvernehmensbehörde die Umweltauswirkungen von neuen und bekannten Tierarzneimittelwirkstoffen und arbeitet der zuständigen Zulassungsbehörde, dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL), zu.

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Kurzlink: www.uba.de/t42198de