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Rohstoff

Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen

Umwelt- und Sozialstandards in Rohstoffversorgung verbessern

Der Fluss Rio Tinto in Spanien mit rotem Ufer.

Für den Automobil- und Maschinenbau importiert Deutschland Metalle und metallintensive Güter aus aller Welt. Im Bergbau kommt es in den Förderländern oft zu gravierenden Umwelteingriffen. Im Vorhaben UmSoRess hat das Umweltbundesamt Empfehlungen für höhere Umwelt- und Sozialstandards im Bergbau und in Rohstofflieferketten entwickelt.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Infrastruktur umweltgerechter planen

Bagger auf einer Baustelle

Große Infrastrukturprojekte wie Stromnetze oder Autobahnen haben meist auch umfassende Umweltauswirkungen. Dabei kann eine bessere Bedarfsplanung zu mehr Umweltschutz beitragen. Eine neue Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes zeigt, wie eine solche Planung aus juristischer Sicht aussehen müsste.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Wirtschaftszweige

Probebohrungen nach fossilen Brennstoffen in der Arktis

Wirtschaftliche Aktivitäten in der Arktis beschränken sich nicht allein auf die Förderung von Erdöl und Erdgas. Bedeutende Wirtschaftszweige wie Jagd, Fischerei, Rentierzucht und der Abbau von Bodenschätzen haben eine lange Tradition. Auch der Tourismus gewinnt zunehmend an Bedeutung. Der Klimawandel wird unter den ökonomischen Gesichtspunkten nicht nur negativ betrachtet.

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Geologie und Ressourcen der Arktis

Scharfe Trennlinie zwischen zwei Gesteinsschichten auf Spitzbergen

Erdgeschichtliche und plattentektonische Vorgänge in der Arktis sind nicht nur für Geologen interessant. Geologische Untersuchungen spielen eine zentrale Rolle bei der Suche nach möglichen Rohstoffquellen. Die Arktisregion zeichnet sich durch ein hohes Rohstoffpotential aus - die schwindende Eisbedeckung und technologische Fortschritte machen die Exploration und Ausbeutung interessanter.

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Rohstoffnutzung und ihre Folgen

Weltweit werden Jahr für Jahr mehr abiotische Rohstoffe aus der Natur entnommen. Sie werden zu Rohmaterial aufbereitet und verarbeitet, um den stetig steigenden Bedarf der Weltwirtschaft zu stillen. Dieser Trend verschärft globale Umweltprobleme wie den Klimawandel, die Bodendegradation oder den zunehmenden Verlust an biologischer Vielfalt vor allem in ökologisch sensiblen Gebieten.

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Inländische Entnahme von Rohstoffen und Materialimporte

2015 wurden in Deutschland 1.041 Millionen Tonnen Rohstoffe entnommen, ein Rückgang um 15 Prozent seit dem Jahr 2000. Daneben importierte Deutschland im selben Jahr Rohstoffe und verarbeitete Produkte im Umfang von 642 Millionen Tonnen, ein Anstieg um 23 Prozent seit 2000. Pro Tonne Import werden im Ausland rund 2,5 Tonnen Rohstoffe benötigt.

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Gesamter Materialaufwand Deutschlands

Zum gesamten Materialaufwand einer Gesellschaft zählen nicht nur die wirtschaftlich verwerteten Materialströme. Auch ungenutzte Materialien wie Abraum, Bergematerial und Ernterückstände müssen dabei berücksichtigt werden. Auch diese können vielfältige Umweltwirkungen haben. Der Indikator Gesamter Materialaufwand – auf Englisch: Total Material Requirement – bildet diese mit ab.

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Kurzlink: www.uba.de/t54991de