Checklisten für die Chemische Industrie
Diese Checklisten bilden eine praktikable Handlungsgrundlage für Chemieunternehmen um Umweltrisiken frühzeitig zu identifizieren und zu managen.
Diese Checklisten bilden eine praktikable Handlungsgrundlage für Chemieunternehmen um Umweltrisiken frühzeitig zu identifizieren und zu managen.
Industrieunfälle, welche internationale Gewässer betreffen, können die Wasserversorgung und Ökosysteme vieler Länder gefährden. Daher ist eine grenzüberschreitende, gemeinsame Notfallplanung notwendig. Diese Checklisten bieten einen systematischen und einheitlichen Ansatz um das Risiko einer grenzübergreifenden Gewässerverschmutzung zu identifizieren und zu bewerten.
Basierend auf den Empfehlungen der Flussgebietskommissionen (UNECE) entstanden Checklisten, die es ermöglichen die Grundsicherheit einfacher Industrieanlagen mit wassergefährdenden Stoffen sowie die erweiterte Anlagensicherheit komplexer Betriebe zu prüfen.
In den 1970iger Jahren hatten die Emissionen in Luft, Wasser und Boden sowie die Zahl der Störfälle in Industrieanlagen durch Defizite in der Unfallprävention erschreckende Dimensionen angenommen. Das UBA griff diese Problematik auf und erarbeitete in den Folgejahren eine umfassende Strategie zum Risikomanagement für internationale Flusseinzugsgebiete.
Rodentizide mit Antikoagulanzien der 2. Generation (SGAR) dürfen nur von geschulten berufsmäßigen Verwendern eingesetzt werden. Für diese Verwender ist der Anwendungsbereich nicht eingeschränkt. Die Bekämpfung kann sowohl im Innen- als auch im Außenbereich erfolgen. Bei der Anwendung ist die „Gute fachliche Anwendung von Fraßködern bei der Nagetierbekämpfung mit Antikoagulanzien durch geschulte …
Rodentizide mit Antikoagulanzien der 1. Generation (FGAR), d. h. Produkte mit den Wirkstoffen Warfarin, Coumatetralyl oder Chlorophacinon, werden auch weiterhin zur Verwendung durch die breite Öffentlichkeit zugelassen. Dies gilt allerdings nicht für Produkte, die als reproduktionstoxisch eingestuft sind. Die Anwendung von Rodentiziden mit Antikoagulanzien der 1. Generation durch die breite …
Die GfA ist eine Zusammenstellung von Anwendungsbestimmungen und Risikominderungsmaßnahmen, die im Rahmen der Biozidprodukt-Zulassung für die Verwendung von antikoagulanten Rodentiziden verbindlich festgelegt wurden. Ihr Zweck ist es, die mit der Verwendung von Antikoagulanzien verbundenen Risiken weitestgehend zu minimieren und die Nagetierbekämpfung möglichst wirksam und nachhaltig zu machen …