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Nachhaltiger Konsum

Wirtschaft | Konsum

Neues Bildungstool des UBA online: Denkwerkstatt Konsum

Erwachsene und Kinder bei einer Urban-Gardening-Aktion

Bio-Produkte kaufen, aufs Auto verzichten – retten individuelle Konsumentscheidungen das Klima? Oder sind schärfere Gesetze und grüne Unternehmen die Hebel für einen nachhaltigen Lebensstil? Die Denkwerkstatt Konsum hilft, nachhaltigen Konsum besser zu verstehen. Das neue Bildungstool richtet sich vor allem an Akteure aus der Umweltbildung, Umweltengagierte und interessierte Verbraucher*innen.

Wirtschaft | Konsum, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Weiterentwicklung Nationales Programm für nachhaltigen Konsum

eine Kundin packt an einem Marktstand Tomaten in einen dünnen Plastikbeutel

Im Staatssekretärsausschusses für nachhaltige Entwicklung hat sich die Bundesregierung am 03.05.2021 auf ein breites Maßnahmenbündel zur Förderung nachhaltiger Konsummuster geeinigt. Das Nationale Programm für nachhaltigen Konsum (NPNK) von 2016 soll weiterentwickelt werden und unter anderem dazu beitragen, den konsumbezogenen Ausstoß von Treibhausgasen pro Einwohner bis 2030 zu halbieren.

Abfall | Ressourcen

Abfallvermeidungsdialoge

Elektronikschrott wie Computerbauteile und eine Computer-Maus quellen aus einem kleinen Mülleimer

Im Umsetzungsprozess des Abfallvermeidungsprogramms spielen der Austausch und Dialog zwischen allen Akteuren entlang der gesamten Wertschöpfungskette für ein zielgerichtetes Zusammenwirken eine wichtige Rolle, um ein gemeinsames Verständnis über bestehende Herausforderungen und die Ausgestaltung von Vermeidungsaktivitäten zu haben. Einen wichtigen Schwerpunkt bilden die Abfallvermeidungs-Dialoge.

zuletzt aktualisiert am
Wirtschaft | Konsum

Die unsichtbaren Kosten des Konsums

eine Frau bezahlt in einem Supermarkt ihren Einkauf bei der Kassiererin

Bei der Herstellung von Produkten entstehen Umweltbelastungen, etwa Luftschadstoffe. Die daraus entstehenden Kosten, zum Beispiel für die Behandlung von Krankheiten, spiegeln sich nicht in den Produkt-Preisen wieder. Ein „Zweites Preisschild“ könnte auf diese unsichtbaren Kosten hinweisen. Eine staatlich organisierte Einführung würde aber mehr Aufwand als Nutzen bedeuten, so eine UBA-Studie.

Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Datenbank zeigt deutsche Initiativen zu UN-Nachhaltigkeitsziel 12

2015 haben die Vereinten Nationen 17 Ziele für eine weltweit sozial, ökologisch und ökonomisch nachhaltige Entwicklung beschlossen (Sustainable Development Goals, SDGs). Was seitdem in Deutschland zum Ziel 12 „Nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster sicherstellen“ passiert ist, zeigt die SDG 12-Datenbank. Sie umfasst derzeit mehr als 120 Aktivitäten von Politik Zivilgesellschaft und Wirtschaft.

Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Klimaneutral zum nachhaltigen Konsum in Kommunen und Landkreisen

ein Fahrradkurier transportiert Pakete und Päckchen auf einem Lastenrad

In kommunalen Klimaschutzkonzepten kommt die Förderung nachhaltigen Konsums häufig nicht vor, gleichzeitig haben Initiativen für nachhaltigen Konsum nur selten Klimaneutralität zum Ziel. Eine neue UBA-Broschüre zeigt deshalb an kommunalen Best-Practice-Beispielen, wie die zahlreichen Synergien der beiden umweltpolitischen Themenfelder genutzt werden können.

Wirtschaft | Konsum

Umweltfreundlich leben: Worauf es ankommt

Radfahrerinnen und Radfahrer auf einer Straße

Ernährung, Wohnen, Mobilität, Geldanlagen, Kleidung, Elektronik und Computer – wo liegen die großen Stellschrauben für ein klima- und ressourcenschonendes Leben?

Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Wie umweltfreundlich ist klimafreundlicher Konsum?

auf einem hölzernen Wegweiser im Wald stehen die Worte Klimaschutz, Ressourcenschutz und Umweltschutz

Heizbedarf, Auto- und Flugreisen sowie Fleischkonsum beeinflussen den persönlichen CO2-Fußabdruck sehr stark. Aber sind diese „Big Points“ eines klimafreundlichen auch die eines umweltfreundlichen Konsums? Eines Konsums also, der auch Umweltaspekte wie Material- und Wasserverbrauch, Flächenbedarf oder die Biodiversität berücksichtigt? Eine neue UBA-Studie bejaht diese Frage für die meisten Fälle.

Kurzlink: www.uba.de/t37304de