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Moorschutz

Landwirtschaft

So gut sind Agrarförder- und Ordnungsrecht aufeinander abgestimmt

Feld mit ersten Pflanzen, viel unbewachsene Flächen

Das Thünen-Institut und das Umweltbundesamt (UBA) haben in einem gemeinsamen Projekt Teile des agrarischen Förder- und Ordnungsrechtes miteinander verglichen. Gezeigt werden sollte, wie gut Agrarförderrecht und Ordnungsrecht aufeinander abgestimmt sind und was geschehen würde, wenn das Förderrecht nicht mehr flächendeckend angewendet wird. Sinkt dadurch das Umweltschutzniveau?

Boden | Fläche

Der Boden als Kohlenstoffspeicher und Kohlenstoffsenke

Moorlandschaft im Winter, Moore sind wichtige Kohlenstoffspeicher

In den Böden befinden sich gewaltige Vorräte an organischem Kohlenstoff. Dieser kann unter dem Einfluss des Klimawandels und nicht-nachhaltiger Landnutzung verstärkt als Kohlenstoffdioxid (CO2) in die Atmosphäre ge-langen. Dieses gilt es zu verhindern. Die Kommission Bodenschutz beim UBA (KBU) hat nun Empfehlungen zum Thema veröffentlicht.

Klima | Energie

Ohne Biodiversität kein effektiver Klimaschutz

Wiesenlandschaft mit einigen Bäumen und Büschen und Schild "Naturschutzgebiet"

Die gemeinsame Betrachtung von Klima- und Biodiversitätsschutz, der natürliche Klimaschutz, erzeugt Synergien. Ziel des Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz (ANK) ist es, Ökosysteme und deren Klimaschutzleistung zu verbessern. Eine aktuelle Studie zeigt, wie Landökosysteme bewirtschaftet werden sollten, damit effektiver natürlicher Klimaschutz im ANK und darüber hinaus gelingt.

Klima | Energie

Startschuss der Kampagne „Natur stärken – Klima schützen“

naturnahe Flussaue, im Hintergrund Wald

Am 5. Juni – dem Internationalen Tag der Umwelt – fiel der Startschuss für die Kampagne „Natur stärken – Klima schützen“ des Bundesumweltministeriums (BMUV). Im Vordergrund stehen Wälder, Moore und Flussauen, die zu den zentralen Handlungsfeldern des Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz zählen und deren Erhalt und Wiederherstellung in den nächsten Jahren massiv gefördert werden.

Klima | Energie

Neues Informationsangebot zum Moorklimaschutz

Moor mit Moosen, Binsen, Wald und einem Gewässer

Was sind Moore? Wo gibt es Moore? Und wie können sie zum Klimaschutz beitragen? Die Antworten auf diese Fragen und viele weitere Informationen finden Sie auf der neuen Seite zum Moorklimaschutz der Deutschen Emissionshandelsstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt.

Klima | Energie

Mit Moor- und Waldschutz den Treibhausgasausstoß senken

Entwässerungsgraben durch ein Moor

Allein in Deutschland im Jahr 2013 emittierten zerstörte Böden von Mooren und Wäldern Treibhausgase mit einer Klimawirkung von etwa 45 Millionen Tonnen CO2. Mit der Entwässerung von Mooren wird bisher unter Luftabschluss konserviertes pflanzliches Material abgebaut, was Kohlenstoff und Lachgas freisetzt. Eine UBA-Studie zeigt, wie die Emissionen aus Mooren weltweit reduziert werden können.

Boden | Fläche

Kein Torf in den Topf

Setzlinge

Viele Blumenerden enthalten Torf aus Hochmooren. Doch der Torfabbau zerstört die Lebensräume vieler Pflanzen und Tiere. Auch fürs Klima ist der Abbau schlecht: Durch die Entwässerung der Feuchtgebiete entweicht CO2, außerdem entfällt ein wertvoller Speicher für das Treibhausgas. Dabei gibt es mit torffreier Blumenerde gute Alternativen.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Wie die EU ihre Moore besser schützen kann

Entwässerungsgraben durch ein landwirtschaftlich genutztes  Niedermoor

Intakte Moore sind effektive Klimaschützer und wichtig für die Biodiversität. Obwohl sie nur 3 Prozent der Landfläche weltweit ausmachen, speichern sie doppelt so viel Kohlenstoff wie die Wälder. Werden Sie zerstört, emittieren sie dagegen große Mengen Treibhausgase. Ein Beratungshilfeprojekt vom Bundesamt für Naturschutz und UBA will zeigen, wie die EU mehr für ihre Moore tun kann.

Kurzlink: www.uba.de/t43971de