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Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie

Wasser

Zustand - Wie geht es unseren heimischen Meeren?

Auf dem Bild sind Kegelrobben auf Helgoland am Strand dargestellt.

Menschliche Aktivitäten an Land und im Meer wirken sich auf den Zustand der Meeresgewässer, die dort lebenden Arten und ihre Lebensräume sowie die Funktionen und Prozesse der Meeresökosysteme aus. Unser Ziel ist ein möglichst naturnaher Zustand von Nord- und Ostsee. Für einen guten Zustand sind konsequente Maßnahmen zum Schutz und für eine nachhaltige Nutzung der Meeresgewässer erforderlich.

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Wasser

Jetzt beteiligen: Maßnahmen zum Schutz von Nord- und Ostsee

Der Ostseestrand im Vordergrund, im Hintergrund das Meer

Deutschland schreibt das Maßnahmenprogramm zum Schutz von Nord- und Ostsee fort und erfüllt damit die Vorgaben der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL). 20 neue Maßnahmen sollen u.a. Stoffeinträge von Schiffen, Luftschadstoffemissionen und Risiken nicht-einheimischer Arten reduzieren sowie Arten und Lebensräume besser schützen. Bis 31.12.2021 kann die Öffentlichkeit zum Entwurf Stellung nehmen.

Wasser

Biologisch

Bei der Umsetzung von EU-Richtlinien, der Wattenmeerkooperation und regionaler Meeresschutzkonventionen werden Arten und Habitate der Nord- und Ostsee mit verschiedenen Verfahren bewertet. Sie kommen jedoch alle zu dem Schluss, dass die Biodiversität weiterhin bedroht ist. Ursache sind vielfältige vom Menschen verursachte Belastungen, insbesondere die Fischerei und Eutrophierung.

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Chemisch

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Wasseranalytik

Reagenzgläser mit violetter Flüssigkeit

Das UBA-Labor für Wasseranalytik beteiligt sich daran, Vorgaben zur Überwachung der Qualität von Oberflächengewässern zu erarbeiten. Schwerpunkte sind die Analyse organischer Schadstoffe, die Harmonisierung von Untersuchungsverfahren sowie die Qualitätssicherung für Überwachungsergebnisse.

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Wasserökonomik

Wasser ist ein lebensnotwendiges Gut. Als elementare Lebensgrundlage ist Wasser zunächst offen für alle Nutzungsarten und niemand soll durch Eigentumsverhältnisse oder Preisgestaltung vom Zugang zum Medium Wasser ausgeschlossen werden. Die Nutzung des Wassers kann Eigenschaften von öffentlichen Gütern (Schifffahrt), natürlichen Monopolen (Trinkwasser) oder Allmendegütern (Fischerei) besitzen.

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Kurzlink: www.uba.de/t18642de