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Kreislaufwirtschaft

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Nachhaltige Lebensstile: Von der Nische in die Stadtzentren

junge Frau bietet in einem modern eingerichteten Ladenlokal Dinge zum Tauschen statt zum Kaufen an

Stadtzentren waren lange durch intensiven Konsum geprägt. Durch den Onlinehandel, die Nachwirkungen von Corona und die Auswirkungen der Klimakrise stehen sie jetzt vor starken Veränderungen. Im Mai 23 ist das vom UBA koordinierte EU-Interreg-Projekt „NiCE– from niche to centre“ gestartet. Das Projekt will diese Veränderungen nutzen und Stadtzentren mittels nachhaltiger Angebote attraktiver machen.

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Wirtschaft | Konsum

Fragen und Antworten zu Cradle to Cradle

Das Umweltbundesamt wird regelmäßig nach einer Einschätzung des Cradle to Cradle Designkonzepts und der Cradle to Cradle Zertifizierung gefragt. Das Umweltbundesamt arbeitet selbst seit vielen Jahren zu konzeptionellen Fragen der Kreislaufwirtschaft und zur Produktkennzeichnung. In den folgenden Fragen und Antworten (FAQ) stellen wir grundlegende Inhalte, Gemeinsamkeiten und Unterschiede dar.

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Abfall | Ressourcen

Klimaschutz durch Kreislaufwirtschaft in Deutschland und der EU

Gemischte Abfälle auf Förderbändern in einer Anlage zur Aufbereitung von Abfällen

Für die EU27 und Deutschland wurden die Klimaschutzpotentiale der Kreislaufwirtschaft für Siedlungsabfälle, Industrie- & Gewerbe-, Bau- & Abbruch- sowie Lebensmittelabfall in 2017 und 2030 mit der Ökobilanzmethodik untersucht. Die Studie zeigt, wie sich die THG-Potentiale des Sektors, inklusive Lebensmittelabfallvermeidung, unter dem Einfluss des EU- Rechtsrahmens und der Energiewende entwickeln.

Wirtschaft | Konsum, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Nachhaltige Lebensstile: Von der Nische in die Stadtzentren

junge Frau bietet in einem modern eingerichteten Ladenlokal Dinge zum Tauschen statt zum Kaufen an

Stadtzentren waren lange durch intensiven Konsum geprägt. Durch den Onlinehandel, die Nachwirkungen von COVID19 und die Klimakrise stehen sie jetzt vor starken Veränderungen. Im Mai 2023 ist das vom UBA koordinierte EU-Interreg-Projekt „NiCE – from niche to centre“ gestartet. Das Projekt will diese Veränderungen nutzen und Stadtzentren mittels nachhaltiger Angebote wieder attraktiver machen.

Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen

Nachhaltige Bekleidung – Mehr Fokus auf eine lange Nutzung

Viele Kleidungsstücke auf einem Haufen

Um die Umweltwirkungen des Textilsektors zu verringern, ist der Fokus auf die Lieferkette und die Kreislaufführung nicht ausreichend. Es bedarf auch langlebiger Bekleidung, Maßnahmen zur Verlängerung der Nutzungsdauer sowie eines verringerten Konsums. Eine neue Studie des UBA zeigt, warum Unternehmen und Verbraucher*innen der Langlebigkeit von Bekleidung mehr Bedeutung zumessen sollten.

Wirtschaft | Konsum

Ökodesign-Anforderungen an die Reparierbarkeit von Produkten

Hersteller verschiedener Produkte, wie Fernseher, Kühlschränke, Spül- und Waschmaschinen , dürfen seit März 2021 nur noch Geräte auf den Markt bringen, wenn sie Ersatzteile und Reparaturanleitungen vorhalten. Zudem müssen Ersatzteile mit „allgemein verfügbaren Werkzeugen und ohne dauerhafte Beschädigung am Gerät ausgewechselt werden können“, so regeln es Ökodesign-Produktverordnungen der EU.

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Digitalisierung

Digitalisierung als Transformationsmotor für eine Green Economy

eine grüne Weltkugel liegt in grünem Gras, darin das Wort "CO2" mit drei Pfeilen nach unten. Um die Weltkugel platziert fünf Icons: Windkraftanlagen, E-Auto, Solaranlage, Kraftwerk und Hand mit Blättern

Fragen der Green Economy werden bislang weitgehend getrennt von der Digitalisierung betrachtet. Ein Forschungsprojekt untersucht nun Einsatzbereiche und Transformationspotentiale von Big Data, KI und digitale Plattformen für eine Green Economy.

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Abfall | Ressourcen

Optimiertes Metallrecycling durch Sensorsortiertechnologien

Bild mit einem Berg von Metallabfällen.

Durch neuartige Sortiertechnologien bei der Schrottaufbereitung könnten beispielsweise beim Aluminiumrecycling bis zu 290.000 Tonnen Primärmaterial und bis zu 90 Prozent CO₂ eingespart werden. Das zeigt eine neue Studie des Umweltbundesamts, die das Potenzial zur Optimierung des Recyclings und somit zur Substitution von Primärrohstoffen untersucht hat.

Kurzlink: www.uba.de/t12765de