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Klimarahmenkonvention

Klima | Energie

Studie zu naturbasierten Lösungen im globalen Klimaschutz

Moorlandschaft

In einer Studie für das Umweltbundesamt hat ein Forschungsteam von Öko-Institut und Ecologic Institut die Rolle von naturbasierten Lösungen (NbS) für den globalen Klimaschutz untersucht. Das Ergebnis zeigt, dass das Klimaschutzpotenzial von NbS in der Literatur wahrscheinlich überschätzt wird. Nichtsdestotrotz bieten NbS diverse Vorteile für Mensch und Umwelt und sollten aktiv gefördert werden.

Klima | Energie

Klimakonferenz in Glasgow entscheidet über wirksamen Klimaschutz

Rednerpult mit der Aufschrift "UN Climate Change Conference UK 2021", im Hintergrund eine Aufstellwand mit derselben Aufschrift und einer Erdkugel

Vom 31.10. bis 12.11.2021 findet im schottischen Glasgow die 26. Weltklimakonferenz (COP26) statt. Die rund 190 Mitgliedsstaaten der Klimarahmenkonvention kommen unter britischer Präsidentschaft zusammen, um Details zur Umsetzung des Pariser Klimaabkommens von 2015 festzulegen. Die bisher zugesagten Klimaschutzbeiträge reichen bei weitem nicht aus, um die globale Erwärmung auf 1,5 °C zu begrenzen.

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Übereinkommen von Paris

ein Finger kippt einen Würfel an, auf dem vorne eine 1.5 und unten eine 2 steht, daneben ein Würfel mit der Aufschrift °C

Das Übereinkommen von Paris (ÜvP) wurde auf der 21. Vertragsstaatenkonferenz der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (COP21) im Dezember 2015 in Paris verabschiedet und trat im November 2016 in Kraft. Die beigetretenen Staaten verpflichten sich, die Erderwärmung auf deutlich unter 2 °C, möglichst jedoch auf 1,5 °C, gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen.

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Das UBA, Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum, Luft, Boden | Fläche, Gesundheit, Verkehr, Lärm, Abfall | Ressourcen, Wasser, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

1994

Das Grundgesetzbuch im Gras

1994 wird Umweltschutz Staatsziel und so einige Regelungen treten in Kraft: Auf UN-Ebene die Klimarahmenkonvention, in Europa die Abfallverbringungsverordnung und in Deutschland das Umweltinformationsgesetz und die Richtlinie VDI 4100 zu Schallschutz von Wohnungen. Außerdem verzichtet Deutschland weitgehend auf FCKW. Das WaBoLu wird ins UBA integriert. Die Europäische Umweltagentur wird gegründet.

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25. Weltklimakonferenz in Madrid

eine Aufsteller zeigt das Logo der COP25 mit dem Slogan "Zeit zu handeln" auf Spanisch und Englisch

Vier Jahre sind seit der Verabschiedung des Klimaschutzabkommens von Paris vergangen. Jetzt geht es darum, die letzten Detailfragen der Umsetzung zu beschließen, ein Regelbuch zu verabschieden und den globalen Klimaschutz weiter zu beschleunigen. Dies sollen vom 02. bis 13. Dezember rund 25.000 Teilnehmende aus 196 Nationen zur 25. Klimakonferenz der Vereinten Nationen in Madrid vereinbaren.

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Sonderbericht über Ozean und Kryosphäre

Meer und eisbedeckte Berge

Der IPCC-Sonderbericht über Ozean und Kryosphäre (SROCC, September 2019) fasst den aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand zu beobachteten und erwarteten Auswirkungen des Klimawandels auf die Ozeane (z. B. Erwärmung, Versauerung, Meeresspiegelanstieg) und die Kryosphäre (gefrorener Teil der Erde, z. B. polare Eisschilde, Meereis, Permafrost) sowie deren Folgen für Mensch und Umwelt zusammen.

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Sonderbericht des Weltklimarates über Klimawandel und Landsysteme

abwechslungsreiche, hügelige Landschaft mit Wiese, Bäumen und Gebüschen

Der IPCC-Sonderbericht über Klimawandel und Landsysteme (SRCCL) vom August 2019 fasst den wissenschaftlichen Kenntnisstand zu Klimawandel, Wüstenbildung, Landdegradierung, nachhaltigem Landmanagement, Ernährungssicherheit und Treibhausgasflüssen in Landsystemen zusammen.

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Sonderbericht des Weltklimarates über 1,5°C globale Erwärmung

Das Foto zeigt den Künstler Andreco bei der Bemalung einer Hauswand in Venedig. Die Hauswand trägt bereits einige fiktive Hochwassermarken bis 2100. Das Bild visualisiert das Risiko des globalen Meeresspiegelanstiegs für den Menschen jenseits einer globalen Erwärmung auf 1,5 °C.

Der IPCC-Sonderbericht „Global Warming of 1.5°C" vom Oktober 2018 fasst den weltweiten wissenschaftlichen Kenntnisstand zu den Folgen von 1,5°C globaler Erwärmung gegenüber vorindustriellen Bedingungen zusammen. Er untersucht notwendige Klimaschutzmaßnahmen zur Begrenzung der globalen Erwärmung auf 1,5 °C. Er zeigt Konflikte und Synergien zu den globalen Zielen nachhaltiger Entwicklung (SDGs).

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Kurzlink: www.uba.de/t13016de