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Kläranlage

Wasser

Fremdwasser in der Kanalisation belastet Klärwerke

Blick in einen Abwasserkanal

Etwa ein Viertel des Abwassers, welches zur Behandlung in der Kläranlage ankommt, müsste nicht behandelt werden. Es ist Fremdwasser, das zum Teil in marode Kanäle eindringt und sich mit dem „echten“ Abwasser vermischt. In einem Projekt erforschte ein Expertenkreis den Einfluss auf die Gewässerqualität und die Möglichkeiten, durch Kanalsanierung Abhilfe zu verschaffen.

Wasser

Abwassertechnikforschung

Das UBA in Berlin-Marienfelde: Abwasserzugang-Siebanlage

Abwassertechnikforschung will dazu beitragen, Techniken zu entwickeln oder zu verbessern, um verunreinigtes Wasser so zu behandeln, dass es in den natürlichen Wasserkreislauf rückgeführt werden kann oder zur Bewässerung oder technische Zwecke nutzbar ist. Dabei gewinnt die Nutzung des im Abwasser vorhandenen Ressourcenpotentials, etwa zur Energiebereitstellung, eine immer größere Rolle.

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Wirtschaft | Konsum

Aus Abwasser wird Biogas: UIP-Projekt gestartet

Kartoffeln

Ende 2014 hat ein weiteres Projekt mit Unterstützung des Umweltinnovationsprogramms (UIP) begonnen: In einem mittelständischen Betrieb der Lebensmittelverarbeitung in Goch am Niederrhein soll eine Abwasserreinigungsanlage entstehen, die sich durch das Gewinnen von Biogas wirtschaftlich betreiben lässt.

Wasser

Gewässer entlasten: Mögliche Maßnahmen gegen Mikroschadstoffe

rundes Außenbecken einer Kläranlage

Wie kann der Eintrag von Arzneimittelrückständen, Bioziden, Haushaltschemikalien und anderen Einsatzstoffen aus Gewerbe und Industrie – so genannte Mikroschadstoffe – in die Gewässer wirkungsvoll und kostengünstig reduziert werden? Ein Forschungsprojekt des UBA liefert erste Ergebnisse für zwölf beispielhaft ausgewählte Stoffe aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen.

Nichtöffentliche Abwasserentsorgung

Nichtöffentliche Betriebe leiteten im Jahr 2022 rund 11,2 Milliarden Kubikmeter Wasser in Gewässer ein. Rund 74 Prozent davon gelangten als Kühlwasser unbehandelt in Flüsse und Seen. Das waren rund 5.203 Millionen Kubikmeter weniger als 2019.

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Kurzlink: www.uba.de/t1621de