Infektionsschutzgesetz (IfSG): Informationen für Antragstellende
Auf dieser Seite finden Sie detaillierte Informationen zur Durchführung des Anerkennungsverfahrens gemäß § 18 Infektionsschutzgesetz (IfSG)
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Bettwanzen galten in Deutschland als nahezu ausgerottet, doch die kleinen Blutsauger breiten sich auch hierzulande wieder aus. Als Hauptursachen gelten der Tourismus und Handel sowie zunehmende Resistenzen der Tiere gegen chemische Insektizide.
Drei besonders wirksame Insektizide dürfen nicht mehr im Freiland eingesetzt werden, dafür haben die EU-Staaten am 27.04.2018 in Brüssel gestimmt. Das UBA begrüßt die Entscheidung. Die Gefahr der Wirkstoffe für die Artenvielfalt wurde bereits im Februar von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bestätigt.
Biozidprodukte sind gemacht, um Schadorganismen zu töten – sie können daher auch für Mensch und Umwelt schädlich sein. Dabei gibt es ungiftige Alternativen, wie ein neuer UBA-Ratgeber zeigt.
Monitoringbericht 2023 zur Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel
Weniger ist mehr – nur so kann ein dauerhaft umweltgerechter Pflanzenschutz gelingen. Denn: Der derzeitige intensive Einsatz chemischer Pflanzenschutzmittel ist ökologisch nicht nachhaltig und gefährdet unsere Tier- und Pflanzenwelt. Wenn wir unsere Artenvielfalt erhalten wollen und Boden und Wasser sauber bleiben sollen, müssen wir dringend umdenken.
In jedem Haushalt können Schädlinge vorkommen. Sie können Materialien oder Vorräte zerstören, ein hygienisches Problem darstellen oder einfach nur lästig sein. Schnell stellt sich die Frage, ob man das Problem selbst in den Griff bekommen kann oder ob professionelle Hilfe nötig ist. Oft helfen einfache Maßnahmen und giftfreie Mittel.
Diverse menschengemachte Chemikalien gelangen in unsere Umwelt. Keine andere Stoffgruppe wird dabei so gezielt und großflächig ausgebracht wie Pflanzenschutzmittel. Sie werden zum Schutz der Kulturpflanzen eingesetzt, schädigen aber weitere Pflanzen und Tiere. Während der Pflanzenschutzmittelabsatz über die letzten Jahrzehnte hoch bleibt, nimmt die Biodiversität in der Agrarlandschaft ab.