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Getränkeverpackung

Abfall | Ressourcen

Mehrwegquote bei Getränken weit von gesetzlichem Ziel entfernt

Mehrwegflaschen in der Produktion

Im aktuellen Berichtsjahr 2022 hat die Mehrwegquote mit 33,5 Prozent das gesetzliche Ziel von 70 Prozent weiterhin deutlich verfehlt. Seit 2022 gilt die Pfandpflicht für nahezu alle Getränkesegmente, was sich auf die jährliche Erhebung des Anteils von Getränken in Mehrwegverpackungen auswirkt.

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Anteil von Getränken in Mehrwegverpackungen leicht gesunken

Zu sehen sind mehrere grüne Mehrwegflaschen, vermutlich Wasserfalschen. Die Flaschen haben alle einen Deckel und waren bereits geöffnet.

Nach einem leichten Anstieg des Mehrweganteils im Getränkebereich im Vorjahr, sank dieser 2021 wieder. Im aktuellen Berichtsjahr wird mit 42,6 Prozent in den bepfandeten Getränkesegmenten das gesetzliche Ziel von 70 Prozent Getränken in Mehrwegverpackungen weiterhin deutlich verfehlt.

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Erneut leichter Anstieg bei Getränken in Mehrwegverpackungen

Grüne Mehrwegflachen von oben

Nach jahrelangem Rückgang zeigen Daten für 2020 das zweite Jahr in Folge einen leichten Anstieg des Mehrweganteils im Getränkebereich. Im aktuellen Berichtsjahr wird mit 43,1 Prozent in den bepfandeten Getränkesegmenten das gesetzliche Ziel von 70 Prozent Getränken in Mehrwegverpackungen jedoch erneut deutlich unterschritten.

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Mehrwegverpackungen und Mehrwegverpackungssysteme

Hand dreht einen Würfel und ändert das Wort Einweg in Mehrweg

Mehrwegverpackungen sind essentiell für die Vermeidung von Verpackungsabfällen. Sie können gegenüber Einwegverpackungen einen wichtigen Beitrag zu Umweltschutz und Ressourcenschonung leisten. Durch verschiedene gesetzliche Neuerungen werden Mehrwegverpackungen in der Europäischen Union und spezifisch in Deutschland mehr und mehr gefördert.

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Abfall | Ressourcen

Änderungen im Verpackungsgesetz zum 1. Januar 2022

Gepresste Getränkedosen

Zum Jahreswechsel wird die Pfandpflicht für Einweggetränkeverpackungen ausgeweitet. Außerdem werden Plastiktüten im Handel verboten und die Recyclingquoten für Verpackungsabfälle angehoben. Das UBA begrüßt die Änderungen als weiteren Schritt in Richtung Kreislaufwirtschaft und Abfallverringerung – generell müssen Einwegverpackungen noch stärker begrenzt und mehr Mehrweg genutzt werden.

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Trotz leichten Anstiegs: Mehrweg-Ziel nicht erreicht

Eine Kiste mit leeren Bierflaschen von oben.

Jahrelang ging in Deutschland der Anteil von Getränken, die in Mehrwegflaschen abgefüllt werden, zurück. Die aktuellen Daten zeigen für 2019 erstmals wieder einen Anstieg des Mehrweganteils im Getränkebereich. Mit 41,8 Prozent wird das gesetzliche Ziel von 70 Prozent jedoch deutlich unterschritten. Das UBA prüft Maßnahmen, um Mehrwegsysteme zu fördern und optimieren.

Das UBA, Abfall | Ressourcen, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

2003

Außengelände mit grünen künstlichen Fließrinnen inmitten von Feldern und Wiesen

2003 geht im UBA Berlin-Marienfelde die Fließ- und Stillgewässer-Simulationsanlage (FSA) in Betrieb – eine einzigartige Anlage, um den Einfluss von Schadstoffen, Bakterien und Viren auf Umwelt und Mensch zu erforschen. In Dessau ist Richtfest für den neuen UBA-Hauptsitz. In Deutschland wird das „Dosenpfand“ eingeführt. Auf europäischer Ebene gründet sich das EPA-Netzwerk der Umweltämter Europas.

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Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen

Mehrweganteil bei Getränken sinkt weiter

Die Abfüllung von Getränken in Mehrwegflaschen hat in Deutschland mit 42 Prozent einen neuen Tiefstand erreicht. Das Umweltbundesamt mahnt ein Umdenken bei Verbrauchern und Getränkeabfüllern an. UBA-Verpackungsexperte Gerhard Kotschik über den Mehrweganteil bei Getränken.

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Kurzlink: www.uba.de/t28897de