Wirkungen auf die Gesundheit
Die Luftqualität in Deutschland ist besser geworden. Doch noch nicht gut genug, um negative Auswirkungen auf die Gesundheit auszuschließen.
Die Luftqualität in Deutschland ist besser geworden. Doch noch nicht gut genug, um negative Auswirkungen auf die Gesundheit auszuschließen.
Bodennahes Ozon und hohe Lufttemperatur bergen für Mensch und Umwelt nach wie vor ein hohes Schädigungspotenzial. Der Klimawandel kann zu mehr Heißen Tagen führen, was die Bildung von Ozon fördern und die damit verbundenen gesundheitlichen Risiken erhöhen kann.
„UMID: Umwelt und Mensch – Informationsdienst“ informiert über aktuelle Themen aus den Bereichen Umwelt & Gesundheit, Umweltmedizin und Verbraucherschutz. Die Zeitschrift wird gemeinsam vom Bundesamt für Strahlenschutz, dem Bundesinstitut für Risikobewertung, dem Robert Koch-Institut und dem Umweltbundesamt herausgegeben. Bisher erschienene Ausgaben finden Sie im Archiv am Ende dieser Seite.
Human-Biomonitoring (HBM) ist ein Werkzeug der gesundheitsbezogenen Umweltbeobachtung. Im Human-Biomonitoring werden menschliche Körperflüssigkeiten und –gewebe untersucht, um ihre Belastung mit Schadstoffen zu bestimmen. So wird zum Beispiel analysiert, wie viel Blei bei Einzelpersonen oder Bevölkerungsgruppen im Blut vorhanden ist.
Von Allergien hat wohl schon Jede(r) aus Familie, Freundeskreis oder von Bekannten einmal gehört, beispielsweise von einer jahreszeitlich bedingten Auswirkung einer Allergie, dem sogenannten Heuschnupfen. Aber was sind Allergien, was löst sie aus und wie widmet sich das Umweltbundesamt diesem Thema?
Welche direkten und indirekten Auswirkungen kann der Wandel des Klimas auf die menschliche Gesundheit haben? Wer kann besonders betroffen sein? Welche Maßnahmen sollten bei extremen Wetterereignissen, wie Hitzeperioden getroffen werden?